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KI-Plattform für fortgeschrittene Mikroskop-Bildanalyse

Forscher haben eine bahnbrechende Plattform entwickelt, die es Biowissenschaftlern ermöglicht, modernste Deep-Learning-Techniken für die biomedizinische Forschung zu nutzen. Die Plattform heißt DL4MicEverywhere und macht fortschrittliche künstliche Intelligenz (KI) für die Analyse von Mikroskopiebildern zugänglich und unterstützt Forscher unabhängig von ihrem Computerwissen. Deep Learning, ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz, hat die Analyse großer und komplexer Mikroskopie-Datensätze grundlegend verändert und ermöglicht die automatische Identifizierung, Verfolgung und Analyse von Zellen und subzellulären Strukturen. Trotz dieser Fortschritte hat der Bedarf an Rechenressourcen und KI-Expertise die Anwendung dieser Techniken in der Biowissenschaftsforschung eingeschränkt. DL4MicEverywhere, entwickelt von Forschern des Instituto Gulbenkian de Ciências (IGC) in Portugal und der Åbo Akademi University in Finnland in Zusammenarbeit mit dem AI4Life -Konsortium, begegnet diesen Herausforderungen, indem es eine intuitive Benutzeroberfläche bietet, die es Forschern ermöglicht, Deep-Learning-Modelle auf verschiedenen Recheninfrastrukturen zu trainieren und anzuwenden, von Laptops bis hin zu Hochleistungsclustern.… 

Roche-Bluttest zur Messung von Lp(a) begeistert die FDA

Roche erhält von der FDA den Status eines „Breakthrough Device“ für Bluttest zur Messung von Lp(a) – einem wichtigen Marker für erbliches kardiovaskuläres Risiko. Der Tina-quant® Lp(a)-Test von Roche Diagnostics misst Lipoprotein (a) im Blutkreislauf einer Person und wird auf den weltweit über 90.000 Serum Work Area (SWA)-Systemen von Roche verfügbar gemacht. Der Test wurde in Zusammenarbeit mit Amgen entwickelt. Lipoprotein (a) oder Lp(a) entwickelt sich zu einem wichtigen, jedoch wenig beachteten potenziellen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein großes Problem der öffentlichen Gesundheit. Weltweit hat bis zu einer von fünf Menschen einen erhöhten Lp(a) 1 -Wert, auf den Lebensstileingriffe wie Ernährung und Bewegung keinen nennenswerten Einfluss haben. Während die Lp(a)-Spiegel durch nicht genetische Faktoren wie Menopause, Nieren- und Lebererkrankungen und Hyperthyreose beeinflusst werden können, werden sie überwiegend (>90 %) durch genetische Variationen im Lipoprotein (a) (LPA)-Gen bestimmt. 4 Erhöhtes Lp(a) kommt… 

Autoinjektoren mit KI bergen Risiken

Herkömmliche Autoinjektoren sollen Patienten bei der Medikamentenverabreichung unterstützen und unterstreichen die Notwendigkeit von Qualitätskontrolle, Zuverlässigkeit und Designverbesserungen. KI-Autoinjektoren, die dieses Ziel verfolgen, bringen zusätzliche Cybersicherheits- und Softwarerisiken mit sich und erfordern ein umfassendes Risikomanagement-Framework, das Standards, Tools, Schulungen und laufende Überwachung umfasst. Die Integration von KI verspricht eine Verbesserung der Funktionalität, eine Echtzeitüberwachung und erleichtert klinische Fernstudien, zeitnahe Interventionen und maßgeschneiderte medizinische Behandlungen. https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmedt.2024.1331058/full?

Filigree mesh: the new absorbable stent. Copyright: Karin Kaiser / MHH

MHH Cardiology implants self-dissolving stents

High-Tech Cardiology Made in Lower Saxony. Constricted coronary arteries harbor dangers: Because the heart is not supplied with blood properly, this can lead to pain, cardiac arrhythmia, cardiac insufficiency and sudden cardiac death. One way of eliminating a constriction in a vessel is to implant a stent. This involves the minimally invasive insertion of a small mesh tube into the vessel. Until now, all stents were made of metal and remained in the body, sometimes for decades, depending on the age of the patient. This has various disadvantages, but until now seemed unavoidable. Self-dissolving stents are therefore a groundbreaking innovation. The Department of Cardiology and Angiology at Hannover Medical School (MHH) is at the forefront of this field. A new type of absorbable stent from Biotronik has now been implanted in a patient there. It was the second implantation of… 

KI-Plattform entwickelt die Krebsmedikamente

Die neue Plattform half Wissenschaftlern der UC San Diego bei der Synthese von 32 potenziellen Multi-Target-Krebsmedikamenten. Wissenschaftler der UC San Diego haben einen Algorithmus für maschinelles Lernen entwickelt, um die zeitaufwändige Chemie in den frühesten Phasen der Arzneimittelentwicklung zu simulieren, was den Prozess erheblich rationalisieren und Türen für noch nie dagewesene Behandlungen öffnen könnte. Die Identifizierung von Medikamentenkandidaten zur weiteren Optimierung erfordert in der Regel Tausende einzelner Experimente, aber die neue Plattform für künstliche Intelligenz (KI) könnte möglicherweise in einem Bruchteil der Zeit zu denselben Ergebnissen führen. Die Forscher nutzten das in Nature Communications beschriebene neue Tool , um 32 neue Medikamentenkandidaten gegen Krebs zu synthetisieren. Die Technologie ist Teil eines neuen, aber wachsenden Trends in der pharmazeutischen Wissenschaft, KI zur Verbesserung der Arzneimittelforschung und -entwicklung einzusetzen. Die neue Plattform mit dem Namen POLYGON ist einzigartig unter den KI-Tools für… 

Explainer: Blockchain revolutioniert Labormedizin

Blockchain-Technologie, ursprünglich für Kryptowährungen wie Bitcoin konzipiert, wird zunehmend in verschiedenen Industrien eingesetzt, darunter das Gesundheitswesen. In der Labormedizin könnte Blockchain die Sicherheit und Transparenz von Daten verbessern, die Effizienz erhöhen und die Forschung vorantreiben. Verbesserung von Datensicherheit und Transparenz: Datensicherheit ist eine der größten Herausforderungen im Gesundheitssektor. Patientendaten sind extrem sensibel und anfällig für Datenschutzverletzungen sowie Cyberangriffe. Blockchain ermöglicht eine unveränderliche, dezentrale Speicherung von Patientendaten, auf die ausschließlich autorisierte Personen Zugriff haben. Dies könnte das Risiko von Datenlecks minimieren und Patienten mehr Kontrolle über ihre Informationen geben. Steigerung der Effizienz: Blockchain könnte auch die Effizienz in Laboren steigern. Durch Automatisierung von Abläufen und transparenten Datenaustausch zwischen Laboren könnten Zeit und Kosten eingespart werden, was zu schnelleren Testergebnissen und verbesserter Patientenversorgung führen kann. Förderung der Forschung: Des Weiteren kann Blockchain die Forschung in der Labormedizin fördern. Eine sichere, transparente Plattform… 

Bereits seit mehreren Jahren entwickelt das Fraunhofer IWS mikrophysiologische Systeme in der Größe einer Tablettenschachtel. Nun ist es möglich, bis zu zehn Gewebeschnitte auf einem Chip zu kultivieren. | Copyright: © minkus-images.de/Fraunhofer IWS |

Minilabor erlaubt Einblicke in das Entstehen von Metastasen

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden hat in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM in Hannover sowie der Universität Regensburg spezielle Mikrosysteme entwickelt. Darin untersuchen sie nun Gewebeschnitte von Tumoren unter realitätsnahen Bedingungen. Mikrophysiologische Systeme in der Größe einer Tablettenschachtel entwickelt das Fraunhofer IWS bereits seit mehreren Jahren erfolgreich. Damit lassen sich Organfunktionen oder auch Krankheitsprozesse mithilfe von Zellkulturen künstlich darstellen, Erkrankungen außerhalb des Organismus, also ex vivo, erforschen und Medikamente testen. »Wir schichten dafür mehrere Lagen Kunststofffolie übereinander«, erklärt Stephan Behrens, Entwicklungsingenieur am Fraunhofer IWS. Zunächst kommen Laser zum Einsatz, um diese zu strukturieren. Es entstehen Kanäle und Kammern, Pumpen und Ventile. Damit werden bestimmte Vorgänge im menschlichen Körper modellhaft abgebildet. In den mikrophysiologischen Systemen zirkuliert eine blutähnliche Flüssigkeit, die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Eine neue Herausforderung in einem interdisziplinären… 

France: le scanner IRM le plus puissant au monde redéfinit les limites de l’imagerie cérébrale

Le Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives (CEA) a révélé les images du cerveau obtenues grâce au scanner IRM le plus puissant au monde. Ce scanner a été conçu après plus de deux décennies de recherche et développement dans le cadre du projet Iseult. Mis au point en 2021, il est doté d’une […] France: le scanner IRM le plus puissant au monde redéfinit les limites de l’imagerie cérébrale