Biomarker der optischen Kohärenztomographie (OCT) werden zunehmend von Neurologen, Psychiatern und Ophthalmologen zur Diagnose, Prognose und Verlaufskontrolle neurodegenerativer Erkrankungen hinzugezogen. Zum Teil sind bereits Langzeitdaten von OCT-Biomarkern ausgewählter primärer und sekundärer neurodegenerativer Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) wie beispielsweise der multiplen Sklerose (MS) oder M. Parkinson verfügbar. Darüber hinaus gibt es seltene neurodegenerative Erkrankungen mit frühem Krankheitsbeginn, die bereits OCT-Auffälligkeiten aufweisen können.
https://link.springer.com/article/10.1007/s00347-023-01974-7
