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Huawei ebnet Weg für Präzisionsmedizin mit KI

Auf der HUAWEI CONNECT 2024 hat Huawei gemeinsam mit Partnern im Rahmen der Sitzung zum Gesundheitswesen mit dem Titel Enhancing Inclusivity to Amplify Healthcare Intelligence seine „Medical Technology Digitalization 2.0″-Lösung zur Digitalisierung der Medizintechnik vorgestellt. Die Lösung implementiert eine KI-gestützte Diagnose und eine intelligente Qualitätskontrolle, die Präzisionsmedizin sowie eine hierarchische Diagnose und Behandlung ermöglichen.

Medizinische Bilddaten machen 80 % der klinischen Daten aus. KI wird eingesetzt, um den Wert solcher Daten, die für die klinische Diagnose, die Entscheidungsfindung und die Krankheitsprävention von entscheidender Bedeutung sind, vollständig zu analysieren. Huaweis Medical Technology Digitalization 2.0-Lösung umfasst KI, Computer, Speicher und Netzwerke und arbeitet mit den innovativen Anwendungen von Branchenpartnern zusammen, um eine KI-basierte Qualitätskontrolle und Diagnose zu implementieren und so die Qualität und Effizienz medizinischer Leistungen deutlich zu verbessern. Bislang wurde diese Lösung bei Projekten wie dem Fourth People’s Hospital im chinesischen Shenyang eingesetzt.

In der medizinischen Bildgebung kann diese Lösung auf intelligente Weise die Qualität von Bildern erkennen und bewerten. Die Genauigkeit der KI-Qualitätskontrolle erreicht 98 %, wodurch die Bildqualität verbessert wird. Darüber hinaus unterstützt die Lösung die intelligente Segmentierung, Erkennung und quantitative Analyse von Bilddaten und kann automatisch eine KI-Analyse und Zusatzdiagnose durchführen, wodurch die Rate der Fehldiagnosen effektiv reduziert wird. Die Diagnosezeit wird um 40 % verkürzt, was die Diagnose- und Behandlungseffizienz deutlich erhöht. Für Ultraschalluntersuchungen verwendet diese Lösung digitale und intelligente Bildgebungsgeräte, die auf OpenHarmony laufen. Mit der im medizinischen Zentrum eingesetzten KI-Synergie-Architektur und der Videoübertragung mit geringer Latenz werden eine KI-gestützte Echtzeit-Diagnose und eine zentralisierte Qualitätskontrolle in der gesamten Region ermöglicht. Ultraschall-Qualitätskontrolle kann nun flächendeckend durchgeführt werden, anstatt nur Stichproben zu machen. Die End-to-End-Verzögerung der bereichsübergreifenden KI-gestützten Diagnose beträgt weniger als 150 ms, was eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität und Effizienz der Ultraschalldiagnose in der gesamten Region ermöglicht.