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Empfehlungen der EFLM-Task Force „Vorbereitung von Laboren auf Notfälle“

Der Artikel befasst sich mit der Cybersicherheit in medizinischen Laboren und den Empfehlungen zur Verbesserung ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe[1][2].

Vulnerabilität des Gesundheitswesens

Gesundheitssysteme sind aufgrund der sensiblen Natur ihrer Informationen und der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Versorgung besonders anfällig für Cyberangriffe[1][2].

Besondere Gefährdung medizinischer Labore


Medizinische Labore sind wegen ihres hohen Grades an Informationstechnologie, Computerisierung und Digitalisierung besonders verwundbar[1][2].

Task Force und Empfehlungen


Eine Expertengruppe der European Federation of Clinical Chemistry and Laboratory Medicine (EFLM) hat erkannt, dass medizinische Labore oft unzureichend auf Cyberterrorismus vorbereitet sind[1][2]. Als Reaktion darauf hat die Task Force Preparation of Labs for Emergencies (TF-PLE) allgemeine Richtlinien entwickelt[1][2].

Ziel der Empfehlungen
Die Konsensempfehlungen sollen medizinischen Laboren helfen, weniger anfällig für Cyberangriffe zu werden und sie besser auf mögliche disruptive Angriffe vorzubereiten[1][2].

Der Artikel unterstreicht die Wichtigkeit der Cybersicherheit im medizinischen Bereich und bietet praktische Lösungsansätze für Labore, um sich besser gegen die wachsende Bedrohung durch Cyberangriffe zu schützen.

Quellen:
[1] EFLM Task Force Preparation of Labs for Emergencies (TF-PLE) recommendations for reinforcing cyber-security and managing cyber-attacks in medical laboratories – PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39008654/


[2] EFLM Task Force Preparation of Labs for Emergencies (TF-PLE) recommendations for reinforcing cyber-security and managing cyber-attacks in medical laboratories – PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39008654/