Eine heute in Medical Care veröffentlichte neue Studie zeigt, dass der Ersatz von examinierten Krankenschwestern (RN) durch schlechter bezahltes Personal (z. B. staatlich anerkannte Krankenpfleger, nicht staatlich anerkanntes Hilfspersonal) in der Krankenhausversorgung mit mehr Todesfällen, Wiedereinweisungen, längeren Krankenhausaufenthalten, geringerer Patientenzufriedenheit und höheren Pflegekosten verbunden ist. Die Studie des Center for Health Outcomes and Policy Research (CHOPR) an der University of Pennsylvania School of Nursing (Penn Nursing) erscheint zu einer Zeit, in der Krankenhäuser aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen Schwierigkeiten haben, Krankenpfleger/-innen anzuwerben und zu halten. „Krankenpfleger/-innen kümmern sich um die am schwersten erkrankten Patienten. Dabei steht viel auf dem Spiel. Die Ergebnisse zeigen, dass die Ersetzung von Krankenpflegern durch andere Mitarbeiter gefährlich für die Patienten ist“, sagte die Leitautorin Karen Lasater, PhD, RN , Associate Professor und Inhaberin des Jessie M. Scott Term Chair in Nursing and Health Policy. Die Forscher untersuchten…