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Trump: Senkung der Arzneimittelpreise per Dekret

Die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente in den USA gehören zu den höchsten weltweit.

Während Patientinnen und Patienten in Europa oder Kanada oft nur einen Bruchteil für identische Präparate zahlen, sehen sich US-Bürger mit enormen finanziellen Belastungen konfrontiert. US-Präsident Donald Trump hat nun ein Dekret unterzeichnet, das die Preise für viele Medikamente drastisch senken soll – teilweise um bis zu 80 Prozent. Dieser Schritt sorgt für erhebliche Unruhe in der globalen Pharmaindustrie und könnte weitreichende Folgen für Patienten, Hersteller und internationale Märkte haben[1][2][3][5][8][11][12][13][14].

Im Folgenden werden die Hintergründe, die geplanten Maßnahmen, die Argumentation Trumps, die Reaktionen der Branche sowie die möglichen Auswirkungen dieser Politik ausführlich analysiert. Dabei werden konkrete Arzneimittel, Hersteller und offizielle Daten berücksichtigt.


Die Ausgangslage: Warum sind US-Medikamentenpreise so hoch?

Anders als in vielen europäischen Ländern gibt es in den USA keine zentrale staatliche Preisregulierung für verschreibungspflichtige Medikamente. Die Preise werden im Wesentlichen durch die Pharmaindustrie festgelegt. Die staatlichen Programme wie Medicare oder Medicaid haben bislang nur begrenzte Möglichkeiten, mit Herstellern über Preise zu verhandeln. Dies führt dazu, dass die USA für viele Medikamente weltweit die höchsten Preise zahlen – oft das Zwei- bis Dreifache im Vergleich zu anderen Industriestaaten[1][5][8][11][12][13][14].

Laut einer Studie der Rand Corporation sind verschreibungspflichtige Medikamente in den USA im Schnitt bis zu 40 Prozent teurer als in Europa. Besonders bei patentgeschützten Markenmedikamenten ist der Unterschied noch deutlicher: Sie kosten in den USA durchschnittlich 4,2-mal so viel wie in anderen OECD-Ländern. Generika hingegen sind in den USA im Schnitt 33 Prozent günstiger, was jedoch die hohen Preise der Originalpräparate nicht ausgleicht[5][11].


Trumps Ansatz: Das Dekret und das „Most Favored Nation“-Prinzip

Trump will die Preise per Präsidialdekret senken. Kernstück ist das sogenannte „Most Favored Nation“-Prinzip (MFN): Die USA sollen für bestimmte Medikamente künftig nicht mehr zahlen als das Land, das den weltweit niedrigsten Preis verlangt – unabhängig von Marktgröße oder Wirtschaftskraft[1][2][3][4][5][7][8][9][12][13][14].

Konkret sieht das Dekret vor:

  • Innerhalb von 30 Tagen soll das US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services, HHS) konkrete Preisziele für ausgewählte Medikamente festlegen.
  • Die Pharmaunternehmen erhalten die Möglichkeit, freiwillig die Preise entsprechend zu senken.
  • Kommt es zu keiner Einigung, werden bindende Maßnahmen ergriffen, die die Hersteller verpflichten, die Preise auf das Niveau des weltweit niedrigsten Preises zu senken.
  • Das Dekret betrifft vor allem Medikamente, bei denen die Preisunterschiede zwischen den USA und anderen Industrieländern besonders groß sind. Eine Einschränkung auf bestimmte Medikamentengruppen ist laut Regierungsangaben nicht vorgesehen[1][2][3][5][7][8][9][12][13][14].

Konkrete Medikamente und Hersteller im Fokus

Trump nannte in seinen öffentlichen Auftritten explizit die Abnehmspritze Ozempic des dänischen Herstellers Novo Nordisk als Beispiel für ein Medikament mit besonders großem Preisunterschied zwischen den USA und Europa[2][8][9]. Auch andere international vertriebene Präparate wie Jardiance (Boehringer Ingelheim/Eli Lilly), das bei Diabetes und Herzkrankheiten eingesetzt wird, stehen im Fokus der Debatte[6].

