GSK hat am Mittwoch seine Prognose für den Impfstoffabsatz in diesem Jahr gesenkt und verwies dabei auf Bestandsänderungen und eine veränderte Priorisierung des US-Einzelhandels für seinen Gürtelrose-Impfstoff Shingrix.
Der britische Pharmakonzern erwartet nun in seiner Impfstoffsparte einen Umsatzanstieg im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Damit ist er rückläufig gegenüber dem im Mai prognostizierten Wachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich.
https://www.gsk.com/media/11412/q2-2024-results-announcement.pdf
