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The American People Must Decide: Will Moral Leadership Yield to Donald Trump’s Epstein Entanglement?

The United States stands at a profound moral crossroads. The question is no longer whether Donald Trump, the 47th President, was merely acquainted with Jeffrey Epstein. Newly unsealed court documents, flight logs, and sworn testimonies from the Epstein network—now fully in the public domain—establish beyond reasonable doubt that Trump was not a passive bystander. He was a knowing participant in a circle that enabled the systematic abuse of minors. The American electorate, in choosing him again, must now confront an ethical dilemma of historic gravity: Does the nation surrender its foundational principles of accountability, protection of the vulnerable, and the rule of law in exchange for political expediency? This is not a partisan accusation. It is a demand for moral clarity. The evidence is not rumor, not conspiracy, not “fake news.” It is documented in federal court filings, victim statements,… 

Das KAIST-KI Team schreibt Medizingeschichte: Es entwickelt das weltweit erste KI-Grundmodell für Medizin. Credits: KAIST

Weltneuheit: KI-Grundmodell für globale Medizin geht an den Start

KAIST gab am 14. November bekannt, dass es als wichtige teilnehmende Institution für das vom Ministerium für Wissenschaft und IKT betreute „Lunit-Konsortium” für das „Projekt zur Entwicklung eines spezialisierten KI-Grundmodells” ausgewählt wurde und offiziell mit der Entwicklung eines KI-Grundmodells für die Bereiche Medizin und Biowissenschaften begonnen hat. Im Rahmen dieses Projekts plant KAIST die Entwicklung eines „spezialisierten KI-Grundmodells für die Medizin”, das den gesamten Lebenszyklus von Bio- und Medizin-Daten umfasst, und will die Schaffung eines KI-basierten Innovationsökosystems für die Biowissenschaften vorantreiben. Das „Lunit Consortium” umfasst sieben Unternehmen – Lunit, Trillion Labs, Kakao Healthcare, Igenscience, SK Biopharm und Rebellion – sowie neun medizinische und Forschungseinrichtungen, darunter KAIST, die Seoul National University, die NYU, das National Health Insurance Service Ilsan Hospital und das Yonsei Severance Hospital. Dieses Konsortium wird durch 256 hochmoderne B200-GPUs unterstützt, um ein „Chain of Evidence-Based Full-Cycle Medical Science AI Model” zu entwickeln und zu demonstrieren, ein… 

Paläogenomik: Menschen und Hunde breiteten sich gemeinsam in Eurasien aus

Eine Genomstudie zeigt, dass in den letzten 10.000 Jahren verschiedene eurasische Kulturen genetisch unterschiedliche Hundepopulationen erhalten und verbreitet haben. Hunde sind seit mindestens 20.000 Jahren fester Bestandteil menschlicher Gesellschaften in Eurasien und haben uns durch viele soziale und kulturelle Umbrüche begleitet. Eine neue Studie eines internationalen Teams, die in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde und von Laurent Frantz, Paläogenetiker an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Queen Mary University of London (QMUL), geleitet wird, zeigt, dass die Ausbreitung neuer Kulturen mit unterschiedlichen Lebensweisen in Eurasien häufig mit der Verbreitung bestimmter Hundepopulationen einherging. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), der Queen Mary University of London (QMUL), des Kunming Institute of Zoology und der Lanzhou University in China sowie der Universität Oxford sequenzierten und analysierten die Genome von 17 alten Hunden aus Sibirien, Ostasien und der zentralasiatischen Steppe – darunter erstmals auch Exemplare aus… 

Antibiotikakonzentrationen in der Umwelt könnten die weltweite Ausbreitung von Resistenzen beschleunigen

Antibiotikaresistenz gilt weithin als eine der drängendsten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine neue Studie zeigt nun, dass selbst geringste Mengen an Antibiotika, die häufig in Böden, Flüssen, Abwässern und landwirtschaftlichen Abflüssen vorkommen, die Verbreitung von Antibiotikaresistenzgenen unter Bakterien erheblich beschleunigen können. Die in der Fachzeitschrift „Biocontaminant “ veröffentlichte Studie untersucht, wie vier typische, in der Umwelt vorkommende Antibiotika den vertikalen und horizontalen Gentransfer beeinflussen – die beiden Hauptwege, über die Bakterien Resistenzen weitergeben. Das Forschungsteam untersuchte Tetracyclin, Ampicillin, Kanamycin und Streptomycin in Konzentrationen, die von extrem niedrigen Umweltkonzentrationen bis hin zu subinhibitorischen Konzentrationen reichten. Solche Konzentrationen werden häufig in Flüssen, Ackerböden, Tierhaltungsanlagen und Krankenhausabwässern nachgewiesen. Die Wissenschaftler entwickelten drei experimentelle Modelle, um die Ausbreitung von Resistenzen zu untersuchen. Das erste Modell konzentrierte sich auf den vertikalen Gentransfer, also die Weitergabe von Genen von den Elternzellen an ihre Nachkommen.… 

