Trump und der Iran-Krieg: Experten sehen narzisstische Züge
Seit dem 28. Februar 2026 führt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump gemeinsam mit Israel militärische Angriffe gegen Iran durch. Die Operationen zielen auf nukleare Einrichtungen und militärische Kapazitäten ab und haben bereits zu Toten auf beiden Seiten geführt. Trump hat die Ziele mehrfach wechselnd beschrieben – von der Verhinderung eines iranischen Atomprogramms über Regimewechsel bis hin zu einer raschen Beendigung des Konflikts. Experten und Analysten diskutieren, ob Persönlichkeitsmerkmale des Präsidenten die Eskalation und die widersprüchliche Kommunikation beeinflussen. Der Konflikt begann nach gescheiterten Verhandlungen über ein neues Atomabkommen. Trump hatte Iran eine Frist von 60 Tagen gesetzt; nach deren Ablauf folgten israelische und dann US-Angriffe. Trump sprach zunächst von einer „massiven und laufenden“ Kampagne, die vier bis fünf Wochen dauern solle, später von einem baldigen Ende und der Möglichkeit einer längeren Dauer. In öffentlichen Äußerungen betonte er wiederholt persönliche Erfolge…
