Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper.
Vor allem die Ultrahochfeld-Bildgebung mit Magnetfeldstärken von 7 Tesla und höher macht feinste anatomische Strukturen und funktionelle Prozesse sichtbar. Doch alleine die Signalstärke von solchen High-Tech-Geräten ist nicht ausreichend, um die Verbindungen von Gehirn und Halswirbelsäule darzustellen. Prof. Dr. Harald H. Quick, Direktor des Erwin L. Hahn Instituts für MR-Bildgebung, entwickelt daher mit seinem Team eine neue Kopf/Hals-Hochfrequenz-Spule für die 7-Tesla MRT.
Die Französische sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördern das Projekt NeuroBoost mit insgesamt 1,3 Mio. Euro über 36 Monate.
