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Anstieg der Selbstmordrate bei Jugendlichen

Forscher der National Institutes of Health (NIH) haben festgestellt, dass die Selbstmordrate bei Jugendlichen (8-12 Jahre) seit 2008 jährlich um etwa 8 % zunimmt. Diese Zunahmen waren bei weiblichen Jugendlichen, Jugendlichen der amerikanischen Ureinwohner/Ureinwohner Alaskas oder der asiatischen/pazifischen Inselbevölkerung sowie bei Jugendlichen hispanischer Herkunft am ausgeprägtesten. Obwohl die Gesamtzahl der Selbstmorde bei Jugendlichen im Vergleich zur Bevölkerung von Teenagern und Erwachsenen gering ist, unterstreichen die Ergebnisse dieser Analyse laut den Forschern die Notwendigkeit altersgerechter und kulturell angepasster Präventionsmaßnahmen, die ein Screening auf Selbstmordrisiko und eine Sicherheitsberatung zu tödlichen Mitteln umfassen. Die Ergebnisse unterstreichen auch die Notwendigkeit, Jugendliche, die möglicherweise einem Selbstmordrisiko ausgesetzt sind, besser zu verstehen, zu identifizieren und ihnen zu helfen.

Olympia: Wasserqualität zu schlecht – Triathlon verschoben

Bei den Olympischen Sommerspielen in Paris ist der eigentlich für Dienstagmorgen geplante Start des Triathlons der Männer verschoben worden. Grund ist die zu schlechte Wasserqualität der Seine. Neuer Termin für den Start ist Mittwoch um 10:45 Uhr und damit direkt nach dem Triathlon der Frauen. Für die deutschen Athleten dürfte es derweil am Dienstag schwer […] Olympia: Wasserqualität zu schlecht – Triathlon verschoben

Impli und Yalosys entwickeln mit CSEM Implantat für Kinderwunsch

Impli hat einen winzigen, implantierbaren Biosensor entwickelt, der Fruchtbarkeitshormone in Echtzeit überwacht. Er soll Frauen bei künstlicher Befruchtung den Weg zur Schwangerschaft erleichtern. CSEM und Yalosys verfeinern den Sensor, bis er 2025 in klinische Tests geht. Die beiden Start-ups Impli mit Sitz im Technopark Luzern und Yalosys aus dem Kanton Zug kündigen gemeinsam […] Impli und Yalosys entwickeln mit CSEM Implantat für Kinderwunsch

Bluttest kann Alzheimer zu 91 % genauer vorhersagen als Ärzte

Ein neuer Test zur Messung der Konzentration wichtiger Proteine im Blut erwies sich bei der Erkennung der Alzheimer-Krankheit bei Menschen im Frühstadium der Erkrankung als weitaus zuverlässiger als ärztliche Untersuchungen. Der Test mit der Bezeichnung APS2 (Amyloid Probability Score 2) zeigte bei der Diagnose von Alzheimer bei Menschen mit leichtem kognitivem Abbau oder beginnender Demenz eine Genauigkeit von 91 Prozent. Bei Allgemeinmedizinern, die dieselben Patienten untersuchten, lag die Erfolgsquote dagegen bei 61 Prozent. Der Test ist noch nicht für den Routineeinsatz zugelassen. Aber Dr. Teresa D’Amato, Leiterin der geriatrischen Notfallmedizin bei Northwell Health in Forest Hills, NY, nannte die neuen Daten „sehr aufregend“.

Pierre Fabre Laboratories erhält positive Stellungnahme des CHMP für BRAFTOVI® (Encorafenib) in Kombination mit MEKTOVI® (Binimetinib)

Pierre Fabre Laboratoires hat heute bekannt gegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) eine positive Stellungnahme zur Zulassung von BRAFTOVI® (Encorafenib) in Kombination mit MEKTOVI® (Binimetinib) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) mit einer BRAFV600E-Mutation abgegeben hat. Die positive Stellungnahme wird nun der Europäischen Kommission vorgelegt, und eine Entscheidung über die EU-Zulassung wird noch in diesem Jahr erwartet. Die positive Stellungnahme des CHMP basiert auf den Daten der globalen, offenen, multizentrischen, nicht-randomisierten Phase-II-PHAROS-Studie, an der 98 Patienten aus 56 Studienzentren in 5 Ländern teilgenommen haben.[1] In der primären Analyse (Stichtag: 22. September 2022) wurde der primäre Endpunkt der Studie (objektive Ansprechrate [ORR], bestimmt durch unabhängige radiologische Untersuchung [IRR]) erreicht. Die PHAROS-Studie hat gezeigt, dass BRAFTOVI® und MEKTOVI® bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC mit einer BRAFV600E-Mutation einen signifikanten klinischen Nutzen mit einer ORR von 75 % (95… 

