Das Berliner Deeptech-Startup ObjectBox stellt die erste Vektordatenbank vor, die direkt auf dem Gerät („On-Device“) funktioniert. Sie unterstützt alle Gerätetypen, von Smartphones, Alltagsgadgets und IoT-Geräten bis hin zu Mikrocontrollern, Industriemaschinen und medizinischen Apparaten. Dieser Durchbruch ermöglicht schnelle, universell zugängliche Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI), ohne dass eine ständige Internet- oder Cloud-Verbindung erforderlich ist und ohne Datenschutzbedenken.
Vektordatenbanken sind für die moderne KI von entscheidender Bedeutung. Sie speichern Vektoreinbettungen von unstrukturierten Daten wie Bildern, Videos und Text effizient und machen sie auf diese Weise auffindbar.
Bisherige Vektordatenbanken laufen ausschließlich in der Cloud oder auf leistungsstarken Servern.
Die einzigartige Architektur von ObjectBox ermöglicht stattdessen den direkten Einsatz auf einer Vielzahl von Geräten, auch „on the edge“ genannt. Diese Fähigkeit ist entscheidend für den Einsatz in abgelegenen Gebieten oder Situationen, in denen eine schnelle Datenverarbeitung unerlässlich ist, wie beispielsweise bei Fahrerassistenzsystemen, medizinischen Diensten oder der industriellen Automatisierung. Es ist auch ein echter “Game Changer” für Endkunden-Apps, deren Nutzer jederzeit einen zuverlässigen Betrieb erwarten, unabhängig davon, ob es Internet gibt oder nicht.
ObjectBox, the edge vector database

