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AvenCell Japan erhält 40 Millionen USD Förderung für innovative CAR-T-Therapie

AvenCell Japan, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von AvenCell Therapeutics, hat von der Japan Agency for Medical Research and Development (AMED) eine Förderung von bis zu 40 Millionen USD erhalten. Das nicht verwässernde Kapital unterstützt die globale Entwicklung des AVC203-Kandidaten, einer allogenen CAR-T-Therapie in der IND-Phase, die auf CD19- und CD20-Antigene abzielt und für die Behandlung von B-Zell-Lymphomen entwickelt wird.

Die proprietäre Technologie von AvenCell nutzt mehrstufige Genbearbeitung, um eine Abstoßung der Spenderzellen durch das Immunsystem des Patienten zu verhindern, ohne die Wirksamkeit der T-Zellen zu beeinträchtigen. Frühe klinische Daten aus dem AVC201-Programm für Patienten mit rezidivierter und refraktärer akuter myeloischer Leukämie (AML) zeigen, dass die allogenen Zellen robust expandieren und über die übliche einmonatige Abstoßungsgrenze hinaus aktiv bleiben – ein Durchbruch im Vergleich zu früheren allogenen Ansätzen.

Die Förderung unterstreicht die Bedeutung von AvenCells Ansatz in einem Bereich mit hohem medizinischem Bedarf. Das Unternehmen plant, mit führenden Experten und Interessengruppen in Japan zusammenzuarbeiten, um die Therapie weiterzuentwickeln und Patienten weltweit zu helfen.