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Die Joe Biden Lüge: Europas Politiker und Medien in weltweite  Vertuschung involviert

Im Jahr 2025 sorgte die Enthüllung über den Gesundheitszustand des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden für einen der größten politischen Skandale der jüngeren US-Geschichte. Berichte über eine mögliche Demenz sowie eine spät diagnostizierte, aggressive Prostatakrebs-Erkrankung warfen Fragen auf, wie transparent die Biden-Regierung über die Amtsfähigkeit des Präsidenten gewesen war. Hinzu kamen Spekulationen über die Rolle europäischer Staatschefs und internationaler Medien, die Bidens Symptome während öffentlicher Auftritte bemerkt, aber verschwiegen haben sollen. Gleichzeitig nährte der Vorwurf des neu gewählten Präsidenten Donald Trump, ein sogenannter „Deep State“ habe die USA hinter den Kulissen regiert, die Debatte über die tatsächliche Machtverteilung in Washington. Dieser Bericht analysiert die Ereignisse, untersucht die Beteiligung internationaler Akteure und beleuchtet die Frage, wer während Bidens Amtszeit die Kontrolle über die Vereinigten Staaten hatte.

Der Gesundheitsskandal: Demenz und Krebs im Fokus

Die Diskussion über Joe Bidens Gesundheitszustand begann bereits während seiner Präsidentschaftskandidatur 2020, als der damals 77-Jährige wiederholt durch verbale Ausrutscher und Momente der Verwirrung auffiel. Konservative Medien, darunter Fox News, und republikanische Politiker wie Donald Trump nutzten diese Vorfälle, um Zweifel an Bidens geistiger Eignung zu säen. Videos, die Biden bei öffentlichen Auftritten unsicher oder desorientiert zeigten, verbreiteten sich millionenfach in sozialen Netzwerken. Beispielsweise wurde ein Clip vom G7-Gipfel in Italien im Juni 2024 viral, in dem Biden scheinbar ohne Grund von anderen Staatschefs wegtrat. Spätere Aufnahmen klärten, dass er sich einem Fallschirmspringer zuwandte, doch die anfängliche Darstellung prägte die öffentliche Wahrnehmung.

Die Welt belogen: Joe Biden. Foto: Public Domain.

Im Mai 2025, nach dem Ende seiner Amtszeit, eskalierte die Debatte durch zwei Ereignisse. Erstens veröffentlichten die Journalisten Jake Tapper (CNN) und Alex Thompson (Axios) ein Buch, das auf über 200 Interviews mit Demokraten und Mitarbeitern Bidens basierte. Es beschrieb einen Präsidenten, der gegen Ende seiner Amtszeit zunehmend unter kognitiven Ausfällen litt, Namen von Mitarbeitern vergaß und häufig verwirrt wirkte. Das Weiße Haus soll diese Schwächen systematisch vertuscht haben, indem es Bidens Auftritte strikt kontrollierte und spontane Pressekonferenzen vermied. Karine Jean-Pierre, die damalige Pressesprecherin, betonte wiederholt, Biden sei geistig fit, was im Nachhinein als Irreführung kritisiert wurde.

Zweitens wurde im selben Monat bekannt, dass Biden an einer aggressiven Form von Prostatakrebs erkrankt war, die bereits auf die Knochen gestreut hatte. Laut Berichten von CNN und der New York Times wurde die Diagnose erst nach dem Ende seiner Amtszeit gestellt, obwohl Biden als Präsident regelmäßig medizinisch überwacht wurde. Der Krebs hatte einen Gleason-Score von neun, was auf eine fortgeschrittene, schwer behandelbare Form hinweist. Die American Cancer Society gibt die Fünf-Jahres-Überlebenschance bei metastasiertem Prostatakrebs mit etwa 37 Prozent an. Die späte Diagnose führte zu Spekulationen, ob Bidens medizinische Berichte während seiner Amtszeit manipuliert wurden. Sein Leibarzt hatte im Februar 2024 noch erklärt, Biden sei bei guter Gesundheit und uneingeschränkt amtsfähig.