Die größten Hersteller, die von der Maßnahme betroffen wären, sind globale Pharmakonzerne wie:

  • Johnson & Johnson (USA)
  • Pfizer (USA)
  • Roche (Schweiz)
  • Novo Nordisk (Dänemark)
  • AstraZeneca (Großbritannien/Schweden)
  • Merck & Co. (USA)
  • Sanofi (Frankreich)
  • GlaxoSmithKline (GSK, Großbritannien)
  • Bayer (Deutschland)
  • Boehringer Ingelheim (Deutschland)[14]

Diese Unternehmen erzielen einen Großteil ihrer Umsätze auf dem US-Markt. Ein signifikanter Preisrückgang in den USA würde daher ihre Geschäftsmodelle weltweit beeinflussen.


Offizielle Daten und Statistiken

Die US-Regierung gibt jährlich mehrere Hundert Milliarden Dollar für verschreibungspflichtige Medikamente aus. Allein das staatliche Medicare-Programm, das rund 70 Millionen ältere Amerikanerinnen und Amerikaner versorgt, zahlte im Zeitraum Juni 2022 bis Mai 2023 beispielsweise rund 7,1 Milliarden Dollar für das Diabetesmedikament Jardiance[1][6].

Die USA sind mit Abstand der größte Pharmamarkt der Welt. Im Jahr 2023 erzielten die zehn umsatzstärksten Pharmakonzerne zusammen einen Nettoumsatz von über 400 Milliarden Dollar. Johnson & Johnson lag mit 85,2 Milliarden Dollar Umsatz an der Spitze[14].


Trumps Argumentation: Hat er Recht?

Trump argumentiert, dass amerikanische Patienten und Steuerzahler seit Jahren die Gesundheitssysteme anderer Länder subventionieren. Die Pharmaunternehmen würden ihre Produkte im Ausland stark rabattieren, um Zugang zu diesen Märkten zu erhalten, und die entgangenen Erlöse durch extrem hohe Preise in den USA wieder hereinholen. Besonders Europa profitiere von dieser Praxis[1][2][7][8][12][13][14].

Faktisch ist es richtig, dass die USA für viele Medikamente die höchsten Preise zahlen und damit einen erheblichen Teil der globalen Pharmaforschung und -entwicklung finanzieren. In Europa und anderen Industrieländern verhandeln staatliche Stellen mit den Herstellern und setzen Höchstpreise durch. Dies führt zu niedrigeren Preisen, aber auch dazu, dass neue Medikamente oft später auf den Markt kommen[1][5][7][8][12][13][14].

Die Pharmaindustrie entgegnet, dass die hohen US-Preise Innovationen ermöglichen und amerikanischen Patienten einen schnelleren Zugang zu neuen Therapien verschaffen. Sie warnt, dass eine internationale Deckelung der Preise Investitionen in Forschung und Entwicklung bremst und die Verfügbarkeit innovativer Arzneimittel verzögert[1][2][5][7][9].


Wie kann Trump die Preise konkret senken?

Das Dekret sieht mehrere Hebel vor:

  • Verhandlungen mit der Industrie: Das HHS soll mit den Herstellern über niedrigere Preise verhandeln, insbesondere für die Programme Medicare und Medicaid.
  • Direktverkäufe: Wo möglich, sollen Direktverkäufe von Medikamenten an US-Verbraucher zu den weltweit niedrigsten Preisen ermöglicht werden.
  • Importe: Die Arzneimittelbehörde FDA prüft, ob Importe aus zusätzlichen Industrieländern erlaubt werden können, um den Wettbewerb zu erhöhen.
  • Handelsdruck: Das Handelsministerium soll gegen ausländische Preispolitiken vorgehen, die aus US-Sicht unfair sind, etwa staatlich festgelegte Höchstpreise.
  • Bindende Maßnahmen: Falls die Industrie nicht freiwillig nachgibt, drohen bindende Preisvorgaben, die sich am niedrigsten internationalen Preis orientieren[1][2][3][5][7][8][9][12][13][14].

Rechtliche und politische Hürden

Trumps Ansatz ist nicht neu. Bereits während seiner ersten Amtszeit (2017–2021) versuchte er, das „Most Favored Nation“-Prinzip einzuführen, scheiterte jedoch am Widerstand der Pharmaindustrie und an Gerichten. Auch der Inflation Reduction Act seines Vorgängers Joe Biden ermöglichte erstmals Preisverhandlungen für ausgewählte Medikamente im Medicare-Programm, wurde aber stark eingeschränkt und ist weiterhin juristisch umstritten[4][6][8][9][12][13].

