Kyocera bietet keramischen 3D-Druck jetzt auch in Europa an
Die KYOCERA Fineceramics Europe GmbH bietet die Produktionstechnologie „Ceramic Additive Manufacturing“ jetzt auch Kunden in Europa an. Das Verfahren ermöglicht die Herstellung komplexer Geometrien und fast beliebiger kundenspezifischer Formen. Zudem lassen sich Prototypen sehr schnell erstellen, sodass die Produktion anschließend in kurzer Zeit auf Tausende Stück pro Woche hochgefahren werden kann. Das von der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH angebotene Ceramic Additive Manufacturing nutzt die Ausgangsmaterialien Aluminiumoxid und Zirkonoxid. Per 3D-Drucktechnologie produzierte Produkte und Komponenten verfügen über dieselben Materialeigenschaften wie Produkte, die mit traditionelleren Verfahren wie Spritzguss oder isostatischem Pressen hergestellt werden. Im Vergleich zu ihnen bietet CAM jedoch den Vorteil, auch komplexe Geometrien und fast beliebige kundenspezifische Formen realisieren zu können. Aluminiumoxid ist ein vielseitiges keramisches Material mit hoher Festigkeit, Steifigkeit und Verschleißbeständigkeit. Zirkonoxid weist eine hohe mechanische Festigkeit, Bruchzähigkeit und Verschleißbeständigkeit auf. Beide Materialien sind daher eine gute Wahl…
