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Foto: Pexels.com

KI-Würmer bedrohen systemrelevante  Labormedizin

  • KI

Sicherheitsforscher haben in einer Testumgebung einen KI-Wurm entwickelt, der sich automatisch zwischen generativen KI-Agenten verbreiten kann – und dabei möglicherweise Daten stiehlt und Spam-E-Mails versendet. Das Risiko betrifft auch Deutschlands Labormedizin und systemrelevante Organisationen des Gesundheitsbereichs wie DGKL oder BDL. Beide thematisieren KI im Gesundheitswesen und in der Labormedizin auf den diesjährigen Jahreskongressen. Um die Risiken vernetzter, autonomer KI-Ökosysteme zu demonstrieren, hat eine Gruppe von Forschern indes einen der ihrer Meinung nach ersten generativen KI-Würmer geschaffen, der sich von einem System auf ein anderes ausbreiten und möglicherweise Daten stehlen oder Malware darin einsetzen kann Verfahren. „Im Grunde bedeutet es, dass Sie jetzt die Möglichkeit haben, eine neue Art von Cyberangriff durchzuführen, die es noch nie zuvor gegeben hat“, sagt Ben Nassi, ein Cornell Tech-Forscher, der hinter der Studie steht, gegenüber WIRED. In einem Forschungsbericht und einer Website, die exklusiv mit… 

LabNews

Deutschlands Labormedizin lässt sich per APT ausschalten

Das deutsche Gesundheitssystem kann innerhalb weniger Tage kollabieren: Kaum ein labormedizinisches Institut – Universitätsklinik oder privat – ist gegen Advanced Persistent Threat (APT) Angriffe gerüstet. Zwar verwenden alle Einrichtungen zertifizierte Cybersicherheits-Lösungen, die den Vorgaben des BSI entsprechen. Einzig nur: Diese reichen nach Insiderinformationen von LabNews nicht aus, um neue oder beriets bestehende APTs zu entdecken.

man holding laptop computer with both hands

Lab Cybersicherheit: White Hause empfiehlt Python

Labore und medizinische Einrichtungen sollten ihre IT-Strategie überdenken: Das US-amerikanische Office of the National Cyber Director (ONCD) des Weißen Hauses hat am gestrigen Montag einen Bericht veröffentlicht, der speichersichere Programmiersprachen wir beispielsweise Python empfiehlt.