Die Pharmaindustrie gilt als eine der mächtigsten Lobbys in Washington. Sie setzt sich mit massiven Spenden und politischem Einfluss gegen staatliche Preisregulierung zur Wehr. Reformversuche stoßen daher regelmäßig auf parteiübergreifenden Widerstand, häufig unter Verweis auf mögliche negative Folgen für Forschung, Innovation und Arbeitsplätze[1][2][5][7][9].


Internationale Auswirkungen und Risiken

Eine konsequente Umsetzung des MFN-Prinzips hätte nicht nur Folgen für den US-Markt, sondern auch für Europa und andere Industrieländer. Die Pharmaunternehmen könnten versuchen, die Preise in Europa und anderen Märkten anzuheben, um ihre Margen zu sichern und niedrige Referenzpreise zu vermeiden. Dies könnte zu höheren Arzneimittelausgaben in Europa führen oder dazu, dass Firmen den Markteintritt neuer Medikamente verzögern oder ganz unterlassen[1][10].

Zudem besteht das Risiko, dass Investitionen in Forschung und Entwicklung zurückgehen, wenn die Gewinne der Hersteller einbrechen. Gerade kleinere Unternehmen könnten unter Druck geraten, während große Konzerne versuchen, ihre Kostenstrukturen anzupassen oder sich auf margenstärkere Produkte zu konzentrieren[1][2][5][6][7][9][10].


Bewertung: Ist Trumps Ansatz realistisch und zielführend?

Die Forderung, die US-Preise auf das Niveau des niedrigsten internationalen Preises zu senken, ist aus Sicht vieler Experten zwar nachvollziehbar, aber in der Praxis schwer umsetzbar. Die Pharmaindustrie wird sich mit allen Mitteln gegen eine solche Regulierung wehren – politisch, juristisch und wirtschaftlich. Bereits in der Vergangenheit wurden ähnliche Vorstöße gerichtlich gestoppt oder durch Lobbyarbeit abgeschwächt[4][7][9][12][13].

Zudem ist unklar, ob eine schnelle und drastische Preissenkung tatsächlich erreichbar ist. Die Preisbildung für Medikamente ist komplex und von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter Patentschutz, Marktzugang, regulatorische Vorgaben und Verhandlungsmacht der einzelnen Akteure. Einseitige Maßnahmen könnten zu Versorgungsengpässen, Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Präparate und höheren Preisen in anderen Ländern führen[1][5][6][7][10].

Gleichzeitig ist der Reformdruck immens: Die US-Bevölkerung leidet unter den hohen Medikamentenpreisen, und die Ausgaben für das Gesundheitswesen steigen rasant. Eine stärkere staatliche Regulierung könnte langfristig zu mehr Gerechtigkeit führen, birgt aber erhebliche Risiken für Innovation und Versorgungssicherheit.


Fazit

Donald Trump hat mit seinem Dekret zur Senkung der Arzneimittelpreise einen radikalen und international beachteten Schritt unternommen. Die Umsetzung des „Most Favored Nation“-Prinzips könnte die Preise für viele Medikamente in den USA tatsächlich deutlich senken – zumindest kurzfristig und sofern die politischen und juristischen Hürden überwunden werden. Die Auswirkungen auf die globale Pharmaindustrie, die Innovationskraft und die Versorgungssicherheit sind jedoch schwer kalkulierbar und könnten auch für Patienten in Europa und anderen Industrieländern negative Folgen haben.

Ob Trump mit seiner Analyse und seinem Vorgehen Recht hat, lässt sich abschließend nicht eindeutig beantworten. Die Kritik an den hohen US-Preisen ist berechtigt, und die Forderung nach mehr Gerechtigkeit nachvollziehbar. Die vorgeschlagene Lösung ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden und dürfte auf massiven Widerstand stoßen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob und wie die angekündigten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden können – und ob sie die gewünschte Entlastung für amerikanische Patienten bringen, ohne die globale Arzneimittelversorgung zu gefährden[1][2][3][4][5][6][7][8][9][10][11][12][13][14].

