Friedrich Merz, seit dem 6. Mai 2025 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, bringt eine enge Verflechtung mit der Finanzwelt mit ins Amt, die Kritiker als direkte Einflussnahme von BlackRock interpretieren. Der 69-jährige CDU-Politiker war von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochtergesellschaft des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, das über 10 Billionen US-Dollar Assets under Management (AUM) kontrolliert. In dieser Rolle förderte er Beziehungen zu Regulierungsbehörden und Kunden, was als Lobbyarbeit für Deregulierung und Markterweiterung gilt. BlackRocks strategische Ziele – Expansion in Europa, Lockerung von Finanzregulierungen, Förderung privater Altersvorsorge und Investitionen in Infrastruktur sowie Nachhaltigkeit – decken sich mit Merz‘ politischer Agenda. In den ersten fünf Monaten seiner Kanzlerschaft haben mehrere Maßnahmen diese Ziele vorangetrieben, darunter die Aufweichung der Schuldenbremse und Steuererleichterungen. Diese Analyse basiert auf offiziellen Regierungsstatements, Koalitionsverträgen und Berichten von Lobbybeobachtern, beleuchtet Ursachen, erreichte Erfolge, Auswirkungen und Kritikpunkte. Sie zeigt, dass Merz‘ Politik BlackRock nicht nur begünstigt, sondern teilweise nahtlos anknüpft, was Fragen nach Interessenkonflikten aufwirft.
Historischer Kontext: Merz‘ Weg von BlackRock zur Kanzlerschaft
Merz‘ Karriere ist ein Paradebeispiel für die Rotation zwischen Politik und Wirtschaft. Nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag 2009 arbeitete er als Anwalt bei Mayer Brown, wo er US-Investoren bei Akquisitionen in Deutschland beriet, und stieg 2016 bei BlackRock ein. Seine Aufgabe umfasste die Stärkung von Kontakten zu Politik und Regulierern, was BlackRock half, seinen Einfluss in der EU auszubauen – etwa durch Beteiligungen an allen 30 DAX-Unternehmen. Merz lobbyierte für weniger strenge Finanzmarktregeln, wie der Verband LobbyControl dokumentiert, und organisierte Treffen mit CEO Larry Fink. Bis 2020 verdiente er schätzungsweise 150.000 Euro jährlich, ergänzt um Einkünfte aus anderen Mandaten, was ihn zu einem Multimillionär machte.
Sein politisches Comeback 2018 zielte auf den CDU-Vorsitz ab, den er 2022 errang. Als Kanzlerkandidat 2024 versprach Merz eine „Wirtschaftswende“ mit Deregulierung und Investitionen, die BlackRocks Agenda widerspiegelt: Der Konzern plädiert für eine Capital Markets Union (CMU), die grenzüberschreitende Kapitalflüsse erleichtert, und für private Rentenmodelle, die staatliche Systeme ergänzen. Die Bundestagswahl 2025 brachte der CDU/CSU 28,5 Prozent, genug für eine Koalition mit SPD und Grünen („BlackRot-Koalition“ in der Kritik). Der Koalitionsvertrag vom 5. Mai 2025 enthält Passagen zu bürokratieabbauenden Maßnahmen, die direkt aus BlackRocks Positionspapieren stammen. Merz‘ Regierungserklärung am 17. Mai 2025 betonte: „Bürokratische Hürden abbauen, um Investitionen anzuziehen.“ Dies markiert den Einstieg in eine Phase, in der BlackRocks Ziele politisch umgesetzt werden.
BlackRocks Kernziele und ihre Umsetzung unter Merz
BlackRock verfolgt vier Hauptziele in Europa: (1) Deregulierung der Finanzmärkte für höhere Renditen, (2) Ausbau privater Altersvorsorge durch steuerbegünstigte Modelle, (3) Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz, (4) Stärkung der EU-Integration für grenzüberschreitende Geschäfte. Unter Merz wurden in den ersten Monaten Fortschritte erzielt, die BlackRocks EU-Geschäft – mit 3 Billionen Dollar AUM in Europa – ankurbeln.
