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Förderung sozial benachteiligter Kinder mit KI

Ein bundesweit einzigartiges Bildungsprojekt der Technischen Universität München (TUM) und der Roland Berger Stiftung (RBS) setzt genau hier an: Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler sollen frühzeitig KI-Kompetenzen entwickeln, um die digitale Zukunft aktiv mitzugestalten.

Bereits ab der dritten Klasse lernen Teilnehmende des Deutschen Schülerstipendiums, Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und reflektiert zu nutzen. In dem dreijährigen Modellprojekt stehen zwei Schwerpunkte im Fokus: AI Literacy – also das Verständnis und der kritische Umgang mit KI – sowie die Förderung von Schreib- und Sprachkompetenzen durch KI-gestützte Tools.

KI-Kompetenzen als Schlüsselqualifikation

„Mit dieser Initiative setzen wir ein starkes Zeichen: Künstliche Intelligenz darf kein Privileg sein. Wir geben Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten die Möglichkeit, Kompetenzen in dieser Schlüsseltechnologie der Zukunft zu erwerben“, betont Prof. Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM. „Unser TUM Center for Educational Technologies ist dafür der richtige Ort. Dort entwickeln, erforschen und evaluieren wir modernste Bildungstechnologien.“