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Ultrafeine Schaumduschen lindern Neurodermitis

Schaumbäder können wohltuende Einweichvorgänge sein, aber Schaumduschen können die nächste Verbesserung zur Reinigung der Haut sein.

Ein medizinisches Forschungsteam unter der Leitung der Osaka Metropolitan University fand heraus, dass Duschen mit ultrafeinen Schaumblasen zur Vorbeugung von Neurodermitis beitragen könnten.

Ayaki Matsumoto, Student an der Graduate School of Medicine, und Associate Professor Hisayoshi Imanishi leiteten die Studie zur Verwendung ultrafeiner Blasen, die häufig zum Reinigen medizinischer Geräte verwendet werden, an Mäusen mit atopischer Dermatitis.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass bei Mäusen mit atopischer Dermatitis aufgrund äußerer Faktoren die Entzündung deutlich zurückging, wenn die betroffene Haut mit ultrafeinen Blasen besprüht wurde. Auch normale Duschen zeigten positive Ergebnisse. Zusätzlich verbesserten die ultrafeinen Blasen den Proteingehalt der Haut, der als Schutzbarriere fungiert. Bei Mäusen mit genetisch bedingter atopischer Dermatitis zeigten sich jedoch keine signifikanten Unterschiede zu Mäusen, die nicht geduscht wurden.

Bei einigen Mäusen mit Neurodermitis verringerte sich die Menge der entzündeten Haut, nachdem sie mit normalen und ultrafeinen Schaumduschen behandelt worden waren.

Credits:
Osaka Metropolitan University

https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2024.1483000/full