Blutbild: Gibt Aufschluss über verschiedene Zelltypen und kann Hinweise auf Infektionen, Anämie oder Blutgerinnungsstörungen geben.
Blutzucker (Glukose): Zeigt den Zuckergehalt im Blut an und ist wichtig für die Diagnose und Überwachung von Diabetes.
Cholesterin: Messung des Gesamtcholesterins, LDL („schlechtes“ Cholesterin) und HDL („gutes“ Cholesterin) zur Beurteilung des Herz-Kreislauf-Risikos.
Triglyceride: Eine weitere Art von Fett im Blut, hohe Werte können das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen.
Leberwerte (GOT, GPT, Gamma-GT): Geben Aufschluss über die Leberfunktion und können auf Leberschäden oder Erkrankungen hinweisen.
Nierenwerte (Kreatinin, Harnstoff): Zeigen die Nierenfunktion an und helfen bei der Diagnose von Nierenerkrankungen.
Entzündungsmarker (CRP, BSG): Erhöhte Werte können auf Entzündungen im Körper hinweisen, die durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden können.
Elektrolyte (Natrium, Kalium, Chlorid): Wichtig für viele Körperfunktionen, Ungleichgewichte können auf Dehydrierung, Nierenprobleme oder andere Erkrankungen hinweisen.
Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4): Geben Aufschluss über die Schilddrüsenfunktion und helfen bei der Diagnose von Schilddrüsenerkrankungen.
Hämoglobin A1c (HbA1c): Zeigt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel über die letzten 2-3 Monate an und ist wichtig für die Diabeteskontrolle.
Hinweis: Die genannten Werte sind nur einige der vielen Blutwerte, die gemessen werden können. Welche Werte für Sie relevant sind, hängt von Ihrer individuellen Gesundheitsgeschichte und den Empfehlungen Ihres Arztes ab.

