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Oncolytics Biotech® Advances Key Pancreatic and Anal Cancer Trials

Oncolytics Biotech® Inc. (NASDAQ: ONCY) (TSX: ONC), a leading clinical-stage company specializing in immunotherapy for oncology, continues to make good progress in 2025 with key regulatory and clinical advancements, reinforcing pelareorep’s potential in hard-to-treat cancers. Oncolytics is pleased to highlight two significant developments for its immunotherapy, pelareorep: the safety and regulatory clearance to advance enrollment in its pancreatic cancer study and the recent presentation of new efficacy and safety data at the 2025 American Society of Clinical Oncology (ASCO) Gastrointestinal Cancers Symposium in late January.

Boehringer’s zongertinib receives Priority Review from U.S. FDA

Boehringer Ingelheim today announced that the U.S. Food and Drug Administration (FDA) has granted Priority Review to its new drug application for zongertinib (BI 1810631) for the treatment of adult patients with unresectable or metastatic non-small cell lung cancer (NSCLC) whose tumors have HER2 (ERBB2) mutations and who have received prior systemic therapy. The FDA grants Priority Review to applications for drugs that would offer significant improvements in the treatment, diagnosis, or prevention of serious conditions, with action expected within six months compared to 10 months under standard review. The Prescription Drug User Fee Act (PDUFA) action date is in the third quarter of 2025.

Antibiotikaverbrauch in Deutschland steigt deutlich

Im Jahr 2023 wurden insgesamt 36,1 Millionen Packungen Antibiotika im Wert von 792,1 Millionen Euro zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgerechnet. Damit liegen die Verordnungszahlen nun erstmals wieder über dem präpandemischen Niveau des Jahres 2019. Das zeigt eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) auf Basis der Arzneimittelverordnungsdaten aller GKV-Versicherten. Nach einem Rückgang der Antibiotikaverordnungen in den sogenannten Corona-Jahren 2020 und 2021 stiegen die Verordnungen 2022 wieder, lagen aber weiterhin unter dem präpandemischen Niveau. Im Jahr 2022 betrug die Anzahl der Verordnungen noch 30,5 Millionen, 2023 stiegen diese dann um 18,4 Prozent an. Somit lagen die Verordnungen der aktuellen Auswertung zufolge um 6,1 Prozent höher als vor der Pandemie im Jahr 2019. Der Anteil der Verordnungen von Reserveantibiotika blieb trotz des insgesamt wieder steigenden Antibiotikaeinsatzes seit 2020 relativ stabil bei 43,4 Prozent. In absoluten Zahlen liegen die Verschreibungen… 

Roboter erkennt Nebenwirkungen schneller als Mediziner

Ein Software-Roboter hat sich als schneller als Ärzte erwiesen, wenn es darum geht, Nebenwirkungen während einer medikamentösen Behandlung von Herzrhythmusstörungen zu erkennen und gleichzeitig unnötig häufige Folgelabortests und -kontrollen zu vermeiden, so eine Studie der Universität Göteborg. Das Medikament Amiodaron mit dem Handelsnamen Cordarone hilft dem Herzen, wieder normal zu schlagen, wenn der Rhythmus gestört ist, wie bei Vorhofflimmern und Tachykardie. Die Behandlung erfordert wegen möglicher Nebenwirkungen auf die Schilddrüsen- und Leberfunktion regelmäßige Blutuntersuchungen, die bei der derzeitigen Praxis vollständig manuell durchgeführt werden. In einer neuen Studie der Universität Göteborg, die jetzt im Journal of Medical Internet Research veröffentlicht wurde, wurde eine firmeneigene, leitfadengestützte Methode verwendet, um die Überwachung und Bewertung von Nebenwirkungen bei der Weiterbehandlung mit Amiodaron zu automatisieren und zu erleichtern. Ziel der Studie war es, einen Roboterprototyp zu entwickeln und zu validieren, der nicht auf künstlicher Intelligenz… 

