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Neue Maßstäbe in der Elementanalyse: Analytik Jena stellt PlasmaQuant 9200 Serie vor

Jena, 26. Juni 2025 – Analytik Jena, ein führender Anbieter von analytischer Messtechnik, hat mit der PlasmaQuant 9200 Serie ein neues Kapitel in der chemischen Elementanalyse aufgeschlagen. Die innovative ICP-OES-Serie (Inductively Coupled Plasma Optical Emission Spectrometry) kombiniert höchste Präzision mit kompaktem Design und setzt neue Standards in der Laboranalytik.

Die PlasmaQuant 9200 Serie besticht durch ihre marktführende spektrale Auflösung und unübertroffene Matrixtoleranz, die präzise Analysen selbst bei komplexen Proben wie organischen Matrices ermöglicht. Zwei Modellvarianten stehen zur Verfügung: Die Standardversion PlasmaQuant 9200 mit einer Auflösung von 6 pm @ 200 nm ist ideal für den Routineeinsatz in Auftrags- und Qualitätskontrolllaboren. Die Elite-Version erreicht eine Auflösung von 2 pm @ 200 nm und ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen in der Galvanik-, Metall- und Spezialchemieindustrie konzipiert. Beide Modelle decken einen breiten Spektralbereich von 160 bis 900 nm ab und bieten niedrige Nachweisgrenzen sowie hohe Langzeitstabilität, was sie vielseitig einsetzbar macht – von der Batterieproduktion über die Petrochemie bis hin zur Erz- und Metallanalytik.

Ein herausragendes Merkmal der Serie ist ihre kompakte Bauweise. Mit einer Breite von nur 60 cm und einer um über 40 Prozent reduzierten Stellfläche im Vergleich zum Vorgängermodell ist die PlasmaQuant 9200 das platzsparendste Gerät ihrer Klasse. Diese Effizienz wird durch eine Startzeit von unter zehn Minuten ergänzt, die Arbeitsabläufe in Laboren spürbar beschleunigt. Die robuste Plasmaquelle mit bis zu 1.700 Watt Leistung meistert selbst schwierige Matrices zuverlässig, was Zeit und Kosten spart.

Die Bedienung der PlasmaQuant 9200 Serie wird durch die aktualisierte ASpect PQ Software erleichtert, die eine intuitive, mehrsprachige Benutzeroberfläche bietet. Diese Software steuert, überwacht und dokumentiert alle Prozesse präzise und erfüllt regulatorische Anforderungen, einschließlich der FDA-Richtlinien (21 CFR Part 11). Automatisierte Tools wie die Basislinienkorrektur (ABC) und die Interferenzkorrektur (CSI) vereinfachen die Datenauswertung und steigern die Laboreffizienz. Dank des modularen Aufbaus können Anwender zwischen vorkonfigurierten Routinemethoden und individuellen Einstellungen wählen.

„Mit der PlasmaQuant 9200 Serie bieten wir Labors eine Lösung, die Präzision, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit vereint“, erklärt Dr. Marc Diener, Director Product Management bei Analytik Jena. „Die Kombination aus höchster Auflösung, kompaktem Design und benutzerfreundlicher Software macht dieses System zum idealen Werkzeug für die Herausforderungen moderner Analytik.“

Die PlasmaQuant 9200 Serie ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.analytik-jena.de/plasmaquant9200. Analytik Jena, Teil der Endress+Hauser Gruppe, unterstreicht mit dieser Innovation erneut seine Führungsrolle in der analytischen Messtechnik und bietet maßgeschneiderte Lösungen für Forschung, Spurenanalytik und Qualitätskontrolle.