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Corona-Maßnahmen lösten Pandemie der psychischen Erkrankungen aus

Die Corona-Pandemie hat auch eine Pandemie psychischer Erkrankungen ausgelöst. Weltweit leiden etwa eine Milliarde Menschen an verschiedenen psychischen Erkrankungen. Korea ist einer der schwerwiegenderen Fälle, wo etwa 1,8 Millionen Patienten an Depressionen und Angststörungen leiden. Die Gesamtzahl der Patienten mit klinischen psychischen Erkrankungen ist in fünf Jahren um 37 % auf etwa 4,65 Millionen gestiegen.

Credits: Pixabay

Ein gemeinsames Forschungsteam aus Korea und den USA hat daher eine Technologie entwickelt, die biometrische Daten nutzt, die über tragbare Geräte erfasst werden, um die Stimmung von morgen und darüber hinaus die Möglichkeit der Entwicklung von Depressionssymptomen vorherzusagen.

Die Ergebnisse dieser Studie, an der Professor Dae Wook Kim von der Abteilung für Gehirn- und Kognitionswissenschaften am KAIST als gemeinsamer Erstautor und korrespondierender Autor beteiligt war, wurden am 5. Dezember 2024 in der Online-Version der internationalen Fachzeitschrift npj Digital Medicine veröffentlicht. (Titel des Artikels: Der reale Zusammenhang zwischen digitalen Markern für zirkadiane Störungen und psychische Gesundheitsrisiken) DOI: 10.1038/s41746-024-01348-6