x-cardiac schließt erfolgreiche Finanzierungsrunde ab 

Die x-cardiac GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich KI-gestützter Medizinprodukte zur Vorhersage postoperativer Komplikationen mit einem starken Fokus auf die Patientensicherheit, hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die finanziellen Mittel sollen gezielt eingesetzt werden, um das internationale Wachstum voranzutreiben sowie strategische Partnerschaften und Vertriebskanäle weiter auszubauen. Mit der neuen Finanzierung möchte x-cardiac seine Präsenz auf den internationalen Märkten weiter stärken, um somit einem breiten Kundenkreis die KI-Technologie zugänglich zu machen. Dabei soll insbesondere die Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen Vertriebspartnern intensiviert werden, um die Marktdurchdringung weiter zu beschleunigen. „Diese Finanzierungsrunde stellt einen wichtigen Meilenstein für unser Unternehmen dar. Mit den finanziellen Mitteln haben wir nun die Möglichkeit, unser Partnernetzwerk gezielt zu stärken und unsere innovative Technologie und die damit verbundenen Medizinprodukte einem internationalen Kundenkreis zur Verfügung zu stellen“, sagt CEO Oliver Höppner. x-cardiac hat sich in den vergangenen Jahren als… 

Wissenschaftler entschlüsseln Ernährung anhand der Stuhl-DNA

Wissenschaftler haben eine bahnbrechende Methode zur Verfolgung der Ernährung anhand metagenomischer Daten des Stuhls entwickelt. Die neue Methode MEDI (Metagenomic Estimation of Dietary Intake) wurde von Forschern am Institut für Systembiologie (ISB) entwickelt und erkennt aus Nahrungsmitteln stammende DNA in Stuhlproben, um die Nahrungsaufnahme abzuschätzen. MEDI nutzt die Stuhlmetagenomik, d. h. die Sequenzierung aller in Stuhlproben vorhandenen DNA (einschließlich mikrobieller, menschlicher und aus Nahrungsmitteln stammender DNA). Dieser nicht-invasive, datengesteuerte Ansatz bietet eine objektive Alternative zu herkömmlichen Ernährungstagebüchern und Fragebögen, die zwar immer noch der Goldstandard bei der Ernährungsbewertung sind, aber unter Fehlauskünften und Compliance-Problemen leiden können. Wichtigste Ergebnisse: Eine Alternative zur Ernährungsverfolgung auf Fragebogenbasis: MEDI nutzt eine Datenbank mit mehr als 400 Nahrungsmitteln und über 300 Milliarden Basenpaaren genomischer Informationen und konnte die Nahrungsaufnahmemuster bei Säuglingen und Erwachsenen sowie in zwei kontrollierten Ernährungsstudien genau erkennen. MEDI Verbindung zwischen Nahrungsaufnahme und… 

Neue Hoffnung für Pankreaskrebspatienten: Fortschritte in der Therapie

Pankreaskrebs, auch Bauchspeicheldrüsenkrebs genannt, gilt als eine der schwerwiegendsten Krebserkrankungen. Die Diagnose wird oft spät gestellt, und die Heilungschancen sind gering. Doch die Forschung macht Fortschritte: Neue Therapien, die in peer-reviewed Studien untersucht wurden, könnten die Prognose für Betroffene verbessern. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuellsten Ansätze, verständlich erklärt für Patienten und Angehörige.Einer der vielversprechendsten Ansätze ist die personalisierte Medizin. Eine Studie, veröffentlicht in The Lancet Oncology (2020), zeigt, dass eine genetische Analyse des Tumors helfen kann, die passende Therapie zu finden. Forscher vom Anderson Cancer Centre in Texas untersuchten über 1.000 Patienten mit Pankreaskrebs. Bei etwa einem Viertel fanden sie genetische Veränderungen, gegen die gezielte Medikamente eingesetzt werden können. Beispiele sind PARP-Inhibitoren wie Olaparib, die bei BRCA-Mutationen wirken, oder Checkpoint-Inhibitoren wie Pembrolizumab bei bestimmten Instabilitäten im Erbgut. Patienten, die eine solche „maßgeschneiderte“ Therapie erhielten, lebten im Schnitt… 