Die Kombination dieser Enthüllungen – mögliche Demenz und eine schwere Krebserkrankung – nährte den Vorwurf einer groß angelegten Vertuschung. Konservative Influencer wie Benny Johnson behaupteten, die Regierung habe die Öffentlichkeit bewusst getäuscht, um Bidens Schwäche zu verbergen. Selbst einige Demokraten, wie der Abgeordnete Jim Cyborn, distanzierten sich, indem sie erklärten, keine medizinischen Details zu kennen. Die Enthüllungen schadeten dem Ansehen der Demokratischen Partei, die nach der verlorenen Präsidentschaftswahl 2024 ohnehin in einer Krise steckte.

Europäische Staatschefs: Beobachter oder Mitwisser?

Während Bidens Amtszeit traf er regelmäßig europäische Staatschefs, darunter Emmanuel Macron (Frankreich), Olaf Scholz (Deutschland), Giorgia Meloni (Italien) und Keir Starmer (Großbritannien). Öffentliche Auftritte bei G7-Treffen, NATO-Gipfeln und Staatsbesuchen boten Gelegenheiten, Bidens Verhalten aus nächster Nähe zu beobachten. Mehrere Vorfälle deuteten darauf hin, dass europäische Politiker Symptome von Bidens Gesundheitsproblemen bemerkten, diese aber nicht öffentlich ansprachen.

Beim G7-Gipfel in Italien 2024 wurde Biden von Meloni physisch zurückgeleitet, nachdem er sich von der Gruppe entfernt hatte. Italienische Medien berichteten zurückhaltend, ohne direkte Spekulationen über Bidens Gesundheit. Macron, der Biden bei einem Veteranentreffen in der Normandie im Juni 2024 traf, erlebte einen Moment, in dem Biden sich scheinbar auf einen nicht existierenden Stuhl setzen wollte. Französische Medien wie Le Monde ignorierten den Vorfall weitgehend, während konservative Blogs in den USA ihn als Beweis für Demenz interpretierten. Scholz, der Biden mehrfach in Washington und Berlin traf, schwieg ebenfalls zu dessen Verhalten, obwohl deutsche Medien wie die Frankfurter Rundschau über Bidens Versprecher berichteten, etwa als er Macron mit dem verstorbenen François Mitterrand verwechselte.

Die Zurückhaltung europäischer Staatschefs lässt sich durch diplomatische Rücksichtnahme erklären. Eine öffentliche Kritik an Bidens Gesundheit hätte die transatlantischen Beziehungen belastet, insbesondere in einer Zeit, in der die NATO ihre Einheit gegenüber Russland und China demonstrieren wollte. Zudem hatten europäische Regierungen ein Interesse daran, Biden als verlässlichen Partner darzustellen, um die Unsicherheiten einer möglichen Trump-Rückkehr zu vermeiden. Dennoch gibt es Hinweise, dass einige Staatschefs privat Bedenken äußerten. Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Mai 2025 erwähnte anonyme Quellen aus dem Kanzleramt, die Scholz’ Besorgnis über Bidens geistige Klarheit bei bilateralen Treffen 2024 bestätigten.

Die Rolle der Medien: Schweigen oder Manipulation?

Internationale Medien spielten eine ambivalente Rolle in der Berichterstattung über Bidens Gesundheit. In den USA dominierten konservative Sender wie Fox News und Sinclair Broadcast die Narrative über Bidens vermeintliche Demenz. Sinclair, das 193 lokale Fernsehsender kontrolliert, verbreitete gezielt Berichte über Bidens Aussetzer, oft basierend auf irreführenden Videoschnipseln. Liberale Medien wie CNN und die New York Times hingegen vermieden lange Zeit eine kritische Auseinandersetzung mit Bidens Gesundheit, um die Demokraten im Wahlkampf 2024 nicht zu schwächen. Erst nach der Veröffentlichung des Enthüllungsbuchs von Tapper und Thompson räumten Journalisten wie Tapper ein, nicht ausreichend über Bidens Zustand berichtet zu haben.

