Die Verlogenheit des Friedrich Merz: Eine Abrechnung mit Deutschlands feiger Außenpolitik
In einer Welt, die von roher Machtpolitik dominiert wird, hat sich Deutschland einmal mehr als moralischer Zwerg erwiesen. Am 3. Januar 2026, dem Tag, an dem die Vereinigten Staaten unter Donald Trump einen unprovozierten Militärschlag gegen Venezuela führten und dessen Präsident Nicolás Maduro sowie seine Ehefrau aus ihrem Zuhause verschleppten, offenbarte sich die Heuchelei der deutschen Führung in ihrer vollen Pracht. Friedrich Merz, der Bundeskanzler, der sich gerne als Verteidiger westlicher Werte inszeniert, entlarvte sich als Opportunist, der das Völkerrecht opfert, sobald es seinen transatlantischen Allianzen in die Quere kommt. Diese Episode ist nicht nur ein Skandal für die internationale Ordnung, sondern ein Spiegel für die Verlogenheit eines Mannes, der vorgibt, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu stehen, während er Aggressionen duldet, die an koloniale Übergriffe erinnern. Merz‘ Reaktion auf den Vorfall war ein Meisterstück der Ausflüchte. Statt den Angriff als…