Brustkrebsbehandlung durch Flüssigbiopsie

Jahrelang orientierte sich die Behandlung von Brustkrebs an genetischen Veränderungen, die im Tumorgewebe gefunden wurden, typischerweise durch invasive Biopsien. Die dynamische Natur von Krebs und die Einschränkungen bei der Gewebeentnahme stellten jedoch erhebliche Hindernisse für Kliniker dar. Zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA), die von Tumorzellen in den Blutkreislauf abgegeben wird, bietet eine vielversprechende nicht-invasive Alternative. Sie ermöglicht eine Echtzeitüberwachung und umfassende genetische Profilierung und bietet neue Möglichkeiten, das Fortschreiten des Krebses und das Ansprechen auf die Behandlung zu verfolgen, ohne dass wiederholte Biopsien erforderlich sind. Eine am 21. Januar 2025 in Precision Clinical Medicine veröffentlichte Studie (DOI: 10.1093/pcmedi/pbae034) von Forschern des PRAEGNANT-Netzwerks in Deutschland untersucht die klinischen Auswirkungen von ctDNA-Tests bei fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs. Ziel der Studie ist es, die Prävalenz genetischer Mutationen, die Faktoren, die ctDNA-Tests vorantreiben, und ihre Auswirkungen auf die klinische Entscheidungsfindung bei der Behandlung zu untersuchen. Im… 

Lung Cancer Research Foundation Announces Research Collaboration with Israel Cancer Research Fund

The Lung Cancer Research Foundation (LCRF) is pleased to announce its partnership with Israel Cancer Research Fund (ICRF) on a project led by Joel Yisraeli, PhD, and his lab in the Department of Developmental Biology and Cancer Research at the Hebrew University of Jerusalem. The ICRF-LCRF Project Grant is a three-year, $180,000 award. The project, titled „Treating Lung and Colorectal Carcinomas by Targeting IGFBP1“ will study the effects of an IGF2BP1 inhibitor discovered by Professor Yisraeli and his team, building upon previous ICRF-funded research. IGF2BP1 is a protein that binds to RNA and is usually active before birth, but it becomes active again in many types of cancers. In patients with lung adenocarcinoma, those with high levels of IGF2BP1 and a mutated KRAS gene have a much lower survival rate (15 months) compared to those without high levels of IGF2BP1… 

KI-Modell zur automatischen Segmentierung von MRT-Bildern

Schweizer Forscher haben ein robustes KI-Modell entwickelt und getestet, das wichtige anatomische Strukturen in MRT-Bildern automatisch und sequenzunabhängig segmentiert. Dies geht aus einer heute in Radiology , einer Fachzeitschrift der Radiological Society of North America ( RSNA ), veröffentlichten Studie hervor. In der Studie schnitt das Modell besser ab als andere öffentlich verfügbare Tools. Die MRT liefert detaillierte Bilder des menschlichen Körpers und ist für die Diagnose verschiedener Erkrankungen von entscheidender Bedeutung, von neurologischen Störungen bis hin zu Verletzungen des Bewegungsapparats. Zur detaillierten Interpretation von MRT-Bildern werden die Organe, Muskeln und Knochen in den Bildern umrissen oder markiert, was als Segmentierung bezeichnet wird. „MRT-Bilder werden traditionell manuell segmentiert, was ein zeitaufwändiger Prozess ist, der intensive Arbeit der Radiologen erfordert und von Leser zu Leser unterschiedlich ausfällt“, sagte Dr. Jakob Wasserthal, Forschungswissenschaftler in der Radiologieabteilung des Universitätsspitals Basel in der Schweiz.…