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Blutmarker erkennen erbliche Alzheimer-Krankheit

Bei Menschen mit einer genetischen Veranlagung für Alzheimer zeigen sich bereits elf Jahre vor dem erwarteten Auftreten von Demenzsymptomen veränderte Blutwerte, die auf geschädigte Nervenzellkontakte hinweisen. Dies zeigt sich im Spiegel des Proteins „Beta-Synuclein“. Ein internationales Team, darunter Forschende des DZNE, des Universitätsklinikums Ulm und der Universitätsmedizin Halle, berichtet darüber im Fachjournal „ Alzheimer’s & Dementia “. Der untersuchte Biomarker könnte möglicherweise dazu beitragen, Neurodegeneration frühzeitig zu erkennen und so einen geeigneten Zeitpunkt für den Beginn einer Behandlung festzulegen. Derzeit stehen neue Medikamente zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit , der häufigsten Demenzform, zur Verfügung. Diese sogenannten Amyloid-Antikörper lösen den Abbau winziger Ablagerungen im Gehirn aus und können so den Krankheitsverlauf verzögern. Voraussetzung ist jedoch eine Behandlung im Frühstadium der Erkrankung. „Eine frühzeitige Diagnose wird daher immer wichtiger. Derzeit wird Alzheimer jedoch meist erst sehr spät diagnostiziert. Wir brauchen daher Fortschritte in der Diagnostik. Sonst können… 

Blutwerte der Demenz: Ein Überblick

Die Forschung macht bedeutende Fortschritte bei der Früherkennung von Demenz durch Blutuntersuchungen. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen: Beta-Synuclein als vielversprechender Biomarker Wissenschaftler haben das Protein Beta-Synuclein im Blut als wichtigen Indikator für eine beginnende Alzheimer-Erkrankung identifiziert. Dieses Protein steigt bereits im Frühstadium der Erkrankung an und könnte Nervenschädigungen etwa zehn Jahre vor dem Auftreten erster Symptome anzeigen[1]. Die Methode wurde in Studien mit 374 Patienten getestet und zeigte eine deutliche Korrelation zwischen Beta-Synuclein-Konzentration und strukturellen Veränderungen im Gehirn[2]. MicroRNAs als molekularer Fingerabdruck Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam entwickelte einen Test basierend auf MicroRNAs im Blut. Etwa 20 spezifische MicroRNAs bilden dabei einen molekularen Fingerabdruck, der mittels künstlicher Intelligenz ausgewertet wird. Diese Methode ermöglicht die Identifikation von Menschen mit Alzheimer-Demenz sowie von Personen mit erhöhtem Demenzrisiko[4]. Protein-Biomarker für Langzeitprognose Wissenschaftler identifizierten vier entscheidende Proteine im Blut: – GFAP (zeigt Gehirnentzündungen an)– NEFL (verbunden… 

B1 Pill for Alzheimer Disease

A completely different approach to stopping the progression of Alzheimer’s disease pioneered by a research institute based in Westchester County, NY is now being tested nationwide. The Burke Neurological Institute (BNI), an affiliation of Weill Cornell Medicine, in partnership with the Alzheimer’s Disease Cooperative Study (ADCS) at University of California San Diego and Columbia University Irving Medical Center, have launched a national clinical trial to investigate the therapeutic potential of a BNI and Weill Cornell Medicine-developed form of benfotiamine, a synthetic version of vitamin B1 (thiamine), as a treatment for mild cognitive impairment (MCI) and early Alzheimer’s disease (AD). The BenfoTeam trial (The Phase 2A-2B study) taking place at 50 sites across the U.S. will evaluate the effects of benfotiamine on cognitive function and whether high doses benefit people 50-89 with mild AD and MCI. The trial is funded by… 

Fischöl gegen Alzheimer

Eine klinische Studie an der Oregon Health & Science University legt nahe, dass eine Untergruppe älterer Erwachsener mit einer genetischen Veranlagung zur Alzheimer-Krankheit von der Einnahme von Fischölergänzungsmitteln profitieren könnte. Die Studie wurde heute im Fachjournal JAMA Network Open veröffentlicht . Die Ergebnisse kommen inmitten von Behauptungen, dass Fischölpräparate die Gehirnfunktion bei Menschen mit Gedächtnisproblemen verbessern können. Die Studie ergab keinen statistisch signifikanten Nutzen für alle älteren Erwachsenen im Allgemeinen. Unter den an der Studie teilnehmenden Personen, die auch ein mit der Alzheimer-Krankheit verbundenes Gen tragen, zeigte sich jedoch eine Verringerung des Abbaus von Nervenzellen im Gehirn. Der leitende Co-Autor der Studie von der OHSU wies darauf hin, dass Fischöl für Menschen mit dem APOE4 -Gen sinnvoll sein könnte, das auf ein höheres Risiko für die Entwicklung von Alzheimer hinweist, aber nicht unbedingt für alle älteren Erwachsenen. An der Studie… 

Leqembi approved for the treatment of Alzheimer’s disease

BioArctic AB’s (publ) (NASDAQ Stockholm: BIOA B) partner Eisai announced today that the Department of Health in Hong Kong has approved Leqembi® (brand name in Hong Kong: „???®“, generic name: lecanemab) for treatment of Alzheimer’s disease (AD). Treatment with Leqembi should be initiated in patients with mild cognitive impairment (MCI) or mild dementia stage of disease, the population in which treatment was initiated in clinical trials. Hong Kong is the fifth approval following the US, Japan, China and South Korea. Leqembi’s approval in Hong Kong is based on the large global Phase 3 Clarity AD study. In the Clarity AD study, Leqembi met its primary endpoint and all key secondary endpoints with statistically significant results.[1] In Hong Kong, 9.3% of people aged 70 years and older are living with dementia, and 32% of those aged 85 years and older, of…