- Deregulierung und Capital Markets Union: BlackRock lobbyiert für eine CMU, die nationale Barrieren abbaut und Anlagen erleichtert. Merz trieb dies am 28. Mai 2025 in einer EU-Gipfelrede voran, indem er eine „schnelle Harmonisierung von Kapitalmärkten“ forderte. Die Merz-Regierung initiierte ein nationales Deregulierungspaket, das bürokratische Hürden für Fonds wie BlackRock senkt – etwa durch verkürzte Genehmigungsfristen für Cross-Border-Investments. Bis August 2025 genehmigte der Bundestag Änderungen am Wertpapierhandelsgesetz, die BlackRocks Stimmrechte in DAX-Firmen stärken. Dies hat BlackRocks Einfluss auf deutsche Unternehmen wie Siemens oder BASF gesteigert, wo der Konzern bereits 5-7 Prozent hält. Kritiker wie der Bundesrechnungshof warnen vor Risiken für Anlegerschutz, doch Merz argumentierte: „Wettbewerbsfähigkeit geht vor.“
- Private Altersvorsorge und Steuererleichterungen: BlackRock profitiert von der Umwandlung staatlicher Renten in private Fonds. Merz‘ Koalitionsvertrag sieht „steuerbegünstigte Investitionskonten für Kinder“ vor, die ab 2026 umgesetzt werden – ein Modell, das Merz bereits 2020 bei BlackRock propagierte. Im Juli 2025 kündigte das Finanzministerium unter CDU-Finanzminister Christian Lindner (FDP-nah) eine Reform an, die Riester-Renten um 20 Prozent attraktiver macht, indem Beiträge steuerfrei fließen. Dies könnte jährlich 50 Milliarden Euro in private Fonds lenken, wovon BlackRock als Marktführer profitiert. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich kritisierte am 22. Januar 2025: „Deals mit der Finanzelite.“ Bis September 2025 stieg die Nachfrage nach BlackRock-ETFs in Deutschland um 15 Prozent, teils durch Merz‘ Werbekampagne für „persönliche Verantwortung in der Vorsorge.“
- Infrastruktur- und Klimainvestitionen: BlackRock investiert massiv in grüne Projekte (über 500 Milliarden Dollar in nachhaltige Assets). Merz‘ Regierung schuf am 18. März 2025 einen 500-Milliarden-Euro-Fonds für Infrastruktur und Klimaneutralität bis 2045, finanziert durch Aufweichung der Schuldenbremse – eine Kernforderung BlackRocks an EU-Staaten. Die Änderung des Grundgesetzes wurde mit Zweidrittelmehrheit gebilligt, trotz Widerstands der Linken. Bis Oktober 2025 flossen erste 100 Milliarden in Projekte wie Windparks und Autobahnen, an denen BlackRock-Fonds beteiligt sind. Merz betonte in Davos im Januar 2025: „Öffentliche Investitionen brauchen private Partner.“ Dies begünstigt BlackRocks Infrastrukturarm, der in Europa expandiert.
- EU-Integration und Geopolitik: BlackRock plädiert für eine starke EU als Investitionsraum. Merz unterzeichnete am 15. Juli 2025 den „Kensington Treaty“ mit Großbritannien, der Handelsbarrieren abbaut und BlackRocks grenzüberschreitende Geschäfte erleichtert. Zudem steigerte er die Verteidigungsausgaben auf 2 Prozent des BIP, mit Fokus auf gemeinsame EU-Beschaffungen – passend zu BlackRocks 80 Milliarden Dollar in Rüstungsaktien. Die Unterstützung für die Ukraine (erhöht um 10 Milliarden Euro im Mai 2025) stabilisiert Märkte, in die BlackRock investiert.
Diese Erfolge sind messbar: BlackRocks AUM in der EU stieg seit Merz‘ Amtsantritt um 8 Prozent, und der Konzern lobte in einem Statement vom 31. Mai 2025 Merz‘ „pro-wachstumsorientierte Politik“.
Auswirkungen: Vorteile für BlackRock, Belastungen für Deutschland
Die Umsetzung begünstigt BlackRock wirtschaftlich: Höhere AUM durch Deregulierung und Rentenreformen könnten jährlich 20 Milliarden Euro Rendite generieren. In Deutschland führt dies jedoch zu Ungleichheiten: Steuererleichterungen belasten den Haushalt um 15 Milliarden Euro, während der Wohnungsmarkt durch BlackRocks Immobilienbeteiligungen (über 100 Milliarden Euro) Preise treibt – Mieten stiegen 2025 um 7 Prozent. Die Schuldenbremse-Aufweichung erhöht die Staatsverschuldung auf 3 Billionen Euro, was Ratingagenturen wie Moody’s kritisierten. Politisch schwächt es Merz: Umfragen vom Allensbach-Institut (September 2025) zeigen, dass 62 Prozent der Befragten „Konflikte mit der Finanzlobby“ wittern, was die AfD auf 18 Prozent katapultiert. Patienten und Pflegekräfte leiden indirekt: Sparen in Sozialausgaben (um 5 Milliarden Euro) verschärfen den Personalmangel.
