Zum Inhalt springen

ZuriQ akquiriert 3,8 Millionen Franken in einer ersten Finanzierungsrunde

ZuriQ erhält 3,8 Millionen Franken für einen neuen Ansatz im Bereich des Quantencomputing. Das Unternehmen will die bisherige Skalierungsbarriere durchbrechen und damit die Anzahl der Speichereinheiten deutlich erhöhen. (CONNECT) ZuriQ erhält 3,8 Millionen Franken in einer Finanzierungsrunde. Mit dem frischen Kapital will das Start-up, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die Entwicklung […] ZuriQ akquiriert 3,8 Millionen Franken in einer ersten Finanzierungsrunde

Technopark Zürich lanciert das AI Startup Center

Der Technopark Zürich hat sein AI Startup Center offiziell eröffnet. Es will Start-ups und etablierte Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) zusammenbringen. Es baut auf einem bereits dichten Netz von KI-Akteuren in und um Zürich auf.   (CONNECT) Die Schweiz ist schon heute ein wichtiger Standort der Künstlichen Intelligenz. Das am 5. Februar im Technopark […] Technopark Zürich lanciert das AI Startup Center

Privates Beteiligungskapital stärkt Innovationsstandort Zürich

Start-ups treiben Innovationen am Standort Zürich. Bei ihrer Entwicklung spielt privates Beteiligungskapital eine grosse Rolle. Dies zeigt eine von Kanton und Stadt Zürich in Auftrag gegebene Studie. Sie stellt jedoch eine Finanzierungslücke in der Wachstumsphase von Start-ups fest. (CONNECT) Für den Kanton und die Stadt Zürich als Innovations- und Technologiestandort spielen Jungunternehmen eine grosse […] Privates Beteiligungskapital stärkt Innovationsstandort Zürich

Jungforscherin kombiniert Quanteneffekte mit Licht

Eve Ammermann von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt will Quanteneffekte mit Licht kombinieren. Ziel ist, dass quantenbasierte Geräte mit bestehenden Technologien kommunizieren können. Das Projekt wird mit einem zweijährigen Empa Young Scientist Fellowship gefördert.     (CONNECT) Quantenphysikalische Effekte wie der Eigendrehimpuls von Elektronen, sogenannte Spins, könnten für die Informationsverarbeitung der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. […] Jungforscherin kombiniert Quanteneffekte mit Licht

Insider: Trump begnadigt Edward Snowden

Nach Informationen von LabNews Media LLC wird US Präsident Donald Trump den in Russland lebenden Edward Snowden begnadigen. Edward Snowden ist ein US-amerikanisch-russischer Whistleblower, der am 21. Juni 1983 in Elizabeth City, North Carolina geboren wurde[1]. Als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter löste er im Sommer 2013 die größte Überwachungs- und Spionageaffäre der Geschichte aus. Beruflicher Werdegang Snowden begann seine Karriere 2005 bei der CIA, wo er im Bereich IT-Sicherheit tätig war. 2007 wurde er nach Genf versetzt[1]. Nach seiner Zeit bei der CIA arbeitete er als technischer Mitarbeiter bei Dell in einer NSA-Einrichtung in Japan. 2009 wechselte er zur Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, wo er als Systemadministrator für die NSA auf Hawaii tätig war und ein Jahresgehalt von etwa 122.000 US-Dollar erhielt[1]. Die Enthüllungen Im Juni 2013 enthüllte Snowden, dass die US-Geheimdienste in großem Stil die weltweite Internetkommunikation überwachen[2]. Er kopierte geheime… 

Neugeborenen-Screening: Labore informieren Eltern ab Januar 2025 direkt bei auffälligen Befunden

In einem kürzlich veröffentlichten Grundsatzpapier der National Organization for Rare Disorders (NORD) vom Februar 2025 werden wichtige Empfehlungen zum Umgang mit Rückstellproben aus dem Neugeborenen-Screening in den USA vorgestellt. Das Dokument befasst sich mit der kontroversen Frage, wie die nach dem Screening verbleibenden getrockneten Blutproben (Dried Blood Spots, DBS) aufbewahrt und verwendet werden sollen. Neugeborenen-Screening rettet jedes Jahr tausenden Kindern in den USA das Leben, indem seltene Krankheiten frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Die Rückstellproben spielen dabei eine wichtige Rolle für die Qualitätssicherung der Screeningprogramme und die Forschung zu seltenen Erkrankungen. Allerdings haben jüngste rechtliche Auseinandersetzungen und polizeiliche Zugriffe auf die Proben für Kontroversen gesorgt. In New Jersey wurde beispielsweise bekannt, dass Strafverfolgungsbehörden die Blutprobe eines 9-jährigen Kindes für Ermittlungen gegen dessen Vater verwendet hatten. Das NORD-Papier empfiehlt nun klare Regelungen: Die Proben sollen ausschließlich für medizinische Zwecke verwendet… 

Tödliche Gefahr: PFAS lösen massiv Krebs aus

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stehen zunehmend im Fokus der Krebsforschung. Diese als „ewige Chemikalien“ bekannten Substanzen zeigen besorgniserregende Verbindungen zu verschiedenen Krebsarten, wie aktuelle Studien belegen. Stark belegte Zusammenhänge Die wissenschaftliche Beweislage ist besonders überzeugend bei Nieren- und Hodenkrebs. Menschen mit erhöhter PFAS-Exposition, insbesondere durch PFOA (Perfluorooctansäure), haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Nierenkrebs zu erkranken[4]. Eine wegweisende Studie aus dem Jahr 2020 zeigte, dass Personen mit den höchsten PFOA-Konzentrationen im Blut ein doppelt so hohes Risiko für Nierenkrebs aufwiesen[4]. Bei Hodenkrebs ist die Situation ähnlich alarmierend. Laborstudien und Untersuchungen am Menschen haben gezeigt, dass PFAS die normale Hodenfunktion stören können[4]. Das Krebszentrum von Illinois konnte nachweisen, dass bestimmte PFAS-Chemikalien das Wachstum von Hodentumoren beschleunigen[4]. Weitere Krebsarten unter Verdacht Die Liste der möglicherweise durch PFAS verursachten Krebserkrankungen ist lang. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten auf Zusammenhänge mit Schilddrüsenkrebs hin, wobei eine… 

Illuccix® Approved in Denmark

Telix Pharmaceuticals Limited (ASX: TLX, Nasdaq: TLX, Telix, the Company) today announces that its prostate cancer PET[1] imaging agent Illuccix® (kit for the preparation of gallium-68 gozetotide injection) has been approved by the Danish Medicines Agency (Lægemiddelstyrelsen). Illuccix, after radiolabelling with gallium-68, is indicated in Denmark for the detection of prostate-specific membrane antigen (PSMA)-positive lesions with PET in adults with prostate cancer (PCa) in the following clinical settings: Primary staging of patients with high-risk PCa prior to primary curative therapy.Suspected recurrent PCa in patients with increasing levels of serum prostate-specific antigen (PSA) after primary curative therapy.Identification of patients with PSMA-positive progressive metastatic castration-resistant prostate cancer (mCRPC) for whom PSMA-targeted therapy is indicated.

Inspira erzielt positive Ergebnisse von über 95 % bei der Vorbeugung von Blutstrominfektionen

Inspira™ Technologies OXY BHN Ltd. (Nasdaq: IINN) („Inspira“ oder das „Unternehmen“), ein Pionier auf dem Gebiet bahnbrechender lebenserhaltender Technologie, gab heute positive erste Ergebnisse seiner zuvor gemeldeten Zusammenarbeit mit Ennocure MedTech Ltd. zur Entwicklung einer neuartigen bioelektronischen Behandlung zur Vorbeugung von Blutstrominfektionen bekannt. Bei Ex-vivo-Tests an Schweinehautmodellen zeigte das bioelektronische Pflaster innerhalb von 4 Stunden eine 95-prozentige Reduzierung der Bakterienpräsenz, wobei die Wirksamkeit über einen Zeitraum von 24 Stunden anhielt. Die Technologie, die physikalische elektrische Stimulation anstelle chemischer Wirkstoffe verwendet, zeigte vielversprechende Ergebnisse bei der Verhinderung des Wachstums von Krankheitserregern auf behandelten Oberflächen.

Health Canada Approves Merck’s KEYTRUDA® (pembrolizumab)

Merck (NYSE: MRK), known as MSD outside of the United States and Canada, announced that Health Canada has granted approval for KEYTRUDA® (pembrolizumab), Merck’s anti-PD-1 therapy, as a treatment for adult patients with resectable Stage II, IIIA, or IIIB (T3-4N2) non-small cell lung carcinoma (NSCLC) in combination with platinum-containing chemotherapy as neoadjuvant treatment, and then continued as monotherapy as adjuvant treatment after surgery. This approval is based on results from the Phase 3 KEYNOTE-671 trial, which demonstrated statistically significant results for its dual primary endpoints of event-free survival (EFS) and overall survival (OS) versus neoadjuvant placebo plus chemotherapy followed by adjuvant placebo alone.