Fehlerhafte Proteine: mRNA-Impfstoffe lösen Frameshifting aus
Die Verwendung modifizierter mRNA in Impfstoffen hat während der COVID-19-Pandemie beginnen. Doch aktuelle Studien werfen Fragen zu unerwarteten Übersetzungsfehlern auf, die sogenanntes ribosomales Frameshifting begünstigen können. Dieser Mechanismus führt zur Produktion fehlerhafter Proteine und könnte unerwünschte Immunreaktionen auslösen[1][4][8]. Ursache: Modifizierte Nukleotide und Frameshifting Um die Stabilität von mRNA-Impfstoffen zu erhöhen, wird häufig das Nukleosid N1-Methylpseudouridin (1-methyl?) eingebaut. Diese Modifikation reduziert zwar die angeborene Immunantwort auf die mRNA, verlangsamt aber gleichzeitig die Ribosomen bei der Translation[4][6]. Durch dieses „Stottern“ der Ribosomen kommt es an bestimmten Sequenzabschnitten – sogenannten slippery sequences – zum +1-Frameshifting: Das Ribosom verschiebt den Leserahmen um ein Nukleotid, was zur Synthese völlig anders aufgebauter Proteine führt[4][13]. Experimente zeigten, dass bis zu 8% der produzierten Proteine von solchen Frameshift-Fehlern betroffen sein können[8]. Immunologische Auswirkungen In Tierstudien lösten Frameshift-Proteine des SARS-CoV-2-Spike-Proteins T-Zell-Reaktionen aus, die bei mit BNT162b2 (Comirnaty) geimpften Mäusen…
