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New excitation method of stimulated Raman scattering achieves natural-linewidth-limit spectral lines

In a new paper (https://doi.org/10.1038/s41377-024-01412-6) published in Light: Science & Applications, a team led by Dr. Hanqing Xiong from the National Biomedical Imaging Center, College of Future Technology at Peking University (Beijing, China) reported a novel method named transient stimulated Raman scattering (TSRS) (Fig.1). The team manipulated the interference of vibrational wave packets in the time domain by broadband femtosecond laser pulse trains, and finally achieved natural-linewidth-limit Raman spectra at sub-mM sensitivity in a Fourier spectroscopic way. Furthermore, TSRS hyperspectral imaging of living Hela cells has been comprehensively performed in the Raman fingerprint region, the cell-silence region, and the popular C-H stretching region (Fig.2). To show the advantage of the natural-linewidth-limit spectral resolution, The team also preliminarily constructed a set of high-density Raman probes with Raman mode intervals down to 12 cm-1, and further demonstrated its corresponding barcode imaging (Fig.3).… 

Plant Health Diagnostics: The Dawn of Microfluidic Devices for Rapid miRNA Detection

To tackle the issue of identifying microRNAs (miRNAs) in plants, a novel microfluidic device system has been developed. The system focuses on detecting miR399, which is a biomarker for phosphorus deficiency stress. The device employed micro-flow channels to immobilize DNA on glass surfaces, facilitating the creation of DNA-probed areas for miRNA detection through sandwich hybridization. The method detected artificially synthesized miR399c, demonstrating the device’s high specificity in identifying miRNA presence, even at low concentrations. Further experiments validated the device’s effectiveness in detecting miR399c within tomato leaf extracts. Enhancements were made through the use of RNase inhibitors, DTT buffers, and size-fraction filtration to improve detection sensitivity. https://spj.science.org/doi/10.34133/plantphenomics.0162

Neuer internationaler Masterstudiengang „Evolutionary Biology“ ab Wintersemester 2024/2025

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erweitert zum Wintersemester 2024/2025 ihr Studienangebot um den internationalen Masterstudiengang „Evolutionary Biology“. Der englischsprachige Studiengang bietet Studierenden die Möglichkeit, sich vier Semester lang eingehend mit der Evolution von Tieren und Pflanzen in Teilbereichen wie der Evolutionsökologie und der Populationsbiologie auseinanderzusetzen. Ab dem zweiten Semester erfolgt die Spezialisierung, etwa in den Bereichen Anthropologie, molekulare biotische Interaktionen, theoretische Biologie, Genomik oder computergestützte Biowissenschaften. Der internationale Masterstudiengang „Evolutionary Biology“ ist so konzipiert, dass er theoretisches Wissen mit molekularbiologischer Laborarbeit und dem Einsatz modernster computergestützter Anwendungen kombiniert. So stehen Absolventinnen und Absolventen vielfältige Tätigkeitsbereiche in Industrie und Wirtschaft, Naturschutz, Museen, Kriminalämtern oder der Wissenschaft offen. Der neue JGU-Masterstudiengang „Evolutionary Biology“ startet – vorbehaltlich der Zustimmung des Senats der JGU – zum Wintersemester 2024/2025. Die Bewerbungsfrist läuft vom 2. April bis 15. Mai 2024. https://www.bio.uni-mainz.de/master-evolutionary-biology/

Application of PROTACs in target identification and validation

Announcing a new publication for Acta Materia Medica journal. Proteolysis targeting chimeras (PROTACs), as a novel therapeutic drug model, has received widespread attention from academia and the pharmaceutical industry. PROTAC technology has led researchers to focus on developing chemical biology tool properties due to the unique operating mechanism and protein dynamic regulatory properties. In recent years the rapid development of PROTAC technology has gradually made PROTACs an essential tool for target identification and validation. To further promote the application of PROTAC tools in drug discovery and basic medical science research, this article distinguishes target identification and validation concepts. Furthermore, research progress in PROTAC technology is summarized. https://www.scienceopen.com/hosted-document?doi=10.15212/AMM-2024-0010

Deepfake: Wenn die Realität zur Illusion wird

In einer Welt, in der Technologie ständig im Wandel ist, hat die allgemeine Zugänglichkeit künstlicher Intelligenz die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen. Der weltweite Hype liess den Begriff «Deepfake» entstehen. Die daraus künstlich erzeugten Medieninhalte, welche durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) erstellt werden, haben das Potenzial, die Realität zu verzerren und ernsthafte soziale […] Deepfake: Wenn die Realität zur Illusion wird

KI-Boom: Welche Berufe profitieren, welche sind bedroht?

