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DFG fördert elf neue Sonderforschungsbereiche

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet elf neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein, um die Spitzenforschung an deutschen Universitäten weiter zu stärken. Das entschied der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Die neuen SFB werden ab Oktober 2024 für zunächst drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 148 Millionen Euro gefördert. Darin enthalten ist eine Programmpauschale von 22 Prozent für indirekte Projektkosten. Fünf der neuen Verbünde sind SFB/Transregios (TRR), die sich jeweils aus mehreren antragstellenden Universitäten zusammensetzen.