A blood test was around 90% accurate in identifying Alzheimer’s disease

As highly accurate blood tests for Alzheimer’s disease are moving closer to use in physician’s offices, new research suggests that they may revolutionize the accuracy of diagnosis and provide a cleaner, quicker path to research participation and treatment, according to data reported today at the Alzheimer’s Association International Conference® (AAIC®) 2024, in Philadelphia and online. Blood tests that accurately and reliably detect Alzheimer’s hallmark brain changes signal a shift to simpler, more accurate and earlier detection and diagnosis, potentially superseding current methods that are expensive, invasive and not always accessible.A blood test was around 90% accurate in identifying Alzheimer’s disease in patients with cognitive symptoms seen in primary care and at specialized memory care clinics. In the research study, primary care physicians were 63% accurate and specialists were 73% accurate when not using the blood test.Blood tests, once they are… 

Stealth BioTherapeutics Completes Mid-Cycle Review Meeting on Elamipretide for the Treatment of Barth Syndrome

Stealth BioTherapeutics Inc. (the „Company“ or „Stealth“), a clinical-stage biotechnology company focused on the discovery, development and commercialization of novel therapies for diseases involving mitochondrial dysfunction, today announced completion of the mid-cycle review meeting with the U.S. Food and Drug Administration („FDA“) regarding its New Drug Application („NDA“) for elamipretide for the treatment of Barth syndrome. If approved, elamipretide would be the first therapy for Barth syndrome, an ultra-rare, progressive, life-shortening, cardioskeletal disease that affects approximately 150 individuals in the United States. The FDA has confirmed its intent to hold an advisory committee meeting, which the Company expects will occur this fall. The NDA for elamipretide was granted priority review and has been assigned a Prescription Drug User Fee Act („PDUFA“) action date of January 29, 2025.

New Data Reveals Challenges for Breastfeeding Parents Despite Federal Protections

According to the CDC, breastfeeding provides many health benefits for both babies and mothers. Despite federal and professional guidelines that recommend exclusive breastfeeding for the first six months of an infant’s life, 60% of mothers do not breastfeed as long as they intend to. Key takeaways from the 2024 State of Breastfeeding Survey include: 52% of parents identified finding places to pump or nurse on the go as their top breastfeeding challenge, closely followed by 47% citing insufficient time for nursing/pumping breaks 43% of parents remain unaware or unclear about the PUMP Act and its legal requirements for workplace lactation support One in three parents lack reliable access to a dedicated lactation space at work, despite federal laws aimed at improving workplace accommodationsOne in three parents feel that public places are not adequately supportive or inclusive of breastfeeding needs

Anixa Biosciences Announces Presentation on its Ovarian Cancer CAR-T Clinical Trial

Anixa Biosciences, Inc. („Anixa“ or the „Company“) (NASDAQ: ANIX), a biotechnology company focused on the treatment and prevention of cancer, today announced a presentation on its ovarian cancer CAR-T therapy clinical trial at the International Gynecologic Cancer Society (IGCS) 2024 Annual Global Meeting being held October 16-18, 2024, in Dublin, Ireland.

Umfrage: Mehrheit lehnt Chip-Implantate ab

Die Nutzung von sogenannten Chip-Implantaten wird von der Mehrheit der Deutschen abgelehnt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ITT-Branchenverbandes Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde. Demnach können sich 35 Prozent grundsätzlich vorstellen, sich einen Mikrochip implantieren zu lassen. Weitere zwei Prozent geben an, bereits ein Chip-Implantat zu besitzen, 58 Prozent lehnen dies jedoch ab. […] Umfrage: Mehrheit lehnt Chip-Implantate ab