Hybride Bedrohung: Deutsche Diagnostikbranche ist angreifbar
Die deutsche Diagnostikbranche, ein Eckpfeiler des Gesundheitswesens mit einem Umsatz von über 5 Milliarden Euro jährlich, steht unter zunehmendem Druck: Während der Bedarf an In-Vitro-Diagnostik (IVD)-Tests durch Alterung der Bevölkerung und Pandemievorbereitungen boomt, enthüllen globale Lieferketten-Störungen und Cyber-Attacken fatale Schwachstellen. Ein Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von 2024 warnt vor einer „besorgniserregenden“ Lage, in der Ransomware und Supply-Chain-Angriffe Kliniken und Labore lahmlegen könnten. Basierend auf evidenzbasierten Quellen wie BSI-Lageberichten, Bitkom-Studien und internationalen Analysen (z. B. Kaspersky, Allianz Risk Barometer) analysiert dieser Bericht die Vulnerabilitäten der Lieferketten in der Diagnostikbranche mit Fokus auf Cyber-Ausfälle und schlägt Maßnahmen vor, um Resilienz zu stärken. Ausführliche Analyse: Die Vulnerabilität der Lieferketten in der deutschen Diagnostikbranche – Fokus auf Cyber-Attacken Struktur und Schwachstellen der Lieferketten Die deutsche Diagnostikbranche, dominiert von IVD-Herstellern wie Roche Diagnostics, Siemens Healthineers und mittelständischen Spezialisten (z. B.…