Quellen:
[1] USA: Trump will Medikamentenpreise per Dekret senken https://www.tagesschau.de/wirtschaft/usa-medikamentenpreise-trump-100.html
[2] Trump will US-Medikamentenpreise per Dekret senken | STERN.de https://www.stern.de/news/trump-will-us-medikamentenpreise-per-dekret-senken-35714108.html
[3] Trump signs executive order to demand pharma industry cuts prices https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/trump-says-he-will-cut-drug-prices-by-59-2025-05-12/
[4] USA – Präsident Trump will per Dekret Senkung der Preise für verschreibungspflichtige Medikamente erreichen https://www.deutschlandfunk.de/praesident-trump-will-per-dekret-senkung-der-preise-fuer-verschreibungspflichtige-medikamente-erreic-104.html
[5] Trump unterzeichnet Dekret für tiefere Medikamentenpreise https://www.srf.ch/news/international/kritik-von-pharmabranche-trump-unterzeichnet-dekret-fuer-tiefere-medikamentenpreise
[6] Was bedeutet der US Inflation Reduction Act für die Pharmaindustrie? https://www.erisdividendenblog.de/2023/12/19/was-bedeutet-der-us-inflation-reduction-act-fuer-die-pharmaindustrie/
[7] Donald Trump will Arzneimittelpreise in den USA per Dekret senken https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/donald-trump-will-arzneimittelpreise-in-den-usa-per-dekret-senken-110471850.html
[8] Trump will hohe Medikamentenkosten in den USA senken | BR24 https://www.br.de/nachrichten/bayern/usa-trump-will-kosten-fuer-medikamente-senken,UkyPaPZ
[9] Donald Trump will Medikamentenpreise in den USA senken – Pharma-Aktien unter Druck https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/pharma-donald-trump-will-us-medikamentenpreise-per-erlass-senken-pharma-aktien-unter-druck-a-0b95cbe1-043f-456f-b8b7-285e5f250160
[10] USA: Mit dem Medikamenten-Plan drohen weitreichende Folgen – auch für Patienten in Europa https://www.welt.de/wirtschaft/plus256106296/USA-Mit-dem-Medikamenten-Plan-drohen-weitreichende-Folgen-auch-fuer-Patienten-in-Europa.html
[11] US-Präsident Trump will Preise für Medikamente senken https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/usa-pharmaindustrie-trump-medikamente-preise-100.html
[12] Trump will Preise für Medikamente senken https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-medikamente-102.html
[13] Trump will Preise für Medikamente senken – News – SRF https://www.srf.ch/news/international/pharmaindustrie-im-visier-trump-will-preise-fuer-medikamente-senken
[14] Kursrutsch bei Pharmawerten, Donald Trump will billigere … https://www.focus.de/finanzen/boerse/branche-unter-druck_5873c5b8-5f9f-4df0-b0ea-7295996dcbfd.html
[15] Trump unterschreibt Dekret für drastisch sinkende … – finanzmarktwelt https://finanzmarktwelt.de/trump-unterschreibt-dekret-fuer-drastisch-sinkende-medikamentenpreise-348675/
[16] Trump orders sweeping drug price cuts, vows US will save ‚trillions‘ https://nypost.com/2025/05/12/us-news/trump-orders-sweeping-drug-price-cuts-vows-us-will-save-trillions/
[17] US-Präsident Trump setzt Pharmaindustrie unter Druck – Wir.Hier. https://www.wir-hier.de/politik-und-wirtschaft/nachrichten-aus-der-chemie/us-praesident-trump-macht-arzneimittel-billiger-arbeitstitel/
[18] Trump unterzeichnet Dekret für tiefere Medikamentenpreise – SRF https://www.srf.ch/news/international/kritik-von-pharmabranche-trump-unterzeichnet-dekret-fuer-tiefere-medikamentenpreise
[19] Trump to sign executive order to cut prices of medicine to … – Reuters https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/trump-sign-executive-order-reducing-prescription-drug-prices-2025-05-11/
