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Kyocera präsentiert Hochleistungskeramik erstmals auf Compamed 2025

Die KYOCERA Fineceramics Europe GmbH stellt vom 17. bis 20. November auf der Compamed in Düsseldorf erstmals ihre Hochleistungskeramiken für die Medizintechnik vor. Die Materialien sollen als Innovationsmotor für zuverlässigere und präzisere Geräte sowie neue Diagnoseverfahren dienen.

Gonzalo Moranchel, Sales Engineer bei KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, erklärte: „Hochleistungskeramik ist ein entscheidender Innovationsmotor für die Medizintechnik.“ Das Portfolio umfasse Oxidkeramiken mit hoher Biokompatibilität und Verschleißfestigkeit, Nicht-Oxid-Keramiken mit außergewöhnlicher Festigkeit und thermischer Stabilität, Verbundkeramiken, Einkristall-Saphir für optische Klarheit sowie metallisierte Keramiken für stabile Keramik-Metall-Verbindungen.

Anwendungen reichen von Isolatoren für Hochspannung, Anoden- und Kathodenkeramiken in elektrochemischen Systemen, Saphirmembranen mit Transparenz und chemischer Beständigkeit, hermetischen Keramik-Metall-Durchführungen in Implantaten bis hin zu komplexen Geometrien mit Mikrometer-Toleranzen für miniaturisierte Geräte.

Kyocera ist in Halle 8 B, Stand G29, vertreten. Die Compamed erwartet rund 750 Aussteller mit Innovationen für Komponenten, Dienstleistungen und Produktion in der Medizinindustrie.

Unternehmenshintergrund: Die KYOCERA Europe GmbH mit Sitz in Esslingen betreibt 29 Standorte in Europa und produziert unter anderem Feinkeramiken. Die Kyocera-Gruppe (Kyoto/Japan) beschäftigt weltweit rund 77.200 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von etwa 12,43 Milliarden Euro. Sie bietet über 200 Keramikwerkstoffe.