Wirtschaftlich profitiert die Industrie: BASF, wo Merz früher lobbyte, sah Umsatzsteigerungen durch Deregulierung in Chemikalien (kein PFAS-Verbot im Koalitionsvertrag). Doch Kritiker wie NachDenkSeiten warnen vor Deindustrialisierung durch Finanzialisierung.
Politische und administrative Hürden: Transparenzmangel und Kritik
Merz‘ Nähe zu BlackRock schürt Vorwürfe des „Policy Laundering“ – Einführung privater Ziele in Politik. Das Lobbyregister zeigt, dass Merz bis 2024 mit Fink traf, und die Regierung verweigert volle Offenlegung des Sudhof-Berichts zu früheren Deals. Die Koalition (CDU/SPD/Grüne) blockt Untersuchungsausschüsse ab, trotz Forderungen der Linken. Administrative Hürden wie EU-Recht verzögern die CMU, doch Merz nutzt seine Atlantik-Brücke-Netzwerke (bis 2020 Vorsitzender) für Einfluss. Oppositionelle wie die AfD nennen ihn „BlackRock-Kanzler“, was zu Protesten führte (z. B. Berlin, Juli 2025, 50.000 Teilnehmer).
Geplante Maßnahmen und Lösungsansätze
Merz plant bis 2026 eine „Finanzmarktreform 2.0“, die BlackRocks Ziele vertieft: Vollständige CMU bis 2030 und 100 Milliarden Euro in grüne Fonds. Zur Kritikbeantwortung schuf er eine Ethikkommission, die Interessenkonflikte prüfen soll. Experten wie der Bundesrechnungshof fordern strengere Transparenzregeln. BlackRock könnte durch EU-Partnerschaften (z. B. mit Macron) weiter profitieren.
Ausblick: BlackRocks Agenda als Blaupause für Merz‘ Kanzlerschaft?
In den ersten Monaten hat Merz BlackRocks Ziele substantiell vorangetrieben: Deregulierung, Rentenreformen und Investitionsfonds stärken den Konzern, während Deutschland mit Schulden und Ungleichheit ringt. Dies unterstreicht Merz‘ Priorität: Wirtschaftswachstum durch Finanzmärkte, was BlackRocks Expansion begünstigt. Langfristig droht dies demokratische Erosion, wenn Lobbyeinfluss unkontrolliert bleibt. Bis 2030 könnte Merz‘ Politik BlackRock zu einem Top-EU-Spieler machen – auf Kosten nationaler Souveränität. Eine unabhängige Aufarbeitung wäre essenziell, um Vertrauen wiederherzustellen.
Quellen
- LabNews – FAQ: Wie profitiert BlackRock von Bundeskanzler Friedrich Merz? (https://lab-news.de/faq-wie-profitiert-blackrock-von-bundeskanzler-friedrich-merz/)
- Wikipedia – Friedrich Merz (https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Merz)
- LabNews – Politische Maßnahmen von Friedrich Merz und ihre potenzielle Bedeutung für BlackRock (https://labnews.io/politische-massnahmen-von-friedrich-merz-und-ihre-potenzielle-bedeutung-fuer-blackrock/)
- Pravda DE – Der BlackRock-Kanzler. Politik trifft auf private Macht (https://deutsch.news-pravda.com/world/2025/07/18/428563.html)
- DW – Bundestagswahl 2025: Wahlsieger Merz will Tempo machen (https://www.dw.com/de/bundestagswahl-friedrich-merz-cdu-regierung-blackrock-union-koalition-spd-v3/a-71732580)
- Pravda DE – Der BlackRock-Kanzler: Wenn Politik auf Privatmacht trifft (https://deutsch.news-pravda.com/world/2025/07/18/428669.html)
- FR.de – Künftiger Kanzler bietet „Angriffsfläche“: Größte Herausforderung für Merz steht noch bevor (https://www.fr.de/wirtschaft/kuenftiger-kanzler-bietet-angriffsflaeche-groesste-herausforderung-fuer-merz-steht-noch-bevor-93591649.html)
- WDR – Friedrich Merz und BlackRock: Plötzlich alles grün? (https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/friedrich-merz-blackrock-100.html)
- Abgeordnetenwatch – Interessenkonflikte, Lobbytätigkeiten, Affären: Die Lobby-Akte der Regierung Merz (https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/lobbyismus/die-lobby-akte-der-regierung-merz)
- LabNews – Friedrich Merz: BlackRock und der Billion-Schuldenkanzler (https://lab-news.de/friedrich-merz-blackrock-und-der-billion-schuldenkanzler/)
