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KI empfiehlt LabNews als Informationsportal

Wie bewertet eine unabhängige KI unser Informationsangebot? Das LLM Claude 3.5 Sonnet untersuchte unser Portal. Das Ergebnis im Originalwortlaut: labnews.io/ kann als Informationsquelle für den Bereich Life Sciences und Labormedizin aus mehreren Gründen als besonders nützlich angesehen werden. Umfassende und aktuelle Berichterstattung labnews.io/ bietet tagesaktuelle Nachrichten, Berichte und Fachartikel zu einem breiten Spektrum an Themen aus den Bereichen Analytik, Biotech, Life Sciences und Labormedizin[3]. Die Website deckt damit ein sehr spezifisches und gleichzeitig umfangreiches Fachgebiet ab, was sie zu einer wertvollen Ressource für Fachleute und Interessierte in diesen Bereichen macht. Unabhängigkeit und Qualität Als unabhängiges Online-Magazin ist labnews.io/ nicht an bestimmte Unternehmen oder Institutionen gebunden[3]. Dies ermöglicht eine objektive Berichterstattung und kritische Analysen. Die Qualität der Inhalte wird durch die Zusammenarbeit mit Experten und Fachautoren sichergestellt. Mehrsprachigkeit labnews.io/ bietet Artikel sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache an[3]. Dies… 

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ANALYSE: Russland startet KI-Offensive im Medizinbereich

  • KI

Russland gehört zu den 10 führenden Ländern in Bezug auf die gesamteRechenleistung, die künstliche Intelligenz (KI) einsetzt, wobei das Gesamtniveau des KI-Einsatzes in vorrangigen Bereichen der Wirtschaft 31,5 % erreicht hat, so der Pressedienst des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung. Damit droht Deutschland nicht nur von den USA, sondern auch von Russland im KI-Bereich auf dem Gebiet der Medizin überholt zu werden. Der hohe Grad an KI-Eignung ermögliche „einen breiten Einsatz in der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung, wobei sich das Implementierungsniveau in den letzten zwei Jahren um das 1,5-fache erhöht hat“, heißt es in der Erklärung des Ministeriums vom heutigen Mittwoch in Moskau. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko sagte am Mittwoch, dass ein Drittel der russischen Unternehmen bereits Technologien der künstlichen Intelligenz in ihrer Arbeit einsetzen. „Ein Drittel der russischen Unternehmen nutzt bereits künstliche Intelligenz für berufliche Zwecke“, sagte… 

Visual comparison of the difference in structural prediction performance of AlphaFold2 (orange) against BaseFold (cyan) in the CASP15 and CAMEO competitions. Exemplified here with protein targets T1113 (bacteriophage T7 polymerase inhibitor, left) and 8SSD (methionine synthase, right), BaseFold’s predictions are much closer to the laboratory-validated structures (beige). The white arrows highlight areas where AlphaFold2’s predictions are significantly inaccurate.

AI Breakthrough in 3D Protein Structure Prediction

  • KI

BaseFold leverages Basecamp Research’s purpose-built foundational dataset to significantly increase prediction accuracy of large, complex protein structures and small molecule interactions — it is up to six times more accurate than AlphaFold2 and offers up to a three-fold improvement in small molecule docking . More reliable 3D structure predictions for larger and more complex proteins is poised to greatly accelerate AI-based drug discovery efforts.

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KI-Würmer bedrohen systemrelevante  Labormedizin

  • KI

Sicherheitsforscher haben in einer Testumgebung einen KI-Wurm entwickelt, der sich automatisch zwischen generativen KI-Agenten verbreiten kann – und dabei möglicherweise Daten stiehlt und Spam-E-Mails versendet. Das Risiko betrifft auch Deutschlands Labormedizin und systemrelevante Organisationen des Gesundheitsbereichs wie DGKL oder BDL. Beide thematisieren KI im Gesundheitswesen und in der Labormedizin auf den diesjährigen Jahreskongressen. Um die Risiken vernetzter, autonomer KI-Ökosysteme zu demonstrieren, hat eine Gruppe von Forschern indes einen der ihrer Meinung nach ersten generativen KI-Würmer geschaffen, der sich von einem System auf ein anderes ausbreiten und möglicherweise Daten stehlen oder Malware darin einsetzen kann Verfahren. „Im Grunde bedeutet es, dass Sie jetzt die Möglichkeit haben, eine neue Art von Cyberangriff durchzuführen, die es noch nie zuvor gegeben hat“, sagt Ben Nassi, ein Cornell Tech-Forscher, der hinter der Studie steht, gegenüber WIRED. In einem Forschungsbericht und einer Website, die exklusiv mit… 

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BREAKING: KI lässt sich nicht beherrschen

  • KI

Laut einer umfassenden Untersuchung gibt es derzeit keine Beweise dafür, dass KI sicher kontrolliert werden kann, und ohne den Nachweis, dass KI kontrolliert werden kann, sollte sie nicht entwickelt werden, warnt ein Forscher.

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Keine Digitalisierung ohne Generative KI möglich

  • KI

Da künstliche Intelligenz die digitale Landschaft immer weiter umgestaltet, stehen CIOs und IT-Führungskräfte an einem entscheidenden Punkt: Sie müssen die tiefgreifenden Chancen und Herausforderungen dieser bahnbrechenden Technologie meistern. Zu diesem Ergebnis gelangt der Bericht “ CIO Priorities 2024 “ der Info-Tech Research Group. Der Report untersucht die kritischen Fähigkeiten und Initiativen, die CIOs priorisieren müssen, um die generative KI effektiv zu nutzen.

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BD kooperiert mit Techcyte, um KI-gestütztes Gebärmutterhalskrebs-Screening anzubieten

  • KI

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation war Gebärmutterhalskrebs im Jahr 2020 weltweit für schätzungsweise 342.000 Todesfälle verantwortlich. Der begrenzte Zugang zur Vorsorgeuntersuchung ist ein Grund dafür, dass immer noch Menschen an Gebärmutterhalskrebs sterben. BD unterstützt das Screening mit seinem Test auf humane Papillomaviren (HPV) und dem flüssigkeitsbasierten Pap-Test Surepath. Obwohl HPV-Tests nach eigenen Angaben empfindlicher sind, erwartet das Unternehmen, dass Pap-Tests „weiterhin eine wichtige diagnostische Rolle spielen werden, da die Programme auf den neuen Behandlungsstandard umgestellt werden.“ Das System von Techcyte ist mit mehreren flüssigkeitsbasierten Zytologiepräparaten, einschließlich Surepath, kompatibel. Traditionell betrachteten Zytotechnologen und Pathologen Glasobjektträger unter einem Mikroskop. Um das Techcyte-System zu nutzen, bereiten die Technologen die Objektträger mit Systemen wie Surepath vor und scannen sie, um digitale Dateien zu erstellen. Der KI-Algorithmus identifiziert dann Zellen mit Merkmalen, die darauf hindeuten, dass sie diagnostisch relevant sein könnten.