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In Lebertumoren produzierte Mikroproteine könnten zu Krebsimpfstoffen führen

Eine vom Forschungsinstitut Hospital del Mar in Zusammenarbeit mit der Cima-Universität von Navarra und der Pompeu Fabra-Universität geleitete Studie hat eine Gruppe kleiner Moleküle identifiziert, die ausschließlich in Lebertumoren vorkommen und für die Entwicklung von Krebsimpfstoffen von entscheidender Bedeutung sein könnten.

Dabei handelt es sich um Mikroproteine, sehr kleine Proteine, die nur von Tumorzellen exprimiert werden. Dies kann zur Aktivierung von Immunzellen gegen den Tumor führen.

Die Studie wurde in Science Advances veröffentlicht .