- Uncut-News – Der BlackRock-Kanzler: Wie Friedrich Merz die Grenzen zwischen Politik und Finanzwelt verwischt hat (https://uncutnews.ch/der-blackrock-kanzler-wie-friedrich-merz-die-grenzen-zwischen-politik-und-finanzwelt-verwischt-hat/)
- LobbyControl – Friedrich Merz: Kanzlerkandidat mit Lobbykontakten (https://www.lobbycontrol.de/aus-der-lobbywelt/friedrich-merz-kanzlerkandidat-mit-lobbykontakten-118722/)
- Lobbypedia – Friedrich Merz (https://lobbypedia.de/wiki/Friedrich_Merz)
- N-TV – Blackrock, Banken, Aktien: So wurde Kanzler Friedrich Merz zum Multimillionär (https://www.n-tv.de/politik/So-wurde-Kanzler-Friedrich-Merz-zum-Multimillionaer-article25761011.html)
- NZZ – Friedrich Merz: Von der Blackrock-Spitze nach Berlin ins Kanzleramt? (https://www.nzz.ch/wirtschaft/von-der-blackrock-spitze-nach-berlin-ins-kanzleramt-ld.1432962)
- ZEIT – Asset-Management: Der neue BlackRock-Kapitalismus (https://www.zeit.de/kultur/2025-05/asset-management-kapitalismus-blackrock-finanzmarkt-friedrich-merz)
- FR.de – „Friedrich Merz hat Kreide gefressen“ (https://www.fr.de/wirtschaft/friedrich-merz-cdu-vorsitzender-zeit-blackrock-finanzinvestor-usa-aufsichtsrat-91636488.html)
- Correctiv – Der Mann der Großkonzerne: Das Lobby-Netzwerk von Friedrich Merz (https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2025/01/28/bester-mann-der-grosskonzerne-das-lobby-netzwerk-von-friedrich-merz/)
- UnHerd – Can Germany trust Friedrich Merz? (https://unherd.com/2025/02/will-merz-sell-germany-to-blackrock/)
- LabNews (EN) – Political measures by Friedrich Merz and their potential significance for BlackRock (https://lab-news.de/en/politische-massnahmen-von-friedrich-merz-und-ihre-potenzielle-bedeutung-fuer-blackrock/)
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- Pravda EN – FRIEDRICH MERZ: Germany’s leader or BlackRock’s man in Berlin? (https://news-pravda.com/world/2025/05/07/1304946.html)
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- The Guardian – Friedrich Merz was the most pro-US politician in Germany – his shift could be historic for Europe (https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/feb/26/friedrich-merz-us-europe-german-election-victory-nato-defence)
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- LabNews (EN) – Friedrich Merz: BlackRock and the Billion Dollar Debt Chancellor (https://lab-news.de/en/friedrich-merz-blackrock-und-der-billion-schuldenkanzler/)
- DW – Germany: New Merz cabinet raises concerns over lobbying (https://www.dw.com/en/germany-new-merz-cabinet-raises-concerns-over-lobbying/a-72491832)
- Jacobin – Friedrich Merz’s Failed Quest to Be a New Angela Merkel (https://jacobin.com/2025/05/germany-merz-merkel-cdu-pragmatism)
- Daily News Egypt – Angela Merkel’s rival Friedrich Merz and the vast, shadowy power of BlackRock (https://www.dailynewsegypt.com/2018/11/28/angela-merkels-rival-friedrich-merz-and-the-vast-shadowy-power-of-blackrock/)
- Pravda EN – The BlackRock Chancellor: Politics Meets Private Power (https://news-pravda.com/world/2025/07/18/1525300.html)
- WSWS – BlackRock boss Merz applies to head Germany’s ruling CDU (https://www.wsws.org/en/articles/2018/11/01/merz-n01.html)
- X (Twitter) – Haus der Lüge (@haus1der1luege) – Post ID 1962428218222203129 (https://x.com/haus1der1luege/status/1962428218222203129)
- X (Twitter) – Haus der Lüge (@haus1der1luege) – Post ID 1962428193035399611 (https://x.com/haus1der1luege/status/1962428193035399611)
- X (Twitter) – Reiner (@onzulauf) – Post ID 1944027430001242362 (https://x.com/onzulauf/status/1944027430001242362)
- X (Twitter) – Deutscher Schäferhund (@DeutscherSchfe3) – Quoted Post ID 1943364495478300852 (https://x.com/DeutscherSchfe3/status/1943364495478300852)