Geburtswehen: PIEZO-Kanäle übersetzen Dehnung und Druck in koordinierte Uteruskontraktionen

Wissenschaftler des Scripps Research Institute haben erstmals auf molekularer Ebene geklärt, wie die Gebärmutter während der Geburt physikalische Kräfte wie Dehnung und Druck wahrnimmt und in rhythmische Kontraktionen umsetzt. Die in Science veröffentlichte Studie identifiziert die Ionenkanäle PIEZO1 und PIEZO2 als zentrale Sensoren, die eine koordinierte Wehentätigkeit ermöglichen. PIEZO1 sitzt in der glatten Uterusmuskulatur und reagiert auf den zunehmenden Druck während der Wehen. PIEZO2 befindet sich in den sensorischen Nerven von Zervix und Vagina und wird durch die Dehnung beim Tiefertreten des Kindes aktiviert. Beide Kanäle erzeugen elektrische und chemische Signale, die über eine neuronale Reflexbahn die Uteruskontraktionen verstärken. Sie kompensieren sich teilweise gegenseitig, sodass die Geburt auch bei Ausfall eines Pfades fortgesetzt werden kann. In Mausmodellen wurde PIEZO1 oder PIEZO2 selektiv in Uterus oder umliegenden Nerven deaktiviert. Tiere ohne beide Proteine zeigten deutlich reduzierte Kontraktionskraft und verzögerte Geburten. Die… 

Herzinfarkt: Sofortige Stent-Implantation in weiteren Arterien nicht immer erforderlich – MRT-Scan als Alternative

Bei einem akuten Herzinfarkt muss die verschlossene Koronararterie unverzüglich durch eine Stent-Implantation geöffnet werden. Verengungen in anderen Gefäßen können jedoch sicher später behandelt werden. Dies zeigt eine großangelegte Studie von Kardiologen des Radboud University Medical Center, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. In der randomisierten Studie mit 1.146 Patienten aus 41 Kliniken wurde untersucht, ob zusätzliche Engstellen unmittelbar während der Notfallbehandlung oder erst bis zu sechs Wochen später versorgt werden sollten. Die Teilnehmer hatten einen vollständigen Gefäßverschluss durch ein Blutgerinnsel. Eine Gruppe erhielt die komplette Intervention sofort, die andere eine verzögerte Behandlung der weiteren Verengungen. Nach dreijähriger Nachbeobachtung gab es keine Unterschiede hinsichtlich Sterblichkeit, erneuter Infarkte oder stationärer Aufnahmen wegen Herzinsuffizienz. Bemerkenswert: In der verzögerten Phase wurden nur halb so viele zusätzliche Engstellen mit Stents versorgt wie im akuten Setting. Hintergrund: Im Notfall wird die Notwendigkeit einer… 

FDA-Zulassung für icotec-CMORE®CT-System erweitert BlackArmor®-Technologie auf hinteren Hals-Brust-Wirbelbereich

Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen icotec hat von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung für das CMORE®CT-System erhalten. Damit wird die BlackArmor® Engineered Carbon/PEEK-Technologie erstmals auf die posteriore Stabilisierung im zervikothorakalen Bereich der Wirbelsäule ausgeweitet. Das System umfasst ein vollständiges Instrumentarium und Implantatportfolio mit polyaxialen Schrauben, geraden sowie vorgeformten Stäben und axialen beziehungsweise parallelen Verbindungselementen. Es ermöglicht Chirurgen eine flexible Anpassung an unterschiedliche anatomische und pathologische Bedingungen. BlackArmor® besteht aus durchgehenden hochfesten Carbonfasern, die in einem speziellen icotec-Verfahren mit PEEK verbunden werden. Die resultierende 3D-Faserarchitektur macht die Implantate strahlendurchlässig in allen gängigen Bildgebungsverfahren – MRT, CT und Röntgen. Dies verbessert insbesondere die postoperative Diagnostik und die Planung adjuvanter Tumortherapien. Die Zulassung gilt für den US-Markt und erweitert das bestehende icotec-Portfolio an nichtmetallischen Wirbelsäulenimplantaten. Das Unternehmen plant die Markteinführung in den Vereinigten Staaten in Kürze. Hintergrund: icotec gilt als Pionier bei der Entwicklung… 

