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Vogelgrippe & Ernährung: So schützen Sie sich

Das Garen von Geflügel und Eiern auf eine Kerntemperatur von 74 °C tötet Bakterien und Viren ab, darunter auch Vogelgrippeviren. Rohes Geflügel sollte von gekochten Lebensmitteln und Lebensmitteln, die nicht gegart werden, getrennt werden. Garen Sie Geflügel und Geflügelprodukte (einschließlich Eier) vor dem Verzehr vollständig durch. Weitere Informationen zum sicheren Umgang mit und Garen von Geflügel finden Sie hier: Hühnerfleisch und Lebensmittelvergiftung. Das Garen von Rindfleisch auf die richtige Kerntemperatur tötet Bakterien und Viren ab, einschließlich Vogelgrippeviren. Garen Sie alle Rindfleischprodukte vor dem Verzehr gründlich. Beachten Sie diese Liste sicherer Mindestkerntemperaturen für verschiedene Rindfleischstücke. Trennen Sie ungegartes (rohes) Rindfleisch von gekochten Lebensmitteln oder Lebensmitteln, die nicht gegart werden, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden. Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Geflügel oder Rindfleisch kann Sie krank machen. Darüber hinaus sollten Sie keine Rohmilch oder Rohmilchprodukte essen oder trinken. Obwohl es keine… 

Impfstoffe gegen Vogelgrippe

Bis vor Kurzem gab es noch keinen zugelassenen Impfstoff für den Menschen, um sich gegen die Vogelgrippe zu schützen. Doch das änderte sich am 22. Februar 2024, als die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) grünes Licht für zwei neue Impfstoffe gegen die Vogelgrippe gab: Celldemic und Incellipan. Diese Impfstoffe stammen von Seqirus, einem Unternehmen, das bereits für seine Grippeimpfstoffe bekannt ist. Seqirus hat Flucelvax® Tetra entwickelt, einen Impfstoff, der mit Hilfe von Zellkulturen hergestellt wird, sowie Fluad Tetra®, einen Impfstoff mit Wirkverstärker, der insbesondere darauf abzielt, Personen über 50 Jahren vor der saisonalen Grippe zu schützen.

Milch kann Vogelgrippe-Virus übertragen

Mäuse, denen Rohmilchproben von Milchkühen verabreicht wurden, die mit der Grippe H5N1 infiziert waren, wiesen hohe Viruskonzentrationen in ihren Atmungsorganen und niedrigere Viruskonzentrationen in anderen lebenswichtigen Organen auf. Dies geht aus den im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnissen hervor. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Verzehr von Rohmilch bei Tieren ein Risiko für eine H5N1-Infektion darstellt, und werfen Fragen zu diesem potenziellen Risiko für Menschen auf. Seit 2003 sind H5N1-Grippeviren in 23 Ländern im Umlauf und befallen vor allem Wildvögel und Geflügel. Etwa 900 Fälle beim Menschen sind bekannt, vor allem bei Menschen, die engen Kontakt mit infizierten Vögeln hatten. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein hochpathogenes Vogelgrippevirus namens HPAI H5N1 ausgebreitet und mehr als 50 Tierarten infiziert. Ende März meldeten die USA einen Virusausbruch unter Milchkühen in Texas. Bisher sind 52 Rinderherden in neun Bundesstaaten… 

Vogelgrippe: Lage, Symptome, Prognose

Die Vogelgrippe, auch bekannt als aviäre Influenza, bleibt ein ernstes globales Gesundheitsproblem. Im Jahr 2024 hat sich die Situation weiterentwickelt, und es gibt einige wichtige Punkte, die hervorzuheben sind: 1. Übertragung auf den Menschen: In den USA wurde eine Übertragung der Vogelgrippe von Milchkühen auf Menschen gemeldet, was zu einer ersten Infektion führte. Ein zweiter Fall wurde kürzlich bestätigt, was die Bedeutung des engen Kontakts mit infizierten Tieren unterstreicht¹. 2. Globale Fälle: Seit 2003 wurden weltweit über 2.600 humane Erkrankungen und 1.100 Todesfälle mit aviärer Influenza nachgewiesen. Die meisten Fälle traten im asiatisch-pazifischen Raum auf, verursacht hauptsächlich durch die Subtypen A (H7N9) und A (H5N1)². 3. Aktuelle Lage in Deutschland: In Deutschland, wo hochpathogene H5-Viren bei Vögeln zirkulieren, sind bislang keine Erkrankungen beim Menschen bekannt. Das Risiko einer Infektion durch den Kontakt mit erkrankten oder verendeten Säugetieren wird als gering…