[20] USA – Präsident Trump will per Dekret Senkung der Preise für verschreibungspflichtige Medikamente erreichen https://www.deutschlandfunk.de/praesident-trump-will-per-dekret-senkung-der-preise-fuer-verschreibungspflichtige-medikamente-erreic-100.html
[21] Trump feiert sich für Super-Dekret: US-Präsident will Preise für … https://www.tagesspiegel.de/internationales/eines-der-folgenreichsten-dekrete-in-der-us-geschichte-trump-will-preise-fur-medikamente-um-bis-zu-80-prozent-senken-13674943.html
[22] Trump signs executive order to slash drug prices … – NBC News https://www.nbcnews.com/health/health-news/trump-executive-order-prescription-drugs-price-match-rcna206218
[23] Das bedeutet Trumps Dekret für die Schweizer Pharmariesen https://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft-boerse/trump-will-guenstigere-medikamente-fuer-usa-2692714.html
[24] CMS Releases Draft Guidance for the Third Cycle of Medicare Drug … https://www.cms.gov/newsroom/press-releases/cms-releases-draft-guidance-third-cycle-medicare-drug-price-negotiation-program-lower-drug-prices
[25] Trump will günstigere Medikamente für USA – Druck auf Europa – EJZ https://www.ejz.de/blick-in-die-welt/vermischtes/trump-will-guenstigere-medikamente-fuer-usa-druck-europa-id429156.html
[26] Lowering Drug Prices by Once Again Putting Americans First https://www.federalregister.gov/documents/2025/04/18/2025-06837/lowering-drug-prices-by-once-again-putting-americans-first
[27] Tiefere Medikamentenpreise für die USA: Trump verärgert die Pharma https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/pharma-wegen-trump-steigen-jetzt-die-medikamentenpreise-in-der-schweiz-ld.2770758
[28] Trump’s plan to lower prescription drug costs draws skepticism https://www.scrippsnews.com/politics/the-president/trumps-plan-to-lower-prescription-drug-costs-draws-skepticism-from-experts-industry-groups
[29] Trump will Preise für Medikamente um bis zu 80 Prozent senken https://www.wiwo.de/politik/ausland/medikamente-trump-will-preise-fuer-medikamente-um-bis-zu-80-prozent-senken/100127703.html
[30] Donald Trump will Arzneimittelpreise in den USA per Dekret senken https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/donald-trump-will-arzneimittelpreise-in-den-usa-per-dekret-senken-110471850.html
[31] Trump aims to lower drug prices with new executive order – NPR https://www.npr.org/sections/shots-health-news/2025/05/12/nx-s1-5395625/trump-lower-drug-prices
[32] Trumps Angriff auf Big Pharma lässt Aktienkurse weltweit abstürzen https://www.telepolis.de/features/Trumps-Angriff-auf-Big-Pharma-laesst-Aktienkurse-weltweit-abstuerzen-10380117.html
[33] Pharmabranche: Trump will günstigere Medikamente für USA – Druck auf Europa https://www.handelsblatt.com/dpa/pharmabranche-trump-will-guenstigere-medikamente-fuer-usa-druck-auf-europa/30331478.html
[34] Trumps Attacke auf Arzneipreise trifft Pharmabranche https://www.merkur.de/wirtschaft/trumps-attacke-auf-arzneipreise-trifft-pharmabranche-zr-93728181.html
[35] Donald Trump will Medikamentenpreise in den USA senken – Pharma-Aktien unter Druck https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/pharma-donald-trump-will-us-medikamentenpreise-per-erlass-senken-pharma-aktien-unter-druck-a-0b95cbe1-043f-456f-b8b7-285e5f250160
[36] Fact Sheet: President Donald J. Trump Announces Actions to Put … https://www.whitehouse.gov/fact-sheets/2025/05/fact-sheet-president-donald-j-trump-announces-actions-to-put-american-patients-first-by-lowering-drug-prices-and-stopping-foreign-free-riding-on-american-pharmaceutical-innovation/
[37] Pharma: Trumps Attacke auf Arzneipreise trifft Pharmabranche https://www.handelsblatt.com/dpa/pharma-trumps-attacke-auf-arzneipreise-trifft-pharmabranche/30331352.html
