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Donald Trump: Risiko wahnhafter Entwicklungen

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zählt zu den Persönlichkeitsstörungen, die durch ein übertriebenes Gefühl der eigenen Wichtigkeit, ein starkes Bedürfnis nach Bewunderung und einen Mangel an Empathie gekennzeichnet sind. Betroffene zeigen oft grandioses Verhalten, nutzen andere aus und reagieren empfindlich auf Kritik, was zu Konflikten in sozialen und beruflichen Bereichen führen kann. Solche Merkmale entwickeln sich typischerweise in der Kindheit und Jugend, beeinflusst durch familiäre Faktoren wie traumatische Erlebnisse, unzureichende emotionale Fürsorge oder autoritäre Erziehung. In politischen Führungspositionen kann sich dieser Narzissmus in Form von risikobereitem Entscheidungsverhalten, einem Hang zu autoritären Strukturen und einer Neigung manifestieren, sich als überlegen darzustellen. Studien zu pathologischem Narzissmus unterscheiden zwischen adaptiven Aspekten, die Charisma und Führungsstärke fördern können, und maladaptiven Aspekten, die zu Aggression, Indifferenz gegenüber anderen und negativen Auswirkungen auf die Leistung führen. Bei Donald Trump, dem ehemaligen US-Präsidenten, wurden in psychologischen Analysen wiederholt narzisstische… 

Trumps Kreuzzug gegen US-Universitäten: Stalin-Angriff auf die akademische Freiheit

Die jüngste Entscheidung der Trump-Regierung, der University of California, Los Angeles (UCLA), Forschungsgelder zu streichen, markiert einen beunruhigenden Höhepunkt in einer Serie von Repressalien gegen US-amerikanische Hochschulen. Unter dem Vorwurf, die UCLA habe jüdische und israelische Studenten während pro-palästinensischer Proteste 2024 nicht ausreichend geschützt, zieht die Regierung von Präsident Donald Trump Konsequenzen, die weit über die Universität hinausreichen. Dieser Schritt, kombiniert mit einer millionenschweren Vergleichszahlung an Kläger, wirft ernsthafte Fragen über die politische Instrumentalisierung von Antisemitismusvorwürfen und die Bedrohung der akademischen Freiheit auf. Parallelen zu den autoritären Methoden von Josef Stalin, der akademische Institutionen in der Sowjetunion systematisch kontrollierte, drängen sich auf – ein Vergleich, der bei aller historischen Vorsicht alarmierende Parallelen offenlegt. UCLA im Fokus: Finanzielle Strafen und politische Agenda Am 1. August 2025 gab die UCLA bekannt, dass ihr Bundesmittel für Forschung gestrichen wurden, nachdem das Justizministerium festgestellt… 

Der Narzissmus von Donald Trump und die Gefahr des Realitätsverlusts

Donald Trump, der 45. und erneut gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, ist seit Jahren Gegenstand intensiver psychologischer Analysen. Insbesondere sein Verhalten wird häufig als Ausdruck narzisstischer Persönlichkeitszüge interpretiert, gepaart mit einem potenziellen Realitätsverlust, der weitreichende Konsequenzen für seine Amtsführung und die Gesellschaft haben könnte. Dieser Bericht beleuchtet die medizinischen Grundlagen, liefert präzise Beispiele für Trumps Verhalten, analysiert die Folgen und stützt sich auf peer-reviewte Studien, um eine fundierte Perspektive zu bieten. Dabei wird die ethische Problematik von Ferndiagnosen berücksichtigt. Narzissmus: Medizinische Definition Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) ist im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) definiert und umfasst Kriterien wie Grandiosität, Bedürfnis nach Bewunderung und Empathiemangel. Etwa 1 % der Bevölkerung erfüllt diese Kriterien, wobei narzisstische Züge häufiger auftreten. Der Begriff „bösartiger Narzissmus“, der in der Literatur (z. B. Campbell’s Psychiatric Dictionary) verwendet wird, beschreibt eine destruktive Kombination aus… 

Ten Critical Questions to President Donald Trump Regarding the Epstein Files and His Statements

Epsteins Schatten: Wie Trump, MAGA und Maxwell die Opfer verraten

EDITORIAL. Im Dinner der Opfer spricht man kaum noch mit Worten. Die Ohnmacht ist zum stummen Begleiter geworden, seit Amerika immer dreister zusieht, wie Donald Trump und sein MAGA-Klüngel sich als letzte Barrikade vor den Abgründen der Epstein-Mafia aufspielen. Seit Wochen brodelt der Skandal: Akten verschwinden, Namen—darunter auch Trumps—werden vom FBI geschwärzt, Opfer werden hängengelassen, während Ghislaine Maxwell einen Umzug in den „Kuschel-Knast“ nach Texas genießt. Ein selbstverständlicher Deal? Die Justiz schweigt, doch hinter jeder schweigsamen Behördenwand steht ein Präsident, der alles tut, damit sein Name aus dem Sumpf gezogen bleibt[1][2][3]. Offiziell distanziert sich Trump von Epstein. Doch seine Distanzierung ist eine Farce: Medien werden gebeten, einfach „aufzuhören, an Epstein zu denken“[4]. Auf Air Force One redet er sich heraus—Epstein habe ihm „nur Personal aus dem Mar-a-Lago-Spa abgeworben“, darunter junges weibliches Personal, möglicherweise Virginia Giuffre, deren Name unlöschbar mit den… 

Punk gegen Trump. Die Epstein Files erreichen California.

Dropkick Murphys setzen bei Konzert ein starkes Statement gegen Donald Trump

Die US-amerikanische Celtic-Punk-Band Dropkick Murphys hat bei ihrem Auftritt auf der „Vans Warped Tour“ in Long Beach für einen kontroversen Moment gesorgt. Während der Performance ihres Songs „First Class Loser“ widmete die Band, angeführt von Frontmann Ken Casey, das Stück dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump und ließ dabei eine provokante Videomontage auf der Bühnenleinwand abspielen. Diese zeigte Aufnahmen von Trump gemeinsam mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und enthielt den eingeblendeten Schriftzug „First Class Loser“. Die Botschaft der Band war unmissverständlich: Mit scharfen Worten kritisierte Ken Casey Trump und bezeichnete ihn als „Typen, der oranges Make-up trägt, sich in Windeln in die Hose sch****, Frauen vergewaltigt und Kinder anfasst“. Die Videosequenzen thematisierten unter anderem Trumps Verbindung zur Epstein-Affäre, die den Präsidenten seit Jahren politisch belastet. Bilder und Clips, die Trump beim „heimlichen“ Trinken oder in vertrautem Umgang mit Epstein zeigten,…