In Europa war die Berichterstattung zurückhaltender. Deutsche Medien wie die Tagesschau berichteten über Bidens Versprecher, stellten diese aber als altersbedingt dar, ohne Demenz-Spekulationen aufzunehmen. Britische Medien wie die BBC konzentrierten sich auf Bidens politische Entscheidungen, ignorierten aber Vorfälle wie den vermeintlichen „Stuhlvofall“ in der Normandie. Italienische und französische Medien berichteten zwar über Bidens Verhalten beim G7-Gipfel, vermieden jedoch direkte gesundheitliche Spekulationen. Diese Zurückhaltung spiegelt die Abhängigkeit europäischer Medien von offiziellen Quellen und die Sorge wider, diplomatische Spannungen zu schüren.

Die späte Diagnose von Bidens Prostatakrebs führte jedoch zu einer Wende. Europäische Medien, darunter die Frankfurter Allgemeine Zeitung, stellten Fragen zur Glaubwürdigkeit der medizinischen Berichte aus dem Weißen Haus. Ein renommierter deutscher Urologe, zitiert in der Berliner Morgenpost, zeigte sich irritiert, dass ein so fortgeschrittener Krebs unbemerkt geblieben sein soll. Diese Berichte nährten die Theorie, dass Bidens Gesundheitszustand systematisch verschleiert wurde.

Wer regierte die USA? Die Deep-State-Debatte

Donald Trumps Vorwurf, ein „Deep State“ habe während Bidens Amtszeit die USA regiert, fand durch den Gesundheitsskandal neue Nahrung. Der Begriff „Deep State“ bezeichnet eine angebliche Schattenregierung aus Bürokraten, Geheimdienstmitarbeitern und Beratern, die unabhängig von gewählten Amtsträgern operiert. Trump argumentierte, Bidens kognitive Schwächen hätten eine Machtverschiebung hin zu nicht gewählten Akteuren wie Beratern, Kabinettsmitgliedern und Geheimdiensten ermöglicht.

Tatsächlich gibt es Hinweise, dass Bidens Umfeld seine Auftritte und Entscheidungen stark steuerte. Das Weiße Haus reduzierte spontane Pressekonferenzen, und Biden verließ sich zunehmend auf Teleprompter und vorbereitete Statements. Mitarbeiter wie die Stabschefin Ron Klain und die Sicherheitsberaterin Susan Rice wurden als zentrale Figuren beschrieben, die den Zugang zum Präsidenten kontrollierten. Das Enthüllungsbuch von Tapper und Thompson bestätigte, dass Bidens Team versuchte, seine Schwächen zu kompensieren, indem es Entscheidungsprozesse an Berater delegierte.

Allerdings fehlen konkrete Beweise für eine organisierte „Deep State“-Struktur. Viele Entscheidungen, etwa die Verschärfung der Sanktionen gegen China oder die Unterstützung der Ukraine, trugen Bidens politische Handschrift und waren mit seiner jahrzehntelangen Außenpolitik vereinbar. Kritiker argumentieren, dass Trumps „Deep State“-Narrativ primär dazu dient, die Legitimität der Biden-Regierung zu untergraben. Dennoch verstärkte der Gesundheitsskandal die öffentliche Skepsis gegenüber der Transparenz in Washington.

Fazit: Ein Skandal mit weitreichenden Folgen

Der Skandal um Joe Bidens Gesundheit offenbarte Schwächen in der Transparenz der US-Regierung und warf ein Schlaglicht auf die Rolle internationaler Akteure. Europäische Staatschefs wie Macron, Scholz und Meloni bemerkten vermutlich Bidens Symptome, schwiegen jedoch aus diplomatischen Gründen. Medien in den USA und Europa trugen durch selektive Berichterstattung zur Polarisierung bei, während die späte Krebsdiagnose die Glaubwürdigkeit des Weißen Hauses erschütterte. Trumps „Deep State“-Vorwurf bleibt spekulativ, doch die Enthüllungen über Bidens Gesundheit zeigen, dass sein Umfeld eine zentrale Rolle bei der Machtausübung spielte. Der Skandal wird die Debatte über Altersgrenzen für Politiker und die Notwendigkeit medizinischer Transparenz in den USA nachhaltig prägen.