Trinkwasser enthält Krebserreger
Im Trinkwasser können verschiedene Substanzen enthalten sein, die als krebserregend eingestuft werden. Zu den häufigsten Verunreinigungen gehören Nitrat und Trihalogenmethane (THM)?. Nitrat gelangt oft durch Stickstoffdünger aus der Landwirtschaft ins Grundwasser, während THM ein Nebenprodukt der Trinkwasserdesinfektion mit Chlor ist?. Zudem wurden in Deutschland PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), auch bekannt als Ewigkeits-Chemikalien, in Leitungs- und Mineralwasserproben gefunden¹. Diese Substanzen sind besorgniserregend, da sie in vielen Alltagsprodukten vorkommen und auch im Trinkwasser nachgewiesen wurden³. Es ist wichtig, dass Wasserwerke und Umweltschutzbehörden die Wasserqualität regelmäßig überwachen und Maßnahmen ergreifen, um die Konzentration dieser und anderer potenziell schädlicher Substanzen zu minimieren. Für den individuellen Schutz kann es sinnvoll sein, Wasserfilter zu verwenden oder auf geprüftes Mineralwasser zurückzugreifen. Quellen: (1) Forscher warnen vor erhöhtem Krebsrisiko durch Leitungswasser. https://www.focus.de/gesundheit/news/alarmierende-studie-aus-spanien-forscher-warnen-vor-krebsrisiko-durch-leitungswasser_id_188310068.html. (2) PFAS im Trinkwasser: BUND entdeckt Ewigkeits-Chemikalien in Leitungs- und Mineralwasser. https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/pfas-im-trinkwasser-bund-findet-ewigkeits-chemikalien-in-leitungs-und-mineralwasser/. (3) Verschmutzungskrise: Verbände…




