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rTMS hilft gegen Depression

An der Universitätsmedizin Greifswald können Patienten mit Depressionen mit einem innovativen Verfahren behandelt werden. Die sogenannte repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist effektiv und sehr gut verträglich.

Stationäre Patienten der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie werden dafür täglich nur wenige Minuten mit dieser Methode behandelt. Für die Etablierung und Umsetzung des neuen Verfahrens arbeiten die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und die Klinik und Poliklinik für Neurologie Hand in Hand.

Die Behandlung erfolgt mit einer Magnetspule, die auf den Kopf des Patienten gelegt wird. Unterschiedliche Stimulationen führen dann zu einer Erregung oder Hemmung der darunter liegenden Hirnareale. Dadurch können Bereiche, die krankheitsbedingt ins Ungleichgewicht gekommen sind, verändert und wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.