3D-Bildgebungssystem könnte die Einschränkungen von MRT, CT und Ultraschall überwinden
In einer vom National Institutes of Health (NIH) finanzierten Machbarkeitsstudie haben Forscher der Keck School of Medicine der USC und des California Institute of Technology (Caltech) gezeigt, dass sich mit einer innovativen, nicht-invasiven Technik schnell dreidimensionale Bilder des menschlichen Körpers von Kopf bis Fuß erstellen lassen. Die Technologie kombiniert Ultraschall und photoakustische Bildgebung, die durch Licht erzeugte Schallwellen erfasst, um gleichzeitig Bilder von Gewebe und Blutgefäßen zu gewinnen. Die Ergebnisse, die soeben in der Fachzeitschrift Nature Biomedical Engineering veröffentlicht wurden , bergen das Potenzial, bestehende Lücken in der medizinischen Bildgebung zu schließen. Bildgebende Verfahren sind ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Medizin und tragen wesentlich zur Behandlung von Verletzungen, Infektionen, Krebs, chronischen Erkrankungen und vielem mehr bei. Doch die heutigen Goldstandardverfahren – Ultraschall, Röntgen, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) – haben jeweils ihre Grenzen. Dazu gehören die Kosten und der Zeitaufwand für jede Untersuchung sowie…







