Pflegekrise abstrus: Bundesregierung verschweigt die wahren Gründe für explodierende Sozialkosten
Die deutsche Pflegeversicherung steht vor einem finanziellen Kollaps: Ein Defizit von zwei Milliarden Euro im kommenden Jahr, zusätzlich vier Milliarden in der gesetzlichen Krankenversicherung, zwingt die Bundesregierung zu drastischen Maßnahmen. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) steht unter Druck, das milliardenschwere Loch zu stopfen. Als Lösung prüft die Regierung nun die Streichung des Pflegegrads 1, der über 860.000 Menschen mit geringen Beeinträchtigungen monatlich 131 Euro für Alltagshilfen bereitstellt. Diese Maßnahme würde laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) etwa 1,8 Milliarden Euro einsparen – ein Tropfen auf den heißen Stein angesichts der strukturellen Probleme im Sozialsystem. Doch während die Regierung Sparmaßnahmen diskutiert, bleibt die eigentliche Ursache der explodierenden Sozialkosten unbenannt: die seit 2015 anhaltende unkontrollierte Migration und die großzügige Aufnahmepolitik für ukrainische Geflüchtete. Pflegegrad 1: Ein Bauernopfer für kurzfristige Einsparungen Die Abschaffung des Pflegegrads 1 wird als pragmatische Lösung präsentiert, doch sie trifft…