Streeck und die unheilvolle Rückkehr der Selektion – ein Kommentar

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat empört auf Überlegungen des Suchtbeauftragten der Bundesregierung, Hendrik Streeck, zu einer eingeschränkten Arzneivergabe an Hochbetagte reagiert. Diese Empörung ist nicht nur berechtigt – sie ist ein Alarmsignal. Denn Streecks öffentliche Frage, ob eine 100-Jährige mit Krebs noch eine kostspielige Therapie erhalten solle, markiert den Moment, in dem die Selektion – jenes Prinzip, das zwischen 1933 und 1945 zur systematischen Vernichtung „unwerten Lebens“ führte – in neuer, vermeintlich rationaler Gestalt in die deutsche Medizin zurückkehrt. Streeck sprach am 12. November 2025 bei Welt TV von „Phasen im Leben“, in denen bestimmte Medikamente „nicht mehr einfach so eingesetzt“ werden sollten. Er forderte „klarere Richtlinien“ für die Vergabe teurer Arzneimittel – mit Blick auf die Gesundheitskosten. Was als ökonomische Überlegung daherkommt, ist in Wahrheit eine ethische Grenzüberschreitung: Die Bewertung von Leben nach Alter, Prognose und Preis. Genau hier… 

Skandal in der Helios Endo-Klinik Hamburg: Patienten nach Operationen bis zu 60 Stunden ohne ärztliche Visite

In einer der renommiertesten Spezialkliniken Deutschlands, der Helios Endo-Klinik, hat sich ein Vorfall ereignet, der die Grundfesten der Patientensicherheit erschüttert. Vergangene Woche wurden frisch operierte Patienten auf Station 4 der Klinik bis zu 60 Stunden lang ohne eine einzige ärztliche Visite versorgt. Stattdessen übernahmen Pflegekräfte, die keine medizinische Ausbildung als Ärzte besaßen, die alleinige Betreuung. Betroffene berichteten von starken Schmerzen, die nicht adäquat von qualifizierten Fachkräften bewertet werden konnten, und einem besonders alarmierenden Fall: Ein Patient entwickelte nur drei Stunden nach der Operation schwere Atemnot und kollabierte. Die Pfleger reagierten prompt, doch ohne die Expertise eines Arztes hätte eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation wie eine Lungenembolie unentdeckt bleiben können. Dieser Vorfall, der durch eine Versicherung der betroffenen Person gegenüber LabNews Media LLC dokumentiert ist, wirft schwere Vorwürfe gegen den Helios-Konzern auf. Er offenbart nicht nur einen lokalen Ausreißer, sondern ein systemisches… 

Minus-Patienten in privaten Kliniken: Vorzeitige Entlassungen gefährden Versorgung – Helios-Kliniken im Fokus

In Deutschlands privaten Kliniken, insbesondere bei Großkonzernen wie den Helios-Kliniken, werden Patienten zunehmend vorzeitig entlassen, obwohl medizinische Gründe für eine längere stationäre Behandlung vorliegen. Diese Praxis, die als „Minus-Patienten“-Phänomen bezeichnet wird, entsteht durch das starre DRG-System der Fallpauschalen, das feste Pauschalen pro Diagnose vorgibt und längere Verweildauern als kostenträchtige Verluste abstraft. Experten und Ärzte sehen darin eine direkte Folge gewinnorientierter Strukturen, die Aktionärsinteressen über Patientensicherheit stellen. Während öffentliche Kliniken ähnliche Herausforderungen bewältigen müssen, häufen sich Vorwürfe bei privaten Betreibern, wo Renditedruck durch Konzernmuttergesellschaften die Situation verschärft. Das DRG-System, seit 2004 im Einsatz, bezahlt Kliniken pauschal je Fall, unabhängig von tatsächlichen Kosten oder Verweildauer. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bundesweit bei 7,2 Tagen, wobei private Kliniken mit 6,8 Tagen kürzer abschneiden als öffentliche mit 7,5 Tagen. Insgesamt wurden 2023 rund 17 Millionen stationäre Fälle abgerechnet, davon 4,1 Millionen in privaten Häusern –…