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Der Jahrhundert-Pharmacoup: BioNTechs riskante Übernahme und die geheimen Deals hinter Comirnaty. Credits: LabNews Media LLC

Der Jahrhundert-Pharmacoup: BioNTechs riskante Übernahme und die geheimen Deals hinter Comirnaty

Im September 2020 stand BioNTech, ein deutsches Biotechnologieunternehmen, vor einer paradoxen Entscheidung: Trotz eines Nettoverlusts von 210 Millionen Euro im dritten Quartal 2020, verursacht durch hohe Forschungs- und Entwicklungskosten für den Corona-Impfstoff BNT162b2 (Comirnaty), übernahm das Unternehmen die Behringwerke von Novartis für rund 300 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt war Comirnaty noch nicht zugelassen, und die Produktion sowie Forschung verschlangen immense Summen. Die Übernahme eines traditionsreichen Produktionsstandorts in Marburg, während BioNTech sich in finanziellen Verlusten befand, wirft Fragen nach der Strategie und den dahinterstehenden Absichten auf. War dies ein kalkuliertes Risiko oder ein Schritt, der nur durch externe Zusicherungen möglich wurde? Die folgenden Entwicklungen legen nahe, dass die Antwort in den Verflechtungen von Politik, Pharma und milliardenschweren Verträgen liegt. Die Übernahme der Behringwerke erfolgte, als BioNTech noch keine Gewinne erzielte und auf Investitionen von Geldgebern wie den Strüngmann-Brüdern sowie auf… 

Gesundheitsrisiken von FFP2-Masken während der COVID-19-Pandemie: Peer-Review-Studien und aktuelle Erkenntnisse

Während der COVID-19-Pandemie wurden FFP2-Masken als zentrale Maßnahme zum Infektionsschutz eingeführt. Parallel zur Diskussion um die Wirksamkeit dieser Masken rückten auch potenzielle gesundheitliche Risiken in den Fokus der Forschung. Im Folgenden werden ausschließlich die Risiken des Tragens von FFP2-Masken dargestellt, basierend auf aktuellen, peer-reviewten Studien und wissenschaftlichen Berichten. Besonderes Augenmerk gilt dabei auch dem Thema Titandioxid in Masken. Atemwiderstand und respiratorische Belastungen Das Tragen von FFP2-Masken erhöht nachweislich den Atemwiderstand. Mehrere Studien zeigen, dass dies zu einer erschwerten Sauerstoffaufnahme und einer erhöhten Rückatmung von Kohlendioxid führen kann. In einer Beobachtungsstudie wurden kontinuierliche respiratorische und hämodynamische Veränderungen dokumentiert, die sowohl kurzfristige als auch potenziell längerfristige Nebenwirkungen umfassen. Dazu gehören Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsstörungen. Besonders ältere Menschen sind anfälliger für maskeninduzierte Hyperkarbie (erhöhter CO?-Gehalt im Blut), Abfall des arteriellen Sauerstoffs und Blutdruckschwankungen. Die physiometabolischen Effekte sind bei FFP2-Masken ausgeprägter als bei… 

Covid-19 Watch-Eagle. Credits: LabNewsMedia LLC.

Serious adverse events following COVID-19 vaccination

Based on the recent peer-reviewed studies from 2023-2024, here are the key findings on serious adverse events following COVID-19 vaccination: The Global Vaccine Data Network study, which included 99 million vaccinated people across eight countries, identified several significant safety signals[6]. The study found an increased risk of acute disseminated encephalomyelitis (ADEM) with a relative incidence of 3.74 (95% CI: 1.02-13.70) and transverse myelitis with a relative incidence of 2.49 (95% CI: 1.07-5.79) associated with the AstraZeneca vaccine[6]. These translate to 0.78 cases of ADEM per million doses and 1.82 cases of transverse myelitis per million doses[6]. Analysis of the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) in the United States revealed that among 900,522 reports between 2020-2022, the most common serious symptoms were headache (15.68%), pyrexia (13.56%), and fatigue (13.54%)[3]. For cardiovascular complications, the rates per million vaccines were: myocarditis (4.94),… 

Corona-Aufarbeitung: Peer-reviewed Studien über Impfschäden

Mehrere große Peer-Reviewed Studien zeigen seltene, aber signifikante Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen auf: Die größte Impfsicherheitsstudie mit 99 Millionen geimpften Personen aus 8 Ländern identifizierte zwei neue, sehr seltene Nebenwirkungen: Transverse Myelitis und akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM)[1]. Die Studie bestätigte auch bereits bekannte Signale für Myokarditis und Perikarditis nach mRNA-Impfstoffen (Pfizer und Moderna) sowie Guillain-Barré-Syndrom und zerebrale Sinusvenenthrombose nach Vektor-Impfstoffen (AstraZeneca)[1]. Nach der ersten AstraZeneca-Dosis wurde ein signifikant erhöhtes Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom festgestellt (2,49-fach erhöht) sowie für zerebrale Sinusvenenthrombosen (3,23-fach erhöht)[1]. Bei den mRNA-Impfstoffen zeigte sich ein erhöhtes Risiko für Myokarditis nach der ersten, zweiten und dritten Dosis von Pfizer und Moderna sowie für Perikarditis nach der ersten und vierten Moderna-Dosis[1]. Eine weitere Überprüfung von Impfnebenwirkungen ergab, dass die häufigsten unerwünschten Reaktionen Schmerzen an der Injektionsstelle (47%), Müdigkeit (28,2%) und Gelenkschmerzen (23,1%) waren[2]. Bei den Moderna- und Pfizer-Impfstoffen traten systemische… 

