Washingtons Militärparade: Trumps Geburtstagsspektakel im Schatten der Autokratie
Am heutigen 14. Juni 2025 verwandelt sich Washington, DC, in eine Bühne martialischen Prunks. Anlässlich des 250. Jahrestags der US-Armee und zugleich des 79. Geburtstags von Präsident Donald Trump rollt eine gigantische Militärparade durch die Hauptstadt – ein Spektakel, das offiziell die militärische Geschichte ehren soll, doch in Wahrheit als Selbstinszenierung des Präsidenten kritisiert wird. Mit über 6.600 Soldaten, 150 Fahrzeugen, darunter Abrams-Panzer, und 50 Kampfjets, die über das Weiße Haus donnern, wird die Veranstaltung als „größte Militärparade in der Geschichte der USA“ angepriesen. Doch hinter dem Glanz lauern massive Kontroversen, die nicht nur die amerikanische Gesellschaft spalten, sondern auch internationale Wissenschaftler in Bedrängnis bringen und unheilvolle Parallelen zu autokratischen Regimen wie Nordkorea aufwerfen. Die Parade, deren Kosten auf 45 Millionen Dollar geschätzt werden, ist ein lang gehegter Traum Trumps, inspiriert von der Pariser Militärschau 2017. Bereits in seiner ersten…
