Fragmentierte Kommunikation: Eine 78-Milliarden-Dollar-Bedrohung für die Patientensicherheit
Fragmentierte und veraltete Kommunikationssysteme in US-amerikanischen Krankenhäusern verursachen jährliche Kosten in Höhe von etwa 78 Milliarden Dollar und gefährden die Patientensicherheit erheblich. Diese ineffizienten Systeme führen zu Verzögerungen in der Versorgung, erhöhen die Arbeitsbelastung des Personals und beeinträchtigen die Qualität der Patientenversorgung. Laut einer Analyse von HIT Consultant Media sind die Hauptursachen für diese Probleme die komplexe IT-Landschaft, die übermäßige Abhängigkeit von elektronischen Patientenakten (EPA) und unerwartete Systemausfälle, die die Betriebsabläufe und die Sicherheit der Patienten gefährden. Die Kommunikationsprobleme in Krankenhäusern resultieren aus einem Flickenteppich aus Technologien, die über Jahrzehnte hinweg eingeführt wurden, darunter Pager, Telefone, Messaging-Apps und EPA-Systeme. Diese nicht miteinander vernetzten Tools schaffen ein ineffizientes System, das die Produktivität einschränkt und das Risiko von Fehlern erhöht. Klinisches Personal muss häufig zwischen zahlreichen Anwendungen wechseln, was zu zeitraubenden Prozessen und potenziellen Fehlern führt. Beispielsweise verbringt eine Pflegekraft oft Stunden…