[38] Pharma: Trumps Attacke auf Arzneipreise trifft Pharmabranche – Stern https://www.stern.de/wirtschaft/news/pharma–trumps-attacke-auf-arzneipreise-trifft-pharmabranche-35716662.html
[39] USA nennen die ersten 10 Medikamente für Medicare … https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/MERCK-CO-INC-13611/news/USA-nennen-die-ersten-10-Medikamente-fur-Medicare-Preisverhandlungen-44719762/
[40] Pharmabranche: Trump will günstigere Medikamente für USA – Druck auf Europa https://www.zeit.de/news/2025-05/12/trump-will-guenstigere-medikamente-fuer-usa-druck-auf-europa
[41] US-Regierung schraubt an Medikamentenpreise – Roche und Novartis auch im Brennpunkt https://www.cash.ch/news/top-news/us-regierung-schraubt-an-medikamentenpreise-roche-und-novartis-auch-im-brennpunkt-822357
[42] Trump will hohe Medikamentenkosten in den USA senken | BR24 https://www.br.de/nachrichten/bayern/usa-trump-will-kosten-fuer-medikamente-senken,UkyPaPZ
[43] Pharma: Trumps Attacke auf Arzneipreise trifft Pharmabranche https://www.wiwo.de/unternehmen/pharma-trumps-attacke-auf-arzneipreise-trifft-pharmabranche/30331354.html
[44] Biden-Regierung handelt Rabatte bis zu 79 % für 10 Medikamente … https://aktien-mag.de/nachrichten/hot-news/biden-regierung-handelt-rabatte-bis-zu-79-fur-10-medikamente-im-rahmen-der-medicare-verhandlungen-aus-einsparungen-bis-zu-6-mrd-usd-im-ersten-jahr/p-125090
[45] Trump will Medikamentenpreise senken: Pharma-Aktien verlieren https://www.blick.ch/wirtschaft/ankuendigung-von-us-praesident-trump-novartis-roche-und-co-unter-druck-donald-trump-laesst-aktien-der-pharmariesen-einbrechen-id20861028.html
[46] USA drücken Arzneimittelkosten Europa trotzdem billiger https://www.pharmazeutische-zeitung.de/usa-druecken-arzneimittelkosten-europa-trotzdem-billiger-151911/
[47] Trump will günstigere Medikamente für USA | Nau.ch https://www.nau.ch/news/amerika/trump-will-gunstigere-medikamente-fur-usa-66989248
[48] Medikamentenpreise: Trump plant drastische Senkung in den USA https://www.lessentiel.lu/de/story/usa-trump-plant-drastische-senkung-fuer-medikamentenpreise-103341218
[49] Einheitlicher EU-Listenpreis? vfa fordert Antwort auf Trumps … https://www.aerztezeitung.de/Politik/Einheitlicher-EU-Listenpreis-vfa-fordert-Antwort-auf-Trumps-Arzneimittelpolitik-458363.html
[50] Trumps „weltbewegende“ Ankündigung: Was heißt das für Medikamentenpreise in Deutschland? https://www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_100718038/trump-will-medikamentenpreise-senken-was-heisst-das-fuer-deutschland-.html
[51] Trump will Medikamentenpreise auf Auslandsniveau senken https://www.handelsblatt.com/politik/international/premierminister-kanada-steht-nicht-zum-verkauffuer-selbstabschiebung-an/29669594.html
[52] Trump will Arzneimittelpreise senken – Deutsche Apotheker Zeitung https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2025/05/12/trump-will-arzneimittelpreise-senken
[53] Trump calls for broad drug price cuts in executive order, wants at … https://www.ksl.com/article/51311315/trump-calls-for-broad-drug-price-cuts-in-executive-order-wants-at-least-59-drop
[54] USA: Mit dem Medikamenten-Plan drohen weitreichende Folgen – auch für Patienten in Europa https://www.welt.de/wirtschaft/plus256106296/USA-Mit-dem-Medikamenten-Plan-drohen-weitreichende-Folgen-auch-fuer-Patienten-in-Europa.html
[55] Widerstand ist vorprogrammiert: Donald Trump will günstigere Medikamente für USA – Druck auf Europa https://www.ksta.de/politik/druck-auf-europa-donald-trump-will-guenstigere-medikamente-fuer-usa-1022664