DFG trotzt Trump: Transatlantische Wissenschaftskooperation im Fokus
Washington – Am 28. August 2025 kamen rund 30 Experten aus Deutschland und den USA im National Museum of the American Indian zusammen, um über die Stärkung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen zu diskutieren. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) organisierte Treffen war das zweite seiner Art nach einem Austausch im August 2024 zum Thema Forschungssicherheit. Teilnehmer waren hochrangige Vertreter von Wissenschaftsorganisationen, Förderagenturen und akademischen Einrichtungen beider Länder, darunter die Allianz der Wissenschaftsorganisationen aus Deutschland sowie US-amerikanische Institutionen wie die American Association for the Advancement of Science und die U.S. National Academies. Vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Veränderungen stand die Frage im Mittelpunkt, wie die wissenschaftliche Zusammenarbeit resilient gestaltet und ausgebaut werden kann. Einigkeit herrschte darüber, dass ein starkes Engagement für Forschungskooperationen und die Förderung von Wissenschaftlern in allen Karrierephasen notwendig ist. Offener Dialog und koordinierte Strategien wurden als essenziell angesehen, um…



