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Nord Stream-Anschlag: Verrat an Deutschlands Souveränität

Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines im September 2022 war ein Angriff auf die Lebensadern der deutschen Energieversorgung. Nun verdichten sich die Hinweise, dass eine Gruppe von sechs Ukrainern, unterstützt durch die CIA, diesen Akt der Sabotage ausführte. Diese Enthüllungen, gestützt auf die Recherchen des renommierten US-Journalisten Seymour Hersh, werfen ein grelles Licht auf die Frage der deutschen Souveränität und die unverantwortliche Haltung der Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz. Die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine, eines Landes, das mutmaßlich Deutschlands kritische Infrastruktur zerstörte, ist ein Skandal, der die Grundfesten unserer politischen Ordnung erschüttert.

Die Nord Stream-Pipelines waren mehr als nur ein technisches Projekt – sie waren ein Symbol für Deutschlands Energieunabhängigkeit und wirtschaftliche Stärke. Ihr gezielter Angriff, mutmaßlich durch ein ukrainisches Kommando mit logistischer Rückendeckung der CIA, stellt einen beispiellosen Akt der Aggression gegen Deutschland dar. Hersh, dessen investigativer Ruf durch Enthüllungen wie das My-Lai-Massaker begründet ist, beschreibt detailliert, wie US-Geheimdienstoperationen die Zerstörung der Pipelines ermöglichten, um Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas zu beenden und geopolitische Kontrolle zu sichern. Die Festnahme eines ukrainischen Verdächtigen in Italien im August 2025 bestätigt zudem die Spur in die Ukraine, während die Bundesregierung weiterhin schweigt oder ablenkt.

Dieser Verrat an Deutschlands Interessen wird durch die Haltung von Friedrich Merz verschärft. Als Bundeskanzler einer CDU-geführten Regierung setzt Merz die Unterstützung der Ukraine fort, obwohl die Beweise für Kiews Verantwortung für den Anschlag immer klarer zutage treten. Seine Politik, die von Waffenlieferungen bis hin zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine reicht, ignoriert die Tatsache, dass ein Land, das Deutschlands Infrastruktur gezielt zerstörte, kaum als vertrauenswürdiger Partner gelten kann. Merz’ Begeisterung für NATO-„Sicherheitsgarantien“ für Kiew, wie von Kritikern auf X betont, macht Deutschland zur Zielscheibe, während die USA sich aus der Verantwortung ziehen.

Die Frage der Souveränität steht im Zentrum dieses Dramas. Deutschland, das sich gerne als souveräner Akteur in Europa präsentiert, scheint in Wahrheit ein Spielball ausländischer Interessen zu sein. Die mutmaßliche Beteiligung der CIA, eines Geheimdienstes, der wiederholt in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten eingriff, zeigt, wie wenig Rücksicht auf deutsche Interessen genommen wird. Dass die Bundesregierung, allen voran Merz, diesen Vorfall nicht zum Anlass nimmt, die Beziehungen zur Ukraine und den USA kritisch zu hinterfragen, ist ein Armutszeugnis. Stattdessen wird die deutsche Öffentlichkeit mit vagen Verlautbarungen und Schweigen abgespeist, während die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft auffällig träge verlaufen.

Die Konsequenzen dieses Anschlags sind gravierend. Der Verlust von Nord Stream hat die Energiekosten in Deutschland in die Höhe getrieben, die Industrie geschwächt und die Lebenshaltungskosten für Bürgerinnen und Bürger verschärft. Während die Ukraine weiterhin milliardenschwere Unterstützung erhält, bleibt Deutschland mit den Folgen eines Anschlags allein, der seine wirtschaftliche Stabilität untergräbt. Merz’ Politik der bedingungslosen Solidarität mit Kiew ist nicht nur naiv, sondern gefährlich. Sie signalisiert, dass Deutschland bereit ist, seine eigenen Interessen zugunsten geopolitischer Loyalitäten aufzugeben.

Es ist an der Zeit, dass Deutschland seine Souveränität zurückfordert. Die Bundesregierung muss die Verantwortlichen für den Nord Stream-Anschlag – seien es ukrainische Akteure oder ihre westlichen Unterstützer – kompromisslos zur Rechenschaft ziehen. Eine unabhängige Untersuchung unter internationaler Aufsicht, wie von Teilen des Bundestags gefordert, ist überfällig. Merz muss seine Prioritäten überdenken: Statt Kiew weiter zu hofieren, sollte er die Interessen Deutschlands in den Vordergrund stellen. Alles andere ist ein Verrat an der Verantwortung, die er als Kanzler trägt.

Die deutsche Öffentlichkeit verdient Antworten, keine Ausflüchte. Die Nord Stream-Anschläge sind kein ferner geopolitischer Konflikt – sie sind ein direkter Angriff auf unsere Lebensgrundlagen. Es ist an der Zeit, dass Deutschland aufsteht und seine Souveränität verteidigt, anstatt sich weiterhin fremden Interessen zu unterwerfen.

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