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Study To Evaluate Efficacy of Skin Substitute on Venous Leg Ulcers

BioLab Holdings, Inc., a Phoenix-based medical manufacturer specializing in wound healing and wound care products, is pleased to announce the approval of its randomized control trial designed to evaluate the efficacy of its Membrane Wrap™ in venous leg ulcers. The trial, known formally as „A Multi-Center, Prospective, Randomized Trail Evaluating the Efficacy of Membrane Wrap, a Human Amniotic Membrane, on Venous Leg Ulcers in an Elderly Population,“ is organized in conjunction with MCRA in Washington D.C. Working alongside MCRA, BioLab successfully completed protocol for the trial and gained Institutional Review Board approval to move forward. Over the next two to eight weeks, agreements are being sent to the 18 vetted clinical sites that will conduct the trial and once signed, enrollment for the study will begin.

Kriegsende in der Ukraine nutzt  US-Pharmakonzernen massiv

Die Beendigung des Krieges in der Ukraine könnte weitreichende Auswirkungen auf die US-Biotechnologiebranche haben, insbesondere im Bereich der klinischen Studien. Vor dem Krieg war die Ukraine ein bedeutender Standort für klinische Studien mit fast 800 aktiven Studien im Jahr 2021[3]. Die Invasion führte zu einem dramatischen Einbruch auf weniger als 30 Studien im Jahr 2022[3]. Experten prognostizieren jedoch, dass sich die klinische Forschungsaktivität in den weniger betroffenen Gebieten der Ukraine nach Kriegsende innerhalb von 12-18 Monaten erholen könnte[4]. Die Wiederaufnahme der Forschungsaktivitäten würde den US-Pharmaunternehmen wieder Zugang zu einem wichtigen Forschungsstandort ermöglichen. Die Ukraine verfügt über eine etablierte Forschungsinfrastruktur und motivierte Wissenschaftler, die bereits signalisiert haben, dass sie bereit sind, internationale Studien wieder aufzunehmen[4]. Kleinere Biotechnologieunternehmen haben bereits damit begonnen, neue Studien in der Ukraine zu starten[4]. Die Situation in Russland gestaltet sich hingegen schwieriger. Aufgrund der wirtschaftlichen Sanktionen und… 

Deutschland: Radon in Blut und Urin nachweisbar

Der Nachweis von Radon in Körperflüssigkeiten gewinnt angesichts der bestehenden Kontamination (wir berichteten) an Bedeutung. Die Messung von Radon und seinen Zerfallsprodukten in biologischen Proben wie Blut und Urin stellt aber eine besondere analytische Herausforderung dar. Aufgrund der kurzen Halbwertszeit von Radon ist eine direkte Messung in Körperflüssigkeiten praktisch nicht durchführbar[1]. Stattdessen konzentrieren sich die Nachweismethoden auf die länglerlebigen Zerfallsprodukte wie Blei-210 und Polonium-210, wobei zu beachten ist, dass diese Isotope auch aus anderen Umweltquellen stammen können und daher nicht als eindeutige Biomarker für eine Radonexposition gelten[1]. Für die Analyse von Radonzerfallsprodukten in Blut- und Urinproben kommen verschiedene hochspezialisierte Verfahren zum Einsatz. Eine gängige Methode ist die Alpha-Spektrometrie unter Verwendung von Silizium-Oberflächensperrschicht-Detektoren[1]. Dabei werden die Proben zunächst in Salpetersäure aufgeschlossen und anschließend auf die Anwesenheit von Zerfallsprodukten untersucht[1]. Die Problematik der Radonbelastung in Deutschland gewinnt zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Untersuchungen… 

Gates Foundation, Novo Nordisk Foundation and Wellcome starting Gr-ADI

The Gates Foundation, Novo Nordisk Foundation, and Wellcome today announced the launch of the Gram-Negative Antibiotic Discovery Innovator (Gr-ADI), a $50 million investment that will focus on combatting antimicrobial resistance (AMR) caused by a specific range of bacteria that are among the leading contributors to AMR-associated deaths. The Gr-ADI will function as a consortium where multiple funders, research institutions, and industry partners share data and work collectively to drive innovation in the discovery of urgently needed new drugs. The Gr-ADI is the first investment of the $300 million global health research and development partnership launched by these three philanthropic organizations last year. The broader partnership will support science and innovation to advance solutions to health challenges that disproportionately impact people in low- and middle-income countries (LMICs), including climate and sustainability; infectious diseases; and the interplay between nutrition, immunity, infectious diseases,… 

TriNetX and Fujitsu Launch Joint Venture

TriNetX, a global leader in real-world data (RWD) and real-world evidence (RWE) solutions, has partnered with Fujitsu, a global ICT company and one of Japan’s leading electronic health record (EHR) vendors, to form TriNetX Japan K.K. This groundbreaking joint venture aims to quickly create an environment where anonymized EHR data from Japanese patients can be used to optimize clinical trials, advance healthcare research, and accelerate drug development timelines. The initiative represents a significant step forward for integrating Japan into the global landscape of data-driven medicine and healthcare innovation. With its status as the third-largest pharmaceutical market worldwide, Japan offers unparalleled opportunities for clinical research and drug development. Additionally, Japan’s rapidly aging population provides an ideal foundation for studying age-related conditions such as cancer, cardiovascular diseases, and neurodegenerative disorders.

