Welpenzeit kann bei Hunden zu einem „Welpenblues“ führen
Einen Welpen nach Hause zu bringen ist normalerweise ein freudiges Ereignis, aber manchmal kann die damit einhergehende Lebensveränderung erhebliche negative Emotionen hervorrufen. Forscher fanden heraus, dass fast die Hälfte aller Hundebesitzer während der Welpenzeit ihres Hundes Angst, Müdigkeit oder Frustration verspürt. Laut einer Studie der Universität Helsinki erleben manche Hundebesitzer in der Welpenzeit Gefühle, die dem postnatalen Babyblues ähneln – einem kurzfristigen Stimmungsabfall und Melancholie. Die Pflege eines Welpen bringt eine Vielzahl von Sorgen, Ängsten und Frustrationen mit sich, und es kann schwierig sein, eine Bindung zum Hund aufzubauen. „Die Studie ergab, dass sich dieser sogenannte ‚Welpenblues‘ auf drei Arten manifestiert: Angst, Frustration und Müdigkeit. Diese treten oft gleichzeitig auf, aber in einigen Fällen können ein oder zwei der drei Aspekte besonders ausgeprägt sein“, sagt die Psychologin und Doktorandin Aada Ståhl . Die Gedanken eines ängstlichen Welpenbesitzers sind geprägt von…