Lockdowns ließen Kindergehirne schneller altern

Neue Forschungsergebnisse der University of Washington, die am 9. September online in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurden , zeigen, dass die Pandemie auch zu einer ungewöhnlich beschleunigten Hirnreifung bei Jugendlichen führte. Bei Mädchen war diese Reifung stärker ausgeprägt. Gemessen an der Anzahl der Jahre beschleunigter Hirnentwicklung betrug die durchschnittliche Beschleunigung 4,2 Jahre bei Frauen und 1,4 Jahre bei Männern. Während der COVID-19-Pandemie ergriffen Regierungen auf der ganzen Welt restriktive Maßnahmen – wie Ausgangssperren und Schulschließungen –, um die Ausbreitung der Atemwegserkrankung einzudämmen. Es ist erstmals gut dokumentiert, dass diese Unterbrechung des Alltags und der sozialen Aktivitäten negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen hatte. Die UW-Forschung begann 2018 als Längsschnittstudie mit 160 Teenagern im Alter zwischen 9 und 17 Jahren mit dem ursprünglichen Ziel, Veränderungen der Gehirnstruktur während einer typischen Adoleszenz zu untersuchen .… 

Abzyme könnten Long-COVID erklären

Forscher von UVA Health haben eine mögliche Erklärung für einige der verwirrendsten Geheimnisse von COVID-19 und Long-COVID entdeckt. Die überraschenden Ergebnisse könnten zu neuen Behandlungen für die schwierigen akuten Auswirkungen von COVID-19, Long-COVID und möglicherweise anderen Viren führen. Forscher unter der Leitung von Steven L. Zeichner, MD, PhD von UVA, fanden heraus, dass COVID-19 den Körper einiger Menschen dazu veranlassen kann, Antikörper zu produzieren, die wie Enzyme wirken, die der Körper auf natürliche Weise zur Regulierung wichtiger Funktionen – zum Beispiel des Blutdrucks – verwendet. Verwandte Enzyme regulieren auch andere wichtige Körperfunktionen wie Blutgerinnung und Entzündungen. Ärzte können diese „Abzyme“ möglicherweise gezielt bekämpfen, um ihre unerwünschten Wirkungen zu stoppen. Wenn Abzyme mit unerwünschten Aktivitäten auch für einige Merkmale von Long-COVID verantwortlich sind, könnten Ärzte die Abzyme gezielt einsetzen, um die schwierigen und manchmal mysteriösen Symptome von COVID-19 und Long-COVID an… 

COVID-19 may have originated in a lab

The origin of COVID-19 is highly debated – most studies have focused on a zoonotic origin, but research from the journal Risk Analysis, examined the likelihood of an unnatural origin (i.e. from a laboratory.) The results indicate a greater likelihood of an unnatural than natural origin of the virus. The researchers used an established risk analysis tool for differentiating natural and unnatural epidemics, the modified Grunow-Finke assessment tool (mGFT) to study the origin of COVID-19. This risk assessment cannot prove the specific origin of COVID-19 but shows that the possibility of a laboratory origin cannot be easily dismissed. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/risa.14291

COVID-19 hatte größere Auswirkungen auf die Lebenserwartung als bisher bekannt

Eine neue, in The Lancet veröffentlichte Studie enthüllt nie zuvor gesehene Details über die Sterblichkeit aufgrund der COVID-19-Pandemie innerhalb und zwischen Ländern. Orte wie Mexiko-Stadt, Peru und Bolivien verzeichneten von 2019 bis 2021 einige der größten Rückgänge der Lebenserwartung. Die Studie, die aktualisierte Schätzungen aus der Global Burden of Disease Study (GBD) 2021 präsentiert, bietet den bislang umfassendsten globalen Einblick in diese Daten. Die bisherige Belastung der menschlichen Gesundheit durch die Pandemie zeigt, dass die weltweite Lebenserwartung von 2019 bis 2021 um 1,6 Jahre gesunken ist, was eine deutliche Umkehrung gegenüber früheren Anstiegen darstellt. Zu den weiteren wichtigen Erkenntnissen von GBD gehört, dass die Kindersterblichkeit im Zuge der COVID-19-Pandemie weiter zurückging, wobei im Jahr 2021 eine halbe Million weniger Todesfälle bei Kindern unter 5 Jahren im Vergleich zu 2019 zu verzeichnen waren. Die Sterblichkeitsraten bei Kindern unter 5 Jahren gingen… 

Neue S3-Leitlinien zu COVID-19

17 Fachgesellschaften haben laut Medscape die S3-Leitlinie Empfehlungen zur Therapie von Patienten mit COVID-19 aktualisiert. Insbesondere die Empfehlungen zur medikamentösen Frühtherapie wurden dem Bericht zufolge überarbeitet. „Die Experten empfehlen Nirmatrelvir/Ritonavir (Paxlovid®) innerhalb der ersten 5 Tage nach Diagnose und Remdesivir innerhalb der ersten 7 Tage – allerdings nur noch bei Patienten mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf“, berichtet Medscape. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/113-001