Mithilfe der Neuroprothese wird das Nervensystem eines Patienten, der eine Verletzung erlitten hat, mit mechanischen Geräten verbunden, die die betroffenen Extremitäten ersetzen oder amputieren.
Ein vom Institut für Neurowissenschaften der UAB (INc-UAB) koordiniertes Studio, das in Zusammenarbeit mit dem Katalanischen Institut für Nanowissenschaft und Nanotechnologie (ICN2) arbeitet, präsentiert Tiermodelle wie EGNITE, ein Grafeno-Derivat, das die Herstellung kleinerer Elektroden ermöglicht, die selektiver mit den zu stimulierenden Nerven interagieren können und dadurch die Empfindlichkeit der Prothetik verbessern.
In der Studie wurde auch die Biokompatibilität des Materials bestätigt und nachgewiesen, dass die Implantation sicher ist.