Dies ist ein studentischer Beitrag von Stephanie Fischer, den sie imRahmen der Vorlesung Kommunikations- und Medienwissenschaft verfasst hat. Stephanie Fischer studiertInformation Science an der FH Graubünden in Zürich. In Hollywood-Filmen ist die künstliche Intelligenz längst keine Seltenheit mehr. Obschon wir schrittweise mit der KI in der Fiktion angefreundet haben, scheint es so, als ob die […] KI-Boom: Welche Berufe profitieren, welche sind bedroht?

Stiko-Vorsitzender für Impfungen in Schulen

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Klaus Überla, spricht sich für Impfungen in Schulen aus. Um die Zahl der Impfungen gegen krebserregende HPV-Infektionen bei Jugendlichen zu steigern, sollten dringend neue Wege beschritten werden, sagte der Virologe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „In anderen Ländern sieht man, dass man die besten Impfraten im Rahmen von Schulimpfungen erzielt.“ […] Stiko-Vorsitzender für Impfungen in Schulen

Tuberkulose: Screening, Komplikationen und Impfung

Zwei Tage vor dem Welttuberkulosetag sprechen wir über diese Infektionskrankheit, die laut WHO im Jahr 2022 1,3 Millionen Todesfälle verursacht hat. Nach Angaben der UN-Agentur ist die Wahrscheinlichkeit, an aktiver Tuberkulose zu erkranken, bei Menschen mit HIV 16-mal höher. Es gibt Antibiotika-Behandlungen, aber die mangelnde Diagnose und die Arzneimittelresistenz stellen eine Gefahr für die Gesundheitssicherheit […] Tuberkulose: Screening, Komplikationen und Impfung

Geropharm stellt Ozempik-Analogon ohne Novo Nordisk Patentrechte her

Die russische Regierung hat dem Pharmaunternehmen Geropharm eine Zwangslizenz für sein Diabetes-Medikament Semavik erteilt, das ein Analogon des dänischen Ozempik ist. Das Unternehmen kann es ein Jahr lang ohne die Zustimmung des Patentinhabers herstellen. Geropharm war das erste Unternehmen in Russland, das ein Analogon von Ozempik anmeldete, aber der lange Patentschutz für das Originalpräparat schränkte die Markteinführung eines seiner Analoga ein. Um die Rechte für die Herstellung von Semavik zu erhalten, wandte sich das Unternehmen an Novo Nordisk, erhielt jedoch keine Antwort.

Kurzzeitig kultivierten CAR-T-Zellen in der Krebsimmuntherapie

Kurzzeitig kultivierte, individualisierte CAR-T-Zellen könnten zukünftig eine Therapieoption für Patientinnen und Patienten mit Blutkrebs bieten. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat mit Maus- und Zellmodellen gezeigt, dass diese neuen Zellen ein höheres Risiko für das Zytokinfreisetzungssyndrom bergen als herkömmliche CAR-T-Zellen. Restbestandteile von Vektorpartikeln an den CAR-T-Zellen verursachen die Zytokinfreisetzung. Sie ist unabhängig von Tumorzellen. Die Sicherheit dieser innovativen Behandlung muss sorgfältig geprüft werden, um Risiken für Patientinnen und Patienten zu minimieren. Über die Ergebnisse berichtet EMBO Molecular Medicine in der Ausgabe vom 21.03.2024. Originalpublikation:Jamali A, Naphang H, Braun A, Adabi E, Thalheimer FB, Buchholz CJ (2024): Early induction of cytokine release syndrome by rapidly generated CAR T cells in preclinical models.EMBO Mol Med Mar 21 [Epub ahead of print].DOI: https://doi.org/10.1038/s44321-024-00055-9