Risiko Krebs: Mikro-Nanoplastik verstärkt toxische Wirkung anderer Chemikalien

Mikro- und Nano-Plastikpartikel in Erde und Wasser können die Aufnahme giftiger Chemikalien durch Pflanzen und menschliche Darmzellen deutlich erhöhen. Dies geht aus zwei neuen Studien von Rutgers Health hervor, die neue Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit aufgrund der Plastikverschmutzung aufkommen lassen. Die erste Studie in NanoImpact ergab, dass Salat, der sowohl nanoskaligen Plastikpartikeln als auch üblichen Umweltschadstoffen wie Arsen ausgesetzt war, wesentlich mehr der giftigen Substanzen aufnahm als Pflanzen, die den Schadstoffen ausgesetzt waren, was allein schon das Risiko einer Polykontamination unserer Nahrungskette bestätigte. Eine Begleitstudie in der Zeitschrift Microplastics zeigte ähnliche Auswirkungen im menschlichen Darmgewebe. Die Kombination beider Studien legt nahe, dass Mikro- und Nanoplastik – Nebenprodukte der mit der Zeit erfolgenden Zersetzung von Plastik in der Umwelt – einen gefährlichen Kontaminationskreislauf auslösen könnten: Pflanzen nehmen mehr Giftstoffe auf, die wir dann möglicherweise essen, und unser Körper nimmt eher sowohl… 

TUM beschließt umfassende KI-Strategie

Die Technische Universität München (TUM) hat eine weitreichende Strategie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Forschung, Lehre und Verwaltung entwickelt. Die TUM KI Strategie definiert den Rahmen zur verantwortungsvollen Implementierung und Nutzung von KI-Technologien in allen Dimensionen der Universität. https://mediatum.ub.tum.de/1766632

Innovative Methode revolutioniert die Medikamentenentwicklung

Chemiker haben molekulare Plattformen entwickelt, die Triple-Click-Chemie ermöglichen – die Entwicklung stabiler Moleküle mit drei verschiedenen funktionellen Gruppen, die als unterschiedliche, ansteuerbare Reaktionsstellen dienen. Obwohl diese „trivalenten“ Plattformen die effiziente Synthese komplexer Verbindungen ermöglichen, bleibt die selektive Bildung von Triazolen unter Verwendung von Plattformen mit Azid- und Alkineinheiten eine ungelöste Herausforderung. Vor diesem Hintergrund machte sich ein Forschungsteam unter der Leitung von Associate Professor Suguru Yoshida von der Tokyo University of Science (TUS), Japan, daran, neuartige trivalente Plattformen zu entwickeln, mit denen hochfunktionelle Triazole hergestellt werden können. Das Team stellte die Koordination mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der Vereinten Nationen sicher – SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen), SDG 7 (bezahlbare und saubere Energie) und SDG 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur). Diese Studie, die am 7. Januar 2025 in Chemical Communications veröffentlicht wurde , wurde gemeinsam von Herrn Takahiro Yasuda, einem… 

Blutungsrisiko bei Apixaban und Dabigatran ähnlich wie bei Aspirin

Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse zur Abschätzung der Unterschiede im Blutungsrisiko zwischen oralen Antikoagulanzien (NOACs) in therapeutischer Dosierung ohne Vitamin K und einer einzelnen Thrombozytenaggregationshemmertherapie (Aspirin) ergab, dass die Häufigkeit schwerer Blutungen bei therapeutisch dosiertem Apixaban und Dabigatran ähnlich hoch war wie bei niedrig dosiertem Aspirin, bei Rivaroxaban jedoch höher. Diese Erkenntnisse können Patienten mit Vorhofflimmern (AF) und Ärzten helfen, die Blutungsrisiken im Zusammenhang mit Antikoagulanzien im Vergleich zu Aspirin besser zu verstehen. Die Studie wurde in Annals of Internal Medicine veröffentlicht . Forscher der McMaster University und ihre Kollegen untersuchten Daten aus neun randomisierten, kontrollierten Studien mit 26.224 Patienten, in denen die Blutungsrisiken von NOAKs in therapeutischer Dosierung mit denen einer einzelnen Thrombozytenaggregationshemmer-Therapie verglichen wurden. Die eingeschlossenen RCTs hatten eine Mindestbehandlungsdauer von drei Monaten. Studien, in denen niedrig dosierte NOAKs untersucht und zwei oder mehr antithrombotische Therapien angewendet wurden,… 

ZHAW reichert Hülsenfrüchte mit Vitamin B12 an

Der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ist es unter der Leitung von Susanne Miescher Schwenninger gelungen, Gelberbsen mit Vitamin B12 anzureichern, das einer pflanzenbasierten Ernährung bisher fehlte. Gleichzeitig werden Stoffe abgebaut, die zu Verdauungsproblemen führen können.     (CONNECT) Forschende der ZHAW haben pflanzliche Lebensmittel wie Gelberbsen per Fermentation mit essenziellen Nährstoffen wie Vitamin […] ZHAW reichert Hülsenfrüchte mit Vitamin B12 an