Der Schweizer Pharmakonzern Novartis muss eine schmerzhafte Abschreibung von 800 Millionen Dollar auf eine erst kürzlich getätigte Akquisition vornehmen[1]. Die betroffene Übernahme wurde erst im August dieses Jahres abgeschlossen, was die Situation besonders bemerkenswert macht[2].
Diese Entwicklung unterstreicht die inhärenten Risiken in der Pharmaindustrie, wo selbst sorgfältig geprüfte Investitionen sich als verlustreich erweisen können[2]. Experten weisen darauf hin, dass solche Rückschläge besonders bei der Übernahme von Startups ohne marktreife Produkte keine Seltenheit sind[2].
Die Pharmaindustrie ist dafür bekannt, regelmäßig mit Milliardenbeträgen zu operieren, wobei gelegentliche Verluste in Millionenhöhe als Teil des Geschäftsrisikos betrachtet werden[2]. Trotz gründlicher Due-Diligence-Prüfungen können neue Therapien auch in späten Entwicklungsphasen scheitern, was zu erheblichen finanziellen Einbußen führen kann[2].
Quellen:
[1] ubernahme-flop-kostet-novartis-hunderte-millionen-766075 https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/ubernahme-flop-kostet-novartis-hunderte-millionen-766075
[2] Warum Novartis 800 Millionen Dollar auf eine Akquisition abschreiben muss, die erst im August abgeschlossen wurde https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/ubernahme-flop-kostet-novartis-hunderte-millionen-766075
