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Alvotech Accepts Offer for the Sale of Shares for a value of approximately USD 166 million at a Purchase price of USD 16.41 (ISK 2,250) per Share

Alvotech (NASDAQ: ALVO), a global biotech company specializing in the development and manufacture of biosimilar medicines for patients worldwide, today announced that it has accepted an offer from investors (the “Investors”) for the sale of 10,127,132 of its ordinary shares, for an approximate value of USD 166 million, par value USD 0.01 per share (the “Shares”), at a purchase price of USD 16.41 per Share, or ISK 2,250 per share at foreign exchange rates on February 23, 2024 (the “Transaction”). The Shares are expected to be delivered to the Investors from previously issued treasury shares held by Alvotech’s subsidiary, Alvotech Manco ehf. The Transaction will be made on the Nasdaq Iceland Exchange. Alvotech Accepts Offer for the Sale of Shares for a value of approximately USD 166 million at a Purchase price of USD 16.41 (ISK 2,250) per Share

LabNews by Corax Consultants LLC. copyright: Corax Consultants LLC

Fukushima: TEPCO setzt vierte Charge radioaktives Wasser frei

Das japanische Unternehmen Tokyo Electric Power (TEPCO), das das von der Katastrophe betroffene Kernkraftwerk Fukushima 1 betreibt, wird am 28. Februar mit der Ableitung der vierten Charge radioaktiven Wassers aus der Atomanlage starten. Das Unternehmen hat bereits zwei Chargen aufbereitetes Wasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima freigegeben. Das Verfahren wurde von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) genehmigt. Im Meerwasser rund um das Kernkraftwerk wurde kein erhöhter Tritiumgehalt festgestellt. Im März 2011 legte ein Tsunami die Strom- und Kühlanlagen des Kernkraftwerks Fukushima lahm, was zu einer Kernschmelze in drei Reaktoren und der Freisetzung großer Mengen radioaktiven Materials führte. Bislang wurden das Werk und die umliegenden Bereiche nahezu vollständig saniert. Allerdings strömt das Wasser, das ständig in die zerstörten Reaktoren geschüttet wird, um Kernbrennstofffragmente abzukühlen, durch mit radioaktiven Partikeln stark kontaminierte Lücken nach außen. Derzeit befinden sich im Kernkraftwerk über 1,34 Mio. Tonnen Wasser.… 

Cancer Diagnostic Market 2030. copyright: SNS Insider

Cancer Diagnostics Market to Hit USD 334.64 Billion by 2030

According to the latest market analysis by SNS Insider, the Cancer Diagnostics market size was valued at USD 193.31 billion in 2022 and is projected to reach USD 334.64 billion by 2030, with a robust Compound Annual Growth Rate (CAGR) of 7.1% over the forecast period of 2023-2030. Cancer diagnostics play a pivotal role in the detection, diagnosis, staging, and monitoring of cancer patients, enabling healthcare providers to make informed treatment decisions, personalize therapy regimens, and improve patient outcomes. With advancements in genomics, proteomics, liquid biopsy, molecular imaging, and artificial intelligence (AI), cancer diagnostics have evolved from traditional histopathology and imaging techniques to comprehensive molecular profiling and non-invasive screening methods, revolutionizing the approach to cancer care and management. Market Report Scope & Overview Cancer diagnostics represent a pivotal aspect of modern healthcare, encompassing a wide array of techniques and methodologies aimed at… 

LabNews by Corax Consultants LLC. copyright: Corax Consultants LLC

Kombinierte Antikörpertherapie bei Erwachsenen mit fortgeschrittenem Krebs

Beide in der Studie getesteten Medikamente unterstützen Immunreaktionen gegen Tumorzellen. CS1002 erhöht die Aktivierung und Vermehrung von T-Immunzellen durch Bindung an einen T-Zell-Rezeptor namens CTLA-4. CS1003, auch Nofazinlimab genannt, blockiert das programmierte Zelltodprotein 1, das auf verschiedenen Arten von Immunzellen exprimiert wird und eine Rolle bei der Unterdrückung des Immunsystems spielt.

LabNews by Corax Consultants LLC. copyright: Corax Consultants LLC

SPECTARIS: Telemedizin soll Notfallversorgung beschleunigen

SPECTARIS und ICCAS haben Empfehlungen zur besseren Integration von Telemedizin in die Notfallversorgung vorgelegt. Die Empfehlungen wurden in einem Whitepaper mit dem Titel „Telemedizin im Rettungsdienst: Weichenstellung für eine digitale Zukunft“ veröffentlicht.

Prof. Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank, President Elect der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) | Quelle: Claudia Burger | Copyright: DGPPN

Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie kritisieren Cannabis-Legalisierung

Der Bundestag hat trotz nachdrücklicher Warnungen der Ärzteschaft die Teil-Legalisierung von Cannabis beschlossen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) kritisiert das Gesetz weiterhin. Ihre zentralen Punkte: die zu niedrige Altersgrenze, die zu hohen Mengen und die unzureichenden Mittel für Prävention und Forschung. Die Fachgesellschaft plädiert dafür, dass das Gesetz im Vermittlungsausschuss überarbeitet wird. „Mit 18 Jahren ist die Hirnentwicklung noch nicht abgeschlossen. Daher kann der Konsum von Cannabis bei Jugendlichen große Schäden anrichten, vor allem, wenn er regelmäßig ist“, erläutert die Psychiaterin Prof. Dr. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank, President Elect der DGPPN. „Die im Gesetz vorgesehene Altersgrenze ist deshalb deutlich zu niedrig.“ Die Fachgesellschaft plädiert daher nachdrücklich für eine Überarbeitung dieses Aspekts. Zudem betont sie, dass die vorgesehenen Mittel und Maßnahmen für die Prävention, die Behandlung und den Jugendschutz bei weitem nicht ausreichen. Ebenso kritisiert die DGPPN… 

Risiko Bioterrorismus. Foto: Pexels.com

Deutsche  S3-Biolabore gegen Terrorangriffe ungeschützt

Nahezu alle S3 Biolabore der Bundesrepublik sind gegen bewaffnete Terror-Kommandos ungeschützt. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von LabNews. Die Gefährdung von S3-Biolaboren durch Terrorangriffe ist an sich ein ernstes Sicherheitsanliegen, da diese Labore mit gefährlichen Krankheitserregern arbeiten, die bei einer Freisetzung eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen könnten. In Deutschland, wie auch in anderen Ländern, gibt es zwar strenge Sicherheitsprotokolle und -maßnahmen, um die Sicherheit dieser hochsensiblen Einrichtungen zu gewährleisten. Doch diese Maßnahmen decken nicht terroristische,  physische Bedrohungslagen ab. Die S3-Labore sind mit der dritthöchsten Sicherheitsstufe für biologische Labore ausgestattet und befassen sich mit Erregern, die eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellen können, aber nicht so hochgradig ansteckend sind wie diejenigen, die in S4-Laboren behandelt werden. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehören unter anderem physische Barrieren, strenge Zugangskontrollen, Überwachungssysteme und Notfallpläne für den Umgang mit Zwischenfällen¹. Deutschland könnte als… 

Dr. Berit Lange ©HZI/Verena Meier

HZI-Epidemiologin ist eine von 19 Expert:innen in der STIKO

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat die Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO) neu berufen. Unter den 19 Expert:innen ist auch Dr. Berit Lange, kommissarische Leiterin der Abteilung „Epidemiologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig.