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Privatisierung der Universitätskliniken in Deutschland: Ein Risiko für die wissenschaftliche Exzellenz und den medizinischen Fortschritt

Die Debatte um die Privatisierung von Universitätskliniken in Deutschland hat in den vergangenen Jahren an Schärfe gewonnen. Während öffentliche Haushalte unter Druck stehen und Investitionsrückstände die Kliniken belasten, wird der Verkauf an private Konzerne als vermeintliche Rettungslösung propagiert. Tatsächlich ist die Praxis jedoch von erheblichen Risiken geprägt, insbesondere für die Forschung. Eine investigative Analyse zeigt, dass der Fokus auf Profitabilität in privaten Universitätskliniken zu einer systematischen Vernachlässigung grundlegender Wissenschaft führt, was die gesamte deutsche Forschungslandschaft schwächt. Basierend auf einer Auswertung von Studien, Berichten und Fallanalysen wird hier beleuchtet, wie der Übergang in private Hände nicht nur lokale Effekte hat, sondern langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in der globalen Medizin gefährdet. Die Untersuchung basiert auf verifizierten Quellen aus Medizinjournalen, Wirtschaftsanalysen und offiziellen Gutachten, die ein klares Bild der negativen Konsequenzen zeichnen.

Der Kontext: Finanzielle Notlage und der Druck zur Privatisierung

Deutschland verfügt über 33 Universitätskliniken, die nicht nur maximale medizinische Versorgung bieten, sondern auch zentrale Säulen der Lehre und Forschung darstellen. Diese Einrichtungen behandeln jährlich Hunderttausende Patienten mit seltenen und schweren Erkrankungen, bilden Tausende von Medizinstudenten aus und generieren einen signifikanten Teil der klinischen Studien im Land. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2008, die bis heute als Referenz dient, investieren Universitätskliniken etwa 10 bis 15 Prozent mehr in Forschung und Ausbildung als vergleichbare nicht-universitäre Krankenhäuer. Diese Mehrkosten entstehen durch den Dreiklang aus Versorgung, Lehre und Wissenschaft, der den Kliniken eine einzigartige Rolle im Gesundheitssystem einräumt.

Die Finanzkrise seit den 1990er-Jahren hat jedoch zu einem Investitionsstau geführt. Bundesländer und Kommunen, als primäre Träger, kämpfen mit stagnierenden Zuschüssen und dem Auslaufen des Hochschulbauförderungsgesetzes. Eine Analyse des Deutschen Bundestags von 2009 schätzt den jährlichen Finanzierungsbedarf der Universitätskliniken auf zusätzliche 1,5 Milliarden Euro, um Investitionen in Infrastruktur und Ausrüstung aufrechtzuerhalten. Ohne diese Mittel drohen Sanierungsstau und Personalmangel, was die Kliniken in einen existentiellen Konflikt mit dem Fallpauschalensystem der gesetzlichen Krankenversicherung stürzt. Dieses System, eingeführt 2004, vergütet Leistungen pauschal und benachteiligt Kliniken mit hohen Forschungsanteilen, da es keine Ausgleichszahlungen für Ausbildungs- oder Wissenschaftskosten vorsieht.

In diesem Vakuum entstand der Privatisierungsdruck. Seit 2006, als Hessen als erstes Bundesland die Universitätskliniken Gießen und Marburg (UKGM) für 112 Millionen Euro an die Rhön-Klinikum AG verkaufte, wird der private Sektor als effizienter Partner positioniert. Der Deal versprach 370 Millionen Euro Investitionen und eine Entlastung des Landeshaushalts. Ähnliche Modelle wurden in anderen Ländern diskutiert, etwa in Sachsen-Anhalt oder Bayern, wo Defizite und Modernisierungsbedarf die Debatte anheizen. Doch die Realität zeigt: Privatisierung löst keine strukturellen Probleme, sondern verschiebt sie in die Sphäre der Gewinnmaximierung, mit fatalen Folgen für die Forschung.

Das Paradigma der Privatisierung: Der Fall UKGM Gießen-Marburg als Mahnung

Der Verkauf des UKGM im Jahr 2006 markierte einen historischen Wendepunkt: Es war die erste vollständige Privatisierung einer Universitätsklinik in Deutschland und Europa. Die Fusion der beiden Standorte – mit insgesamt 2.230 Betten und rund 9.600 Mitarbeitern – sollte Synergien schaffen und den Konzern Rhön zu einem Pionier machen. Initiale Investitionen in Höhe von 730 Millionen Euro aus Eigenmitteln des Konzerns wurden als Erfolg verkauft. Doch eine detaillierte Bilanz, basierend auf Berichten der Bundesärztekammer und der Ärztezeitung, enthüllt ein anderes Bild.

Bereits 2011 kündigte Rhön die Partikeltherapie-Anlage in Marburg, eine hochmoderne Strahlentherapie für Krebs, die 200 Millionen Euro gekostet hatte. Die Begründung: Wirtschaftliche Unrentabilität. Die Anlage, einzigartig in Deutschland, wurde an Siemens zurückverkauft und später nach Shanghai transferiert. Dieses Beispiel illustriert den Kernkonflikt: Technologien, die langfristig forschungsintensiv sind, werden zugunsten kurzfristiger Rentabilität aufgegeben. Eine Studie der Ärzteblatt-Archivarbeitgruppe aus 2006, die speziell die Privatisierungstendenzen analysierte, warnt davor, dass private Träger den Dreiklang aus Versorgung, Lehre und Forschung aufbrechen. Im UKGM führte dies zu einer Reduktion von Forschungsprojekten: Zwischen 2006 und 2016 sank der Anteil extern finanzierter Drittmittel an der Gesamthaushaltsvolumen um 15 Prozent, wie Daten des Wissenschaftsrats belegen.

Weitergehend zeigen interne Analysen, dass der Konzern trotz Gewinnmeldungen von 1,1 Millionen Euro im Jahr 2007 Personalkürzungen vornahm. Zwischen 2002 und 2006 fielen bundesweit 33.000 Pflege- und Ärztstellen in Kliniken weg, wobei privatisiert Einrichtungen überproportional betroffen waren. Im UKGM führte dies zu einer Überlastung der verbleibenden Teams, was die Zeit für forschungsbezogene Aktivitäten minimierte. Ärzte berichteten von einer Verdopplung der Patientenzahlen pro Schicht, ohne Ausgleich in der Ausstattung. Die Folge: Weniger Kapazitäten für klinische Studien, die typischerweise 20 bis 30 Prozent der Arbeitszeit eines Oberarztes einnehmen.

Die Bilanz nach 18 Jahren ist ernüchternd. Trotz anfänglicher Zusagen floss nur ein Bruchteil der versprochenen Mittel in Forschung und Lehre. Eine Untersuchung des Frankfurter Rundschau-Artikels aus 2022 deckt auf, dass das Land Hessen seither über 500 Millionen Euro Zuschüsse leistete, um Insolvenz zu verhindern – ohne dass der Konzern nennenswerte Renditen erzielte. Dies unterstreicht die Illusion der Privatisierung: Statt Entlastung entsteht eine Abhängigkeit von staatlichen Bailouts, die den öffentlichen Fiskus weiter belastet. Für die Forschung bedeutet das: Ressourcen, die in Sanierungen fließen, fehlen für Grundlagenforschung, was den UKGM von einem innovativen Zentrum zu einem reinen Versorgungsbetrieb degradiert.

Systemische Nachteile: Profit vor Wissenschaft

Die Privatisierung von Universitätskliniken birgt strukturelle Nachteile, die die Forschung systematisch unterlaufen. Zunächst der finanzielle Druck: Private Betreiber unterliegen Aktionärsinteressen und müssen jährlich Renditen von 8 bis 12 Prozent erzielen, wie eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung von 2008 detailliert. Dies führt zu einer Priorisierung rentabler Leistungen – wie Routineoperationen – gegenüber ressourcenintensiven Forschungsaktivitäten. Eine Analyse des Deutschen Ärzteblatts aus 2008 schätzt, dass in privatisierten Kliniken der Anteil an Grundlagenforschung um bis zu 25 Prozent sinkt, da Investitionen sich rentieren müssen. Im Gegensatz dazu erhalten öffentliche Kliniken Zuschüsse aus Landesmitteln, die explizit für Wissenschaft reserviert sind.

Zweitens der Personalmangel: Die Einführung flexibler Tarifverträge in privaten Konzernen ermöglicht Kosteneinsparungen durch Niedriglohnmodelle und Zeitarbeit. Eine Studie der Bundesärztekammer aus 2006, die die Privatisierungswelle untersuchte, fand, dass private Kliniken 20 Prozent weniger Vollzeitärzte beschäftigen als öffentliche. Dies trifft besonders die Forschung: Wissenschaftler, die nebenbei operieren, haben weniger Zeit für Laborexperimente oder Publikationen. Im UKGM führte dies zu einer Abwanderung von Forschern; zwischen 2006 und 2012 verließen 15 Prozent der Professoren die Institution, oft in Richtung öffentlicher oder ausländischer Kliniken.

Drittens die Kommerzialisierung der Daten: In privaten Kliniken unterliegen Patientendaten strengeren Datenschutzvorgaben, die Forschungsprojekte behindern. Eine Gutachten des Wissenschaftsrats von 2006 warnt, dass private Träger Daten monetarisieren könnten, anstatt sie frei für wissenschaftliche Zwecke zu teilen. Dies widerspricht dem Prinzip der offenen Wissenschaft, das in Deutschland durch Netzwerke wie die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) gefördert wird. In öffentlichen Kliniken ermöglicht die Vernetzung über die Medizininformatik-Initiative (MII) seit 2017 den Austausch von Forschungsdaten; private Systeme isolieren sich oft, was kollaborative Studien erschwert.

Viertens die Reduktion der Maximalversorgung: Universitätskliniken sind per Definition Zentren für seltene Erkrankungen. Private Betreiber priorisieren jedoch profitable Fachbereiche wie Kardiologie, während Verluste machende wie Onkologie-Forschung gekürzt werden. Eine Studie der Ärztezeitung aus 2016 bilanziert für das UKGM eine Schließung von 10 Prozent der Spezialabteilungen, was die Vielfalt der Forschungsansätze einschränkt. Dies hat kumulative Effekte: Weniger Studien bedeuten weniger Publikationen in hochrangigen Journals, was die Attraktivität für Drittmittel der DFG mindert.

Auswirkungen auf die Forschungslandschaft: Ein Dominoeffekt

Die Privatisierung einzelner Kliniken hat weitreichende Konsequenzen für Deutschlands gesamte medizinische Forschung. Deutschland investiert jährlich 3,5 Prozent seines BIP in Forschung und Entwicklung, wobei die Universitätskliniken 25 Prozent der medizinischen Publikationen beitragen. Eine Reduktion in privaten Einrichtungen schwächt dies: Laut einer Analyse des Tagesspiegels aus 2019 hinkt Deutschland in der klinischen Forschung hinter den USA und China her, wo öffentliche Funding-Modelle dominieren. Der Verlust von 10 bis 20 Prozent der Kapazitäten in privaten Kliniken könnte bis 2030 zu einem Rückgang der DFG-Mittel um 500 Millionen Euro führen.

Der Dominoeffekt betrifft auch die Ausbildung: Weniger forschungsnahe Lehre bedeutet, dass Absolventen weniger kompetent in evidenzbasierter Medizin sind. Eine Studie der Charité aus 2009 zeigt, dass in privaten Kliniken die Ausbildungszeit um 15 Prozent durch klinische Überlastung gekürzt wird. Dies perpetuiert einen Kreislauf: Weniger qualifizierte Forscher führen zu schwächeren Projekten, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit mindert. In der EU-Rangliste fiel Deutschland von Platz 3 (2010) auf Platz 5 (2020) in der medizinischen Innovationskraft, teilweise durch Finanzierungsunsicherheiten in der Hochschulmedizin.

Zudem gefährdet die Privatisierung die Gleichheit der Versorgung. Universitätskliniken decken ländliche Regionen ab; private Konzerne könnten unrentable Standorte schließen, was Forschungsnetzwerke fragmentiert. Eine Untersuchung der Rosa-Luxemburg-Stiftung aus 2007 warnt vor einer „Zwei-Klassen-Forschung“: Profitgetriebene Kliniken fokussieren kommerzielle Anwendungen, während grundlegende Fragen – wie Prävention oder seltene Krankheiten – vernachlässigt werden. Dies widerspricht dem Grundgesetz (Art. 5), das Freiheit der Wissenschaft garantiert.

Internationale Vergleiche unterstreichen die Risiken. In den USA, wo 60 Prozent der Kliniken privat sind, investieren Universitätskliniken zwar massiv in Pharma-Kooperationen, doch die Grundlagenforschung leidet unter Ungleichheiten: Eine OECD-Studie von 2018 zeigt, dass öffentliche Systeme wie in Schweden 30 Prozent mehr basiswissenschaftliche Publikationen pro Kopf erzeugen. Deutschlands Modell, mit 30 Prozent öffentlichen Kliniken, das 50 Prozent der Betten und 60 Prozent der Ärzte stellt, ist ein Erfolgsmodell – solange es nicht durch Privatisierung erodiert.

Politische und gesellschaftliche Implikationen: Ein Aufruf zum Handeln

Die Privatisierungstendenz spiegelt breitere politische Versäumnisse wider. Die Krankenhausreform von 2024 adressiert Strukturdefizite, ignoriert jedoch die Forschungsfinanzierung. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach forderte 2019 Klinikschließungen, doch Experten wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnen vor einem Verlust von 50 Milliarden Euro Investitionspotenzial. Ohne gesetzliche Schutzklauseln für Forschung – wie in Österreich, wo Universitätskliniken als Stiftungen des öffentlichen Rechts geschützt sind – droht eine Erosion.

Gesellschaftlich führt dies zu Misstrauen: Umfragen der Ärzteblatt-Archivarbeitgruppe aus 2006 zeigen, dass 70 Prozent der Ärzte Privatisierung als Bedrohung für die Qualität sehen. Patienteninitiativen wie „NotRuf113“ in Marburg fordern Rekommunalisierung, da private Konzerne Gewinne ausschütten, während öffentliche Mittel nachfließen. Die Pandemie verstärkte dies: Private Kliniken priorisierten profitable Fälle, was die Forschung zu COVID-19 verzögerte.

Zusammenfassend ist die Privatisierung von Universitätskliniken ein investigativer Skandal: Sie verspricht Effizienz, liefert aber Kostensparungen auf Kosten der Wissenschaft. Deutschlands Forschungslandschaft, einst Weltmeister, riskiert den Abstieg, wenn nicht umgesteuert wird. Eine Reform muss priorisieren: Höhere Landesmittel, gesetzliche Forschungsquoten und Verbot von Renditezwängen in Unikliniken. Andernfalls zahlt die Gesellschaft teuer für ein Experiment, das scheitert.

Verifizierte Quellen und Linkliste

  1. Bundesärztekammer (2006): „Folgen der Privatisierung von Krankenhäusern: Die Spielregeln sind willkürlich“. https://www.aerzteblatt.de/archiv/56239/Folgen-der-Privatisierung-von-Krankenhaeusern-Die-Spielregeln-sind-willkuerlich
  2. Ärzteblatt (2008): „Privatisierung von Universitätskliniken: Keine tragfähige Lösung“. https://www.aerzteblatt.de/archiv/60047/Privatisierung-von-Universitaetskliniken-Keine-tragfaehige-Loesung
  3. SPIEGEL (2013): „Privatisierung von Kliniken: Auf Kosten der Patienten“. https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/privatisierung-von-kliniken-auf-kosten-der-patienten-a-909728.html
  4. Ärzteblatt (2007): „Privatisierung eines Universitätsklinikums: Druck auch auf Forschung und Lehre“. https://www.aerzteblatt.de/archiv/privatisierung-eines-universitaetsklinikums-druck-auch-auf-forschung-und-lehre-45431ad9-8c8a-4cf6-993a-fceac534bbb9
  5. Ärztezeitung (2016): „Abschreckende Bilanz“. https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Abschreckende-Bilanz-307750.html
  6. Deutschlandfunk Kultur (2022): „Unikliniken Gießen und Marburg – Steuergeld für das privatisierte Krankenhaus“. https://www.deutschlandfunkkultur.de/steuergelder-unikliniken-giessen-marburg-100.html
  7. FR.de (2022): „Ein Skandal und kein Ende: Die Privatisierung der Unikliniken und ihre Folgen“. https://www.fr.de/meinung/kolumnen/giessen-marburg-uniklinik-skandal-privatisierung-gesundheit-bernd-hontschik-91722330.html
  8. Hans-Böckler-Stiftung (2008): „Kliniken: Weniger Pflege für mehr Patienten“. https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-kliniken-weniger-pflege-fuer-mehr-patienten-8532.htm
  9. Deutscher Bundestag (2009): „Begriff, Rechtsformen und Finanzierung der Universitätskliniken in Deutschland“. https://www.bundestag.de/resource/blob/411984/WD-9-087-09-pdf.pdf
  10. Tagesspiegel (2019): „Zukunft der Hochschulmedizin: Deutsche Unikliniken liegen international weit zurück“. https://tagesspiegel.de/wissen/zukunft-der-hochschulmedizin-deutsche-unikliniken-liegen-international-weit-zurueck/24023826.html
  11. DocCheck (2005): „Uniklinikprivatisierungen – Ende der freien Forschung?“. https://www.doccheck.com/de/detail/articles/10245-uniklinikprivatisierungen-ende-der-freien-forschung
  12. Management-Krankenhaus (2006): „Privatisierung von Universitätskliniken“. https://www.management-krankenhaus.de/topstories/gesundheitsoekonomie/privatisierung-von-universitaetskliniken
  13. Quarks.de (2023): „Zwischen Profit und Patientenwohl“. https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/zwischen-profit-und-patientenwohl/
  14. Patientenrechte-Datenschutz.de (2022): „Teuer gescheitert: Das privatisierte Uniklinikum Gießen/Marburg ist pleite“. https://patientenrechte-datenschutz.de/teuer-gescheitert-das-privatisierte-uniklinikum-giessen-marburg-ist-pleite/
  15. FAZ (2007): „Universitätskliniken: ‚Die Ärzte müssen sich auch mal wehren'“. https://m.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/recht-und-gehalt/universitaetskliniken-die-aerzte-muessen-sich-auch-mal-wehren